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Kontakt

Dr. Simone Stork

Hochschulreferat Forschung und Wissenstransfer

  • Telefon+49 221-8275-3628

invention (Bild: firebrandphotography)

Patente - die TH Köln fördert Erfindergeist

Ob Erstbewertungen, Patentrecherchen, Verwertung oder Unterstützung im Patentanmeldeverfahren – das Hochschulreferat Forschung und Wissenstransfer bietet individuelle und umfassende Beratung aus einer Hand.

Wissen ist wertvoll und bedarf eines besonderen Schutzes

Als forschungsstarke und innovative Hochschule ist die TH Köln stolz auf das erfinderische Potential ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Daher werden Erfinderinnen und Erfinder sowohl in fachlicher als auch in finanzieller Hinsicht unterstützt und bei erfolgreicher Verwertung der Erfindung angemessen beteiligt.

Sie haben als Wissenschaftler oder Wissenschaftlerin der TH Köln eine Erfindung gemacht? Oder Sie sind interessiert an einem Seminar in Ihrer Fakultät oder Ihrem Institut? Kontaktieren Sie uns gerne oder schauen Sie unter Erfindungsmeldung.

Im Verbund stark

Seit 2008 ist die TH Köln Mitgesellschafterin der Patentverwertungsgesellschaft PROvendis GmbH, welche seit dem Jahr 2002 für die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen und weitere Forschungseinrichtungen die zentrale Patentvermarktungsgesellschaft und Partner für technologieorientierte Unternehmen ist.

Seit 2010 ist die TH Köln Verbundpartnerin im vom MIWF geförderten Projekt „PatentScouts Rhein“. Seit 2011 arbeitet sie als Verbundkoordinatorin erfolgreich mit den rheinischen Hochschulen Universität zu Köln, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Hochschule Düsseldorf und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zusammen.


Informationsplattform

InnoUP! - Von Idee zu Innovation

InnoUP! nimmt Sie mit auf den Weg einer Erfindung – von der Entstehung bis zur praktischen Anwendung – und beantwortet Ihre Fragen rund um den Umgang mit Forschungsergebnissen. Ein Angebot der PROvendis GmbH: Wissenschaftliche Erfindungen bewerten, schützen und vermarkten – das ist seit 2002 die Aufgabe der Patentvermarktungsgesellschaft PROvendis. Als eine von insgesamt 24 Hochschulen ist auch die TH Köln Gesellschafterin von PROvendis.

Technologieangebot

Antriebskonzept für Hybridfahrzeuge

Der elektrische Antrieb in PKW, insbesondere der radnahe, weist fahrdynamische Vorteile auf und agiert lokal emissionsfrei. Allerdings ist die Reichweite von Straßenfahrzeugen aufgrund der beschränkten Batteriekapazität begrenzt. Daher verwenden viele Elektrofahrzeuge zur Vergrößerung der Reichweite einen sogenannten Range-Extender, wobei der Wirkungsgrad des Range-Extenders aufgrund der Vielzahl der Wandlerstufen ebenfalls begrenzt ist. Das neuartige Antriebskonzept für Hybridfahrzeuge PD-HyVec hat die Aufgabe, einen kleinen Verbrennungsmotor effizient in den Antriebsstrang zu integrieren und einen wirklichen Einzelradantrieb, zumindest für die Vorderräder, zu erzeugen. Erfinder: Prof. Dr.-Ing. Andreas Lohner, Fakultät für Informations-, Medien- und Elektrotechnik

Sichtprüfung einer vom Institut hergestellten Faserverbundplatte. (Bild: Thilo Schmülgen/TH Köln) Technologieangebot

Schäden in Faserverbundkunststoffen sofort erkennen

Forschungsgruppe der TH Köln entwickelt Detektionsverfahren: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TH Köln entwickeln im Projekt ISAFAN eine verbesserte Schadenserkennung und -vorhersage für Faserverbundkunststoffe. Eine jetzt zum Patent angemeldete Technologie könnte in Zukunft Schäden, wie zum Beispiel Faserbrüche, präzise detektieren und aufwändige Wartungen reduzieren.

Technologieangebot

Micro-Hydroforming

Das Innenhochdruckumformverfahren erzeugt konkrete Bauformen durch das Aufweiten eines metallischen, meist rohrförmigen Ausgangswerkstückes innerhalb eines Formwerkzeuges. Dies geschieht mittels eines im Werkstückinnern wirkenden Flüssigkeitsdruckes bis zur Anlage der Werkstückwand an die umgebende Formwerkzeuggravur. Bei der Erfindung des Instituts für Produktion der TH Köln handelt es sich um eine Vorrichtung zur Innenhochdruckumformung von Mikrokomponenten aus rohrförmigen Ausgangswerkstücken. Erfinder: Prof. Dr.-Ing. Christoph Hartl, Fakultät für Fahrzeugsysteme und Produktion

Förderung für Hochschulerfindungen

Start der dritten Runde im Programm „NRW -Patent -Validierung ‟

Das Förderprogramm „NRW-Patent-Validierung“ hilft, die Lücke zwischen der Patentanmeldung und der Nutzung der Erfindung durch Wirtschaft und Gesellschaft zu schließen. Damit unterstützen das Wissenschafts- und das Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen Hochschulen dabei, Erfindungen schnell zur Marktreife zu entwickeln und umzusetzen. Einreichungsfrist ist der 30. Juni 2017.

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