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Dr. Simone Stork

Hochschulreferat Forschung und Wissenstransfer

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Erfindungen der TH Köln

Innovationen für die Zukunft

Technologieangebot

Flächendeckende Schadensdetektion an Verbundwerkstoffen

Wire Mesh Damage Detection ist ein neuartiges Messverfahren zur kontinuierlichen Schadensdetektion an Verbundwerkstoffen und ist auch für großflächige Anwendungen im laufenden Betrieb wie z.B. Windkraftflügel geeignet. Die Erfindung aus dem Verbundprojekt ISAFAN wurde nun von der TH Köln zum Patent angemeldet und steht interessierten Unternehmen zur Weiterentwicklung der Technologie und zur Lizenzierung zur Verfügung. Erfinder: Prof. Dr. Michael Bongards und Hartmut Köhn, Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften

Technologieangebot

Antriebskonzept für Hybridfahrzeuge

Der elektrische Antrieb in PKW, insbesondere der radnahe, weist fahrdynamische Vorteile auf und agiert lokal emissionsfrei. Allerdings ist die Reichweite von Straßenfahrzeugen aufgrund der beschränkten Batteriekapazität begrenzt. Daher verwenden viele Elektrofahrzeuge zur Vergrößerung der Reichweite einen sogenannten Range-Extender, wobei der Wirkungsgrad des Range-Extenders aufgrund der Vielzahl der Wandlerstufen ebenfalls begrenzt ist. Das neuartige Antriebskonzept für Hybridfahrzeuge PD-HyVec hat die Aufgabe, einen kleinen Verbrennungsmotor effizient in den Antriebsstrang zu integrieren und einen wirklichen Einzelradantrieb, zumindest für die Vorderräder, zu erzeugen. Erfinder: Prof. Dr.-Ing. Andreas Lohner, Fakultät für Informations-, Medien- und Elektrotechnik

Technologieangebot

Micro-Hydroforming: Innenhochdruckumformung von Mikrokomponenten

Bei der Erfindung des Instituts für Produktion der TH Köln handelt es sich um eine Vorrichtung zur Innenhochdruckumformung von Mikrokomponenten aus rohrförmigen Ausgangswerkstücken. Die Erfindung wurde zum Patent erteilt in Deutschland, Frankreich, Schweiz, Großbritannien und USA. Erfinder: Prof. Dr.-Ing. Christoph Hartl, Fakultät 08

Ein Mann steht vor einem Wasserbecken. Er hält eine Fernsteuerung in der Hand. (Bild: Thilo Schmülgen/FH Köln) Patentanmeldung

Wasserwirtschaft: Naturnahes Verfahren gegen Stauseen-Verlandung

An der Fakultät für Bauingenieurwesen und Umwelttechnik arbeiten Wissenschaftler im Forschungsprojekt „Kontinuierliche Lösung und Aufnahme von Sedimentablagerungen“ (KLASed) an einem einfachen, kostengünstigen und CO2-freien Verfahren, um Stauseen nachhaltig von Sedimentablagerungen zu befreien. Dabei wurde ein Messgerät entwickelt, das jetzt zum Patent angemeldet ist.

Patent erteilt

Prüfkörper und Verfahren zur Überprüfung der Übertragungseigenschaften von Volumentomographen

Die Erfindung des Instituts für Medien- und Phototechnik (IMP) betrifft einen Prüfkörper, ein Verfahren zum automatischen Auswerten von radiologischen Aufnahmen eines Prüfkörpers und ein Computerprogrammprodukt. Mit der Erfindung wird eine einfache, sehr genaue, reproduzierbare und kostengünstige Möglichkeit bereitgestellt, radiologische Aufnahmen eines Prüfkörpers automatisiert und maschinell auszuwerten. Erfinder: Prof. Dr. rer. nat. Christian Blendl, Fakultät 07

Patentanmeldung

Wellenfeldanalyseverfahren

Die Erfindung des Instituts für Nachrichtentechnik (INT) betrifft ein Wellenfeldanalyseverfahren zur Verwendung mit einem Mikrofonarray aufweisend eine Vielzahl von Mikrofonen sowie eine Vorrichtung hierfür. In einem ersten Schritt werden eine Vielzahl von Eingangssignalen der Mikrofone des Mikrofonarrays erfasst, wobei die Eingangssignale aus einem detektierten Wellenfeld resultieren. In einem weiteren Schritt werden die Eingangssignale der Mikrofone des Mikrofonarrays im Hinblick auf die räumlichen und zeitlichen Eigenschaften des Wellenfeldes zur Gewinnung von Raum-Zeit-Information des Wellenfeldes aufbereitet. Weiterhin wird zumindest ein Eingangssignale eines Mikrofons zur Gewinnung von spektralen Eigenschaften des Wellenfeldes erfasst und zur Gewinnung von spektralen Eigenschaften des Wellenfeldes aufbereitet. Anschließend werden die spektralen Eigenschaften und die Raum-Zeit-Information zusammengeführt. Erfinder: Prof. Dr.-Ing. Christoph Pörschmann, Benjamin Bernschütz, Fakultät 07

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