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Dr. Simone Stork

Hochschulreferat Forschung und Wissenstransfer

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Erfindungen der TH Köln

Innovationen für die Zukunft

Technologieangebot

Flächendeckende Schadensdetektion an Verbundwerkstoffen

Wire Mesh Damage Detection ist ein neuartiges Messverfahren zur kontinuierlichen Schadensdetektion an Verbundwerkstoffen und ist auch für großflächige Anwendungen im laufenden Betrieb wie z.B. Windkraftflügel geeignet. Die Erfindung aus dem Verbundprojekt ISAFAN wurde nun von der TH Köln zum Patent angemeldet und steht interessierten Unternehmen zur Weiterentwicklung der Technologie und zur Lizenzierung zur Verfügung. Erfinder: Prof. Dr. Michael Bongards und Hartmut Köhn, Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften

Technologieangebot

Räumlich-zeitlich-spektrale Entzerrung von sphärisch gemessenen kopfbezogenen Übertragungsfunktionen

Kopfhörerbasiertes binaurales 3D-Audio verschafft uns ein realistisches Klangerlebnis, das durch eine Berücksichtigung der Kopfbewegungen des Hörers noch verbessert wird. Möglich wird eine Nutzung der Binauraltechnik durch kopfbezogene Übertragungsfunktionen (head-related transfer functions, HRTF). Die Innovation SUpDEq (Spatial Upsampling by directional Equalization) des Instituts für Nachrichtentechnik der TH Köln reduziert den Aufwand für die Messung und Speicherung eines HRTFs-Satzes signifikant. Das über die Kopfhörer dargebotene Audiosignal enthält wieder die ursprünglichen spektralen und temporalen Eigenschaften. Auch die räumlichen höheren Ordnungen werden im Wesentlichen wiederhergestellt. Die Erfindung ist zum Patent angemeldet.

Patent erteilt

Bicycle

Die TH Köln hat für eine Erfindung der Fakultät für Fahrzeugtechnik und Produktion eine deutsche und eine internationale Patentanmeldung eingereicht. In den Offenlegungsschriften der Patentämter ist die Erfindung "Zweirad" nun nachzulesen. Erfinder sind Prof. Dr. M. Frantzen, J. Mansel, J. Opitz und F. Vreden

Patentanmeldung

Verfahren und System zur Lokationsverifizierung mobiler Geräte

Lokalisierungsverfahren und -systeme sind proprietäre Technologien, die von verschiedenen Herstellern beschrieben werden und bereits in der Anwendung implementiert wurden. Die Erfindung löst eine Sicherheitslücke, wenn ein solches System oder eine Applikation auf raum-zeitlichen Informationen aufbaut. Sie ist ein Beacon-basiertes Verfahren und ein Beacon-basiertes System zur Verifizierung der Anwesenheit eines mobilen Endgeräts an einer Geo-Position zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort. Erfinder: Prof. Dr. Matthias Böhmer, Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften.

Kugel mit eiem runden Loch, aus dem grünes Licht scheint (Bild: Thilo Schmülgen/TH Köln) Patentanmeldung

Verfahren zur Herstellung eines Hologramms

Nicht nur bei der Antriebstechnik gibt es im Automobilbereich noch Entwicklungspotenzial. Am Institut für Angewandte Optik und Elektronik entsteht ein neues Holografieverfahren, das ganz neue Möglichkeitenfür das Design von Autoscheinwerfern eröffnet. Energiesparend ist die neue Technik außerdem.

Ein Mann steht vor einem Wasserbecken. Er hält eine Fernsteuerung in der Hand. (Bild: Thilo Schmülgen/FH Köln) Patentanmeldung

Wasserwirtschaft: Naturnahes Verfahren gegen Stauseen-Verlandung

An der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik arbeiten Wissenschaftler im Forschungsprojekt „Kontinuierliche Lösung und Aufnahme von Sedimentablagerungen“ (KLASed) an einem einfachen, kostengünstigen und CO2-freien Verfahren, um Stauseen nachhaltig von Sedimentablagerungen zu befreien. Dabei wurde ein Messgerät entwickelt, das jetzt zum Patent angemeldet ist.

Patent erteilt

Prüfkörper und Verfahren zur Überprüfung der Übertragungseigenschaften von Volumentomographen

Die Erfindung des Instituts für Medien- und Phototechnik (IMP) betrifft einen Prüfkörper, ein Verfahren zum automatischen Auswerten von radiologischen Aufnahmen eines Prüfkörpers und ein Computerprogrammprodukt. Mit der Erfindung wird eine einfache, sehr genaue, reproduzierbare und kostengünstige Möglichkeit bereitgestellt, radiologische Aufnahmen eines Prüfkörpers automatisiert und maschinell auszuwerten. Erfinder: Prof. Dr. rer. nat. Christian Blendl, Fakultät 07

Patentanmeldung

Wellenfeldanalyseverfahren

Die Erfindung des Instituts für Nachrichtentechnik (INT) betrifft ein Wellenfeldanalyseverfahren zur Verwendung mit einem Mikrofonarray aufweisend eine Vielzahl von Mikrofonen sowie eine Vorrichtung hierfür. In einem ersten Schritt werden eine Vielzahl von Eingangssignalen der Mikrofone des Mikrofonarrays erfasst, wobei die Eingangssignale aus einem detektierten Wellenfeld resultieren. In einem weiteren Schritt werden die Eingangssignale der Mikrofone des Mikrofonarrays im Hinblick auf die räumlichen und zeitlichen Eigenschaften des Wellenfeldes zur Gewinnung von Raum-Zeit-Information des Wellenfeldes aufbereitet. Weiterhin wird zumindest ein Eingangssignale eines Mikrofons zur Gewinnung von spektralen Eigenschaften des Wellenfeldes erfasst und zur Gewinnung von spektralen Eigenschaften des Wellenfeldes aufbereitet. Anschließend werden die spektralen Eigenschaften und die Raum-Zeit-Information zusammengeführt. Erfinder: Prof. Dr.-Ing. Christoph Pörschmann, Benjamin Bernschütz, Fakultät 07

Patent erteilt

Spulenanordnung für Spannungsregler

Eine Erfindung des Instituts für Automatisierungstechnik der Fakultät für Informations-, Medien- und Elektrotechnik wurde 2015 zum Patent in Deutschland angemeldet. Für die zugehörige internationale Patentanmeldung wird im November 2017 die Nationalisierung/Regionalisierung gestartet. Erfinder ist Prof. Dr. Christian Dick.

Patent erteilt

Brillenglas und Verfahren zu dessen Herstellung

Am Institut für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik der Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme wurde eine neue Methode zur Verbindung von Brillenglas und Brillenfassung entwickelt. Die Erfindung ist für Deutschland und USA bereits erteilt. Erfinder sind: Prof. Dr.-Ing. Jörg Luderich, David Frings und Christian Pöpperl.

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