Prof. Dr. Andrea Renate Pataki-Hundt

Dipl.-Rest.
Prof. Dr. Andrea Renate Pataki-Hundt

Campus Südstadt
Ubierring 40
50678 Köln
Raum 101 Postanschrift


  • Telefon+49 221-8275-3579

Sprechstunden

Nach Vereinbarung
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag
Campus Südstadt, Ubierring 40, Raum 101

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Funktionen

  • Raumbeauftragte des CICS
  • Mitglied ÖffentlichkeitsAG
  • Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte F 02

Beauftragungen

  • Gleichstellung

Lehrgebiete

  • Konservierung und Restaurierung von Schriftgut, Grafik, Fotografie und Buchmalerei Materialien Papier, Leder, Pergament und Methoden der Restaurierung, Anwendung von Aerosolen und Klebstofftechnologie

Forschungsgebiete

  • Methodenentwicklung der Restaurierung, Materialidentifikation und künstliche Alterung
  • “Green solvents” zur Festigung von vegetabil gegerbtem Leder mit Aerosolen
    Das Schadensphänomen “roter Zerfall” ist bei Bibliotheksbeständen aus dem 19. Jahrhundert in nationalen und internationalen Bibliotheken bekannt. Diese Bücher pudern stark ab und die Lederfasern lösen sich aus ihrem Verbund. Diese Bestände können aufgrund ihrer stark eingeschränkten Verwendbarkeit und Handhabung weder massenentsäuert, katalogisiert noch digitalisiert werden und entziehen sich dadurch der wissenschaftlichen Bearbeitung. Die Entwicklung einer standardisierten Stabilisierungsmethode mit umweltfreundlichen Lösungsmitteln, sogenannten green solvents, ist ein Kernziel des Projekts. Das Projekt wird von der Bundesstiftung Umwelt von 2024 bis 2025m Förderthema 12 gefördert.
    https://www.dbu.de/foerderung/projektfoerderung/foerderthemen/bewahrung-und-sicherung-national-wertvoller-kulturgueter-vor-schaedlichen-umwelteinfluessen/
  • Evaluierung von Stabilisierungslösungen von historischen Lederbänden anhand der Profilometrie
    Das Forschungsgerät ist ein 3D-Profilometer, der Oberflächen im µm-Bereich erfasst. Im Forschungsprojekt werden Klebstoffe untersucht, die auf stark abgebauten Lederoberflächen mittels Aerosolen aufgebracht werden.
  • Neu gedacht! – „Puzzle“-Lehre in der Restaurierung
    Das Studium und die Lehre der Konservierung und Restaurierung von Kunst und Kulturgütern arbeitet nur mit Originalobjekten. Dies verlangt eine hohe Verantwortung, Aufmerksamkeit und ein enges Betreuungsverhältnis. Um das Lernverständnis zu erweitern und eine höhere Eigenverantwortung auf die Studierenden zu übertragen, wurde der Förderantrag eingereicht. Im Vorhaben „Neu gedacht! – ,Puzzle‘-Lehre in der Restaurierung“ entwickeln Marlen Börngen , M.A. und Prof. Dr. Andrea Pataki-Hundt vom Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft (CICS) digitale Lehreinheiten, die das bisherige System ergänzen und eine hohe Wahlmöglichkeit an Inhalten für die Studierenden bereit hält, um die Restaurierung in Theorie und Praxis zu vermitteln.
    https://stiftung-hochschullehre.de/foerderung/freiraum2022/foerderentscheidung/
  • DAAD Förderung "Ostpartnerschaften
    Der vorliegende Projektantrag im Rahmen des DAAD-Programms Ostpartnerschaften baut auf der Zusammenarbeit des Cologne Institute of Conservation Sciences (CICS) der TH Köln mit dem Exzellenzcluster „Understanding Written Artefacts“ am Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC) der Universität Hamburg, die sich u.a. in einer kooperativen Promotion manifestiert. Die beiden deutschen Hochschulen, vertreten durch Prof. Dr. Andrea Pataki- Hundt (CICS) und Prof. Dr. Jost Gippert (CSMC), möchten in einem größeren Verbund die bilateralen Kooperationen zu Partnerhochschulen und –institutionen in Georgien auf eine solide und nachhaltige Basis stellen. Im Zentrum des Partnerschaftsverbundes stehen die Kodikologie, die Wissenschaft vom Buch und die präventive Konservierung. Die Partneruniversitäten in Georgien sind die Tbilisi State University (TSU) und die Tbilisi State Academy of Arts (TSAA). Auf geisteswissenschaftlicher Ebene fließen Kompetenzen und Forschungsarbeiten in Kodikologie, Sprachwissenschaft und dem präventiven Umgang mit Handschriften und Büchern zusammen. Weitere starke Partner sind das National Center of Manuscripts in Tbilisi und das Georgian National Museum in Tbilisi, die sowohl mit ihren Sammlungsbeständen an Handschriften als auch mit museologischer Fachexpertise einschlägige Forschungsfragen aufgreifen. Dabei stehen materialtechnische Fragen wie die Bestimmung von Pergament, Papier und Leder im Fokus, ebenso wie Schriftanalysen, Veredelungstechniken, Lagenstrukturen und Bindungstechniken von Büchern und Handschriften. Flankiert werden diese Forschungsfragen durch die Untersuchung von geeigneten Klimawerten für die Aufbewahrung von Handschriften und die Qualität von Schutzverpackungen unter ausgeglichenen und extremen Klimabedingungen. Daneben sind die Themen des integrierten Schädlingsbekämpfungs-managements eine immer wieder neu zu beleuchtende Fragestellung. Hier geht es um die Frage nach den neu aufgekommenen Papierfischchen, die die internationalen Sammlungen befallen und eine große Gefahr darstellen.
    https://www.daad.de/de/infos-services-fuer-hochschulen/weiterfuehrende-infos-zu-daad-foerderprogrammen/ostpartnerschaften/
  • Erkennen und Wiedernutzbarmachung von Schweinfurter Grün belasteten Einbänden sowie Erstellen einer modellhaften Handhabung zum präventiven Umgang mit solchen Bänden
    In Kooperation mit der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn sind grüne Bände vorwiegend aus dem 19. Jh. ausgehoben worden. Alle Bücher, die möglicherweise mit Schweinfurter Grün belastet sind, werden anhand äußerlicher Kriterien im Bestand der ULB Bonn ermittelt. Nach Aushebung der Bände werden sie in die Räumlichkeiten der TH Köln, CICS verbracht. Dort wird mit Hilfe von Röntgenfluoreszenz, Ramanspektroskopie und Röntgendiffraktometrie ermittelt, ob sich die spezifischen Pigmente in den untersuchten Teilen der Bücher finden. Anhand der Ergebnisse soll ein Handlungskatalog erstellt werden, mit dessen Hilfe wiederum möglicherweise kritische Bücher erkannt und wieder benutzbar gemacht werden können. Weiterhin sollen darin mögliche Handlungsmuster zum Umgang mit diesen Büchern dargelegt werden. Dieses Projekt wird von der Koordinierungsstelle zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK: https://www.kek-spk.de/start) im Jahre 2020 und 2021 gefördert.
    https://www.ulb.uni-bonn.de/de
  • Konservatorische Schutzumschläge für Autorenbibliotheken
    Im Rahmen des Mastermoduls in der Studienrichtung Konservierung und Restaurierung von Schriftgut, Grafik, Fotografie und Buchmalerei (SGB) im Sommersemester 2020 (5 ECTS), Prof. Dr. Andrea Pataki-Hundt, werden in Kooperation mit Dipl.-Rest. Enke Huhsmann und Dr. Caroline Jessen, Deutsches Literaturarchiv Marbach, Konservierungseinbände für spezielle Bibliotheksbestände erarbeitet. Die Autorenbibliotheken zeichnen sich durch persönliche Eintragungen, Vermerken oder Kommentaren direkt in den Büchern aus und werfen ein neues Licht auf das Arbeiten und den Umgang der Autoren mit ihren Bibliotheken. Die Exilbibliotheken sind oftmals von ihren Sammlern getrennt und weit verstreut, da sie durch persönliche Schicksale, geschichtliche Entwicklungen und meist kriegerischen Auswirkungen geprägt sind. Die Autorenbibliothek von Siegfried Kracauer (1889–1966), einem deutschen Kulturphilosophen, Soziologen und Publizisten der Weimarer Republik und des Dritten Reiches, soll Konservierungseinbände und schützende Umschläge erhalten. Alle Spuren von Kracauer selbst und Spuren durch Transport, Lagerung und Unterbringung, die als werkzugehörig eingestuft werden, sollen bewahrt werden. Dieser Sammlungsbestand wird im Deutschen Literaturarchiv Marbach aufbewahrt. Klassische Konservierungseinbände haben die reine bibliothekarische Information im Fokus und nicht die begleitenden Gebrauchs- und Arbeitsspuren. Hierfür müssen neue Ansätze für Konservierungseinbände gefunden werden.
    https://www.mww-forschung.de/blog/-/blogs/bestandserhaltung-am-beispiel-der-autorenbibliotheken-im-dla?_com_liferay_blogs_web_portlet_BlogsPortlet_redirect=https://www.mww-forschung.de/blog%3Fp_p_id%3Dcom_liferay_blogs_web_portlet_BlogsPortlet%26p_p_lifec
  • Restaurierung von Leder- und Pergamentbände des Kollegiatsstifts Zeitz
    In diesem wirtschaftlichen Projekt werden eine große Anzahl von Leder- und Pergamentbänden restauriert und untersucht. Vor allem die farbigen Pergamentbände sind Gegenstand von vertieften elementspezifischen und farbmetrischen Untersuchungen.
    https://www.stiftsbibliothek-zeitz.de/
  • Kala Lektionar, Untersuchung und Restaurierung einer Pergamenthandschrift
    Dokumentation und Restaurierung einer Schimmel geschädigten Handschrift, das Kala Lektionar aus dem 10. Jh, die als Orientierungshilfe bei ähnlichen Schadensfällen herangezogen werden kann. Der Einsatz von modernsten Restaurierungstechniken fördert nicht nur das georgische Restaurierungszentrum, sondern hat auch eine Strahlwirkung auf benachbarte Restaurierungseinrichtungen. Das Projekt wird im Jahr 2020 vom Auswärtigen Amt (AA) gefördert. Hierzu ist auch ein Flyer entstanden: https://www.th-koeln.de/mam/downloads/deutsch/hochschule/fakultaeten/kulturwissenschaften/f02_cics_sgb_fp_kala_flyer_210212_pat.pdf
    https://de.wikipedia.org/wiki/Georgisches_Nationales_Handschriftenzentrum
  • Wiener Genesis, Österreichische Nationalbibliothek
    Mitwirkung bei den konservatorichen Arbeiten zur Wiener Genesis an der Österreichischen Nationalbibliothek
    Wiener Genesis
  • Pataki-Hundt, Andrea Renate; Gaubitz, Mareike; Gärtner, Bettina; Philippi, Alexander (2024): Puppet Collections and Virtual Reality Technologies  : An Interdisciplinary Project Between Theater and Conservation Studies. In: Journal of Paper Conservation : IADA reports., S. 1 - 7. (peer-reviewed)
  • Börngen, Marlen; Jacek, Bert; Linden, Maike; Pataki-Hundt, Andrea Renate (2023): Naumburg Choir books : Oversized Wooden-Board Conservation. In: Care and Conservation of Manuscripts 18 : Proceedings of the Eighteenth International Seminar Held at the University of Copenhagen 14th-16th April 2021. 18. International Seminar on the Care and Conservation of Manuscripts ; Copenhagen, Denmark; 14.04-16.04.2021., S. 55 - 69. (peer-reviewed)
  • Pataki-Hundt, Andrea Renate; Schwoll, Sonja (2023): Binding : Structure, Functionalty, and Integrity. In: Bainbridge, Abigail (Hrsg.): Conservation of Books. London: Routledge, S. 671 - 680. (peer-reviewed)
  • Merz, Kerstin; Pataki-Hundt, Andrea Renate; Jacek, Bert (2023): Conservation of an Oriental Binding : Removal of an Old Repair from the Book Spine and Filling of the Uncovered Loss. In: Leather and Related Materials Working Group Newsletter : Leather and Related Materials Working Group. Vol. Juni 2023, S. 10 - 11. (peer-reviewed/Open Access)
  • Wagner, Judith; Querner, Pascal; Pataki-Hundt, Andrea Renate (2022): Pest Comparison of Three Treatment Methods for Archival Materials Against Grey Silverfish 94 (Ctenolepisma longicaudatum Escherich, 1905) : Re-Evaluation of the Efficacy Limits of Freezing, Heating and Anoxic Treatment with Oxygen Absorbers. In: Integrated pest management for collections : Proceedings of 2021: A Pest Odyssey, the Next Generation. Pest Odyssey 2021- The Next Generation; digital; 20.09.-22.09.2021., S. 94 - 102. (peer-reviewed)
  • Bretzendorfer, Charlotte; Pataki-Hundt, Andrea Renate (2022): Novel Approaches for Opaque Reconstituted Parchment, Neue Ansätze for opakes, rekonstituiertes Pergament. In: Restaurator. Vol. 43, S. 53 - 71. (peer-reviewed)
  • Bretzendorfer, Charlotte; Pataki-Hundt, Andrea Renate (2022): The BELO Vacuum Press. In: Journal of Paper Conservation : IADA reports., S. 1 - 3. (peer-reviewed)
  • Pataki-Hundt, Andrea Renate; Bretzendorfer, Charlotte; Börngen, Marlen (2021): Klucel Hydroxypropylcellulose : Its Impact on Artificial Ageing and Consequences for Conservation Usage – A Case Study. In: Transcending Boundaries : Integrated Approaches to Conservation : ICOM-CC 19th Triennial Conference Preprints, Beijing, 17–21 May 2021. (peer-reviewed)
  • Pataki-Hundt, Andrea Renate (2019): Restaurierung und Konservierung von Chromolithografien. In: Britta Spies (Hrsg.): Aufbruch ins Land der Farben : Die Erfindung neuer Bilddruckverfahren im 19. Jahrhundert. Neuss: Clemens-Sels-Museum, S. 37 - 45.
  • Below, Lena; Jacek, Bert; Oltrogge, Doris; Pataki-Hundt, Andrea Renate (2019): Exemplarische Abnahme und Restaurierung von Notgeldscheinen auf Gelatine- und Cellulosenitratfolien. In: Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung., S. 105 - 116.
  • Some thoughts introducing the capability of ICOM – CC
    The institutions ICOM-CC will be presented according to the structure, the business fields and the main focus of the different working groups. ICOM-CC (International Council of Museums- Committee for Conservation) is the largest group within this international museums’ association. The 23 working groups of all sorts of object groups and materials promote conservation/restoration perspectives and state of the art research topics. ICOM-CC is also a platform for networking, for spreading knowledge, and for bringing together specialists from all over the world. Not only the triennial meetings, but also the interim meetings stand for an exchange of developments and museum related interests. The last triennial meeting just happened in September 2023 in Valencia, Spain. About 900 delegates came together. The working group graphic documents have in total about 140 members. Among these members a high rate of book and paper conservators are present who take the chance to exchange knowledge and present the latest research findings
    03.11.2023
    http://www.erc-bpcr.org/OurEvents/conference2023/WrittenHeritage2023Program.pdf
  • Mix it! Shake it! Taste it!
    Die Freude am Lehren und Lernen sind begleitet vom Wunsch, eine optimale Verankerung und Abrufbarkeit des „Stoffs“ zu gewährleisten. Im System Studium werden sowohl credits als auch Noten gesammelt. Mit diesem System muss man sich arrangieren und die besten Lösungen für das Instrument „Prüfen“ finden. Hier setzt das Projekt „Mix it! Shake it! Taste it!“ an: positive, diverse, humorvolle und inspirierende Prüfungsformen sollen mit den Studierenden entwickelt werden. Die Studierendenaktivierung steht dabei im Vordergrund. Die klassischen Prüfungsformate werden erweitert durch vielfältige Pingo-coactum-Ausarbeitungen, das eigene Drehen von Videoclips und hochgeladenen Sprachkommentare (ILIAS oder Moodle), sequenzierte Zwischentests, interaktive Notenerstellungen oder Booksprints. Eine grundlegende Idee ist auch, dass die Studierenden aus einer „Bar der Prüfmethoden“ selbst wählen, sich ihre Prüf-Cocktails selbst mixen und sich daran auch eine neu gestaltete Notenvergabe anschließt. Durch das Aufbrechen der starren Prüfformate werden Studierende mit Schwächen besser aufgefangen und auch Studierenden aus zum Beispiel anderen Kulturkreisen mit Sprachproblemen besser integriert. Dieses didaktische Konzept basiert auf der Elaborationstheorie, dass Lerninhalte durch eine facettenreiche Verknüpfung der Inhalte nachhaltig im Gehirn abgespeichert und verankert werden. Die diverse Verankerung nimmt in einem ersten Schritt mehr Zeit in Anspruch, ist aber dadurch besser und länger abrufbar.
    14.09.2023
    https://turn-conference.org/speicher/turn23/
  • Are old conservation treatments the new challenges? The case of St. Mark’s books
    20.04.2023
    https://nors.ku.dk/cc/
  • Ageing and surface characteristics of natural and semi-synthetic adhesives for pigment consolidation
    22.03.2022
    https://www.munchmuseet.no/en/about/research/munch2022-conference/
  • Umgang mit arsenbelasteten Buchbeständen
    Am 25.4.2022 reisten Frau Juliana Wetten, BA, und Frau Andrea Pataki-Hundt (Studienrichtung K&R von Schriftgut, Grafik, Fotografie und Buchmalerei, CICS) an die Nationalbibliothek in Den Haag, Niederlande, um über die Forschungsergebnisse des gerade abgeschlossenen Arsen Projekts mit der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn zu referieren. In dem Workshop wurden Analysenmethoden für Arsen aufgezeigt, ein Schnelltest für Arsen mit den TeilnehmerInnen durchgeführt und verschiedene Schutzverpackungen als Prototypen besprochen. Besonders wichtig sind die arbeitsrechtlichen und sicherheitsrelevanten Aspekte beim Umgang mit Arsen identifizierten Sammlungsbeständen und die damit zu erfolgenden Abläufe. An dem Projekt waren seitens des CICS noch Marlen Börngen, MA, Diana Blumenroth, MA, Dr, Hannah Flock, Maike Linden, MA und einige Studierende beteiligt
    25.4.2022
    F02, CICS, Arsen 2022
  • Introduction: adhesives and consolidants
    Die Bandbreite von natürlichen und semisynthetischen Klebstoffen wird dargelegt und spannt sich von Stärke basierten über Celluloseether bis hin zu den Proteinklebstoffen.
    9.3.2022
    Fo2, CICS, mare nostrum 2022
  • Ageing and surface characteristics of natural and semi-synthetic adhesives for pigment consolidation
    The consolidation of thin layer paint layers or drawing materials is a non-reversible technique. Even if the application is performed with aerosols, the consolidant cannot be removed at a later date, because the amount of adhesive is minimal. Therefore, the invasive and in most cases necessary conservation treatment of pigment consolidation needs to be evaluated on behalf of the stability of the consolidants. The colour stability as well as the mechanical stability need to be permanent and durable. However, the artificial ageing tests of adhesives for consolidation are complex and not available as standard procedures. The ageing characteristics of cellulose ethers are quite stable, even those of Hydroxypropyl cellulose. However, it is not possible to use the same ageing protocol for cellulose ethers than for protein-containing adhesives such as gelatine, sturgeon glue or mixtures of protein and polysaccharides such as Funori and JunFunori, because of its heat sensitivity. Mixtures of heat, humidity and light needs to be applied for artificial testing to receive a profound perspective of the permanence and durability of the adhesives used for consolidation. When applying the various adhesives, the surface characteristics are interesting as well. Some of the adhesives are matt by nature and others are matt because of a rough or matt support. These correlations are interesting to observe. Funori is for example a matt consolidant by nature in comparison to gelatine. However, if gelatine is applied on a rough surface, even gelatine turns into a matte consolidant. These characteristics of adhesives of thin layer pigment consolidation are very important to be aware of. This is extremely important when consolidating thin layer pigment layers such as drawings and sketches from Edvard Munch. In these cases a single layer of consolidant might be sufficient to enhance the cohesion bonds of the pigment layeras well as the adhesion bonds to its support. The ageing and surface characteristics are then intrinsic parameters for choosing the appropriate consolidant.
    22.3.2022
    Munch Konferenz 2022 Oslo
  • Interfacing conservation practice and virtual presentation
    Within this joint presentation between four parties and colleagues, we do show the hybrid format of students based research project at the German Puupies collection in Bochum supported by a didactic research professional and a company for virtual presentation developper. the colleagues are the following ones: Mareike Gaubitz, Deutsches Forum für Firgurentheater und Puppenspielkunst Bettina Gärtner, Doktorandin an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Kunstpadagogik Alexander Philippi, digifactura Dr. Nicole Reifarth, Prof. Dr. Andrea Pataki, TH Köln
    17.02.2022
    https://iada-home.org/de/konferenz/konferenzinformation/
  • Consoldation of minatures
    This workshop includes the sensibilisation of the eye to classify different sorts of damages, then an ovierview of consolidation techniques, brush and aerosols, informations about adhesives and the presentation of case studies.
    29.09.2021
    Royal National Library Den Hague, The Netherlands
  • Comparison of three treatment methods for archive materials against the grey silverfish Ctenolepisma longicaudata
    AutorInnen: Judith Wagner, Pascal Querner, Andrea Pataki-Hundt
    21.09.2021
    ICON Pest Odyssey 2021
  • Impact of artificial ageing and consequences for conservation usage- a case study: Hydroxypropylcellulose, Klucel©
    Autorinnen: Andrea Pataki-Hundt, Charlotte Bretzendrofer, Marlen Börngen, Vortrag im Rahmen der ICOM CC Tagung in Beijing, China in der Working Group Graphic Documents.
    18.05.2021
    ICOM CC conference 2021
  • Discolouration of modern papers due to optical brighteners
    Autoren Helen Peters, Philippe Kochendörfer, Andrea Pataki-Hundt, Dirk Ferlmann
    31.1.2019
    http://www.icom-cc.org/51/news/?id=510
  • Naumburger choir books: oversized wooden board conservation
    AutorInnen, Börngen, Marlen, Jacek, Bert, Linden, Maike, Pataki-Hundt, Andrea
    14.04.2021
    Programm C & C 2021
  • Aerosole in der Restaurierung
    Halten eines eintägigen Seminars an der Hochschule der Bildenden Künste Dresden
    25.1.2019
  • Künstliche Alterung von Leder und Pergament, Anbahnung einer Forschungsfragestellung
    Hochschule der Künste Bern HKB / Haute école des arts de Berne HKB
    18.10.2018
  • Eigenschaften von natürlichen und halbsynthetischen Klebstoffen
    Fachtagung Konsolidieren und Kommunizieren, 25. bis 27. Januar 2018, Hildesheim Materialien und Methoden zur Konsolidierung von Kunst-und Kulturgut im interdisziplinären Dialog
    26.1.2018
    Tagungsankündigung
  • Integriertes Schädlingsbekämpfungsmanagement
    Während einer zweitägigen Fortbildung mit Melanie Dropman MA (Studienrichtung HOM, CICS) wurden verschiedene Verfahren zur Schädlingsbekämpfung für den Bereich Archiv- und Bibliothek aufgezeigt. Dies wurde im Rahmen einer Fortbildung des ZUKUNFT BIBLIOTHEK - INVESTITION IN WEITERBILDUNG (ZBIW, TH Köln) durchgeführt.
    17.9.2018
    https://www.th-koeln.de/weiterbildung/schaedlingsbekaempfung-in-bibliotheken_48765.php
  • Klucel G and Isinglass-evaluation of adhesive mixtures for the preparation of remoistenable tissues
    Vortrag von Luise Raab und Andrea Pataki-Hundt während des Vienna Genesis Project Meeting, Wien
    16.11.2017
  • Fortbildung Erfahrungsaustausch: Umgang mit arsenbelasteten Büchern - Erkennen, Testen, Umgang und Verpacken
    Die Forschungsergebnisse des von der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturgutes (KEK) geförderten Modellprojekts „Erkennen und Wiedernutzbarmachung von arsenbelasteten Einbänden sowie Erstellen einer modellhaften Handhabung zum präventiven Umgang mit solchen Bänden“ (2020-2021) werden hier vorgestellt. Grüne Bände können Arsen in den verwendeten Farbmitteln in Form von Auripigment (Arsensulfid) in Mischung oder als Schweinfurter Grün/Scheels Grün enthalten. Neben den nötigen Geräten werden auch die unterstützenden Analysemethoden vorgestellt, mit denen ein niederschwelliger sensitiver Arsennachweis geprüft werden kann. Gezeigt werden auch die Schutzausrüstung (PSA) und mögliche Verpackungen für diese Bestandsgruppe. Der Erfahrungsaustausch dient dazu, auf diese Bestandsgruppe aus den Zeiträumen des 17. bis 19. Jahrhunderts aufmerksam zu machen, die Mitarbeiter*innen zu sensibilisieren und eine Handreichung für den Umgang zu geben. Erweitert wird dieser Themenkomplex durch Fragestellungen von Fein- und Grobstaub durch Ausbürsten von Büchern und die Gefährdungseinschätzung.
    29. bis 30.9.2022
    https://www.th-koeln.de/weiterbildung/erfahrungsaustausch-umgang-mit-arsenbelasteten-buechern---erkennen-testen-umgang-und-verpacken_94079.php
  • Internationale Arbeitsgemeinschaft der Archiv, Bibliotheks- und Grafikrestauratoren
    IADA
  • International Council of Museums-Committee for Conservation
    ICOM
  • Institute of Conservation
    ICON
  • Förderverein des Cologne Institute of Conservation Scienses (CICS)
    Förderverein
Seit 2017 Professur an der TH Köln, Studiengang Restaurierung und Konservierung von Schriftgut, Grafik, Fotografie und Buchmalerei
CICS
2008 Museum Guest Scholarship am J.Paul Getty Museum, Los Angeles
The J.Paul Getty Museum
2007-2009 PostDoc Programm
PostDoc Stipendium im Rahmen des Eliteprogramms für Postdokoranden der Landesstiftung Baden-Württemberg Baden Württemberg Stiftung
2002 bis 2005 Promotion
Promotionsstudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und dem ehem. Forschungszentrum Karlsruhe heute KIT Karlsruhe Forschungszentrum Karlsruhe/ KIT Karlsruhe
1998-2017 Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Akademische Rätin ABK-Studiengang
1997-1998 USA Aufenthalt am Walters Art Museum, Baltinore gefördert durch den DAAD
WAM
1994-1997 Studium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Konservierung und Restaurierung
ABK
1991-1994 Handwerkliche Buchbinderlehre
1988-1991 Praktika im Bereich Gemälde, gefasste Skulpturen, Archäologie und Grafik

Working Group Coordinator "Graphic Documents" ICOM CC 2020 to 2023

http://www.icom-cc.org/28/working-groups/graphic-documents/



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