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Projektleiter

Prof. Dr. Christoph Pörschmann

Prof. Dr. Christoph Pörschmann

Informations-, Medien- und Elektrotechnik
Institut für Nachrichtentechnik (INT)

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  • Telefon+49 221-8275-2495

Wissenschaftliche Mitarbeiter

Johannes Mathias Arend

Johannes Mathias Arend

Informations-, Medien- und Elektrotechnik
Institut für Nachrichtentechnik (INT)

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    Betzdorfer Straße 2
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Damian Thomas Dziwis

Informations-, Medien- und Elektrotechnik
Institut für Nachrichtentechnik (INT)

  • Technische Hochschule Köln

  • Telefon+49 221-8275-2976

Forschungsprojekt AurameS

AurameSLogoV1 (Bild: TH-Köln)

Auralisierung messtechnisch erfasster Schallfelder (AurameS)

Das von 2017 - 2019 bearbeitete Vorhaben behandelte Themenstellungen aus dem Umfeld der derzeit stark an Bedeutung gewinnenden virtuellen Umgebungen.
Hier spielen Virtual-Reality-Displays, Verfahren zur Überlagerung der realen Umgebung mit virtuellen Elementen (Augmented Reality) und die Anpassungen der Darbietung an die Bewegung des Nutzers eine große Rolle. Eine geeignete 3D-Audiodarbietung stellt hier ein wesentliches Element dar; sie ist auch für das Eingebundensein in die virtuelle Umgebung unverzichtbar. Auch in anderen Bereichen, wie z.B. der Architektur, in der Musik- und Filmproduktion und nicht zuletzt für aufwändig gestaltete Spieleanwendungen ist eine solche 3D-Audiodarbietung wesentlich.
 

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Forschungsprojekt Auralisierung messtechnisch erfasster Schallfelder (AurameS) 
Leitung Prof. Dr.-Ing Christoph Pörschmann 
Fakultät Fakultät für Informations-, Medien- und Elektrotechnik 
Institut Institut für Nachrichtentechnik 
Beteiligte Christoph Pörschmann, Johannes M. Arend, Damian T. Dziwis, Philipp Stade 
Fördermittelgeber BMWi 
Laufzeit 01.10.2017 – 30.09.2019 
array (Bild: TH Köln)

Zur Erfassung der Schallfelder wurde in AurameS ein kugelförmiges Mikrophonarray eingesetzt. Ein wesentlicher Bestandteil der Verfahren umfasste die Softwareimplementierungen, die das erfasste Schallfeld über eine mathematische Beschreibung in seine Bestandteile zerlegen und es für die Hörbarmachung geeignet synthetisieren sollte. Obwohl die Grundlagen der eingesetzten Verfahren schon lange bekannt sind, ist die Umsetzung und perzeptive Evaluierung solcher Systeme noch wissenschaftlich neu und wurde in einer kooperativen Dissertation an der TH Köln und der TU Berlin behandelt (Bernschütz, 2016).

wipano (Bild: BMWi)
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