Kollage der verschiedenen Labore aus dem Studiengang Medientechnologie (Bild: N. Russi/TH Köln)

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Signaltheorie und angewandte Mathematik

Prof. Dr. Dietmar Kunz

Prof. Dr. Dietmar Kunz

Phototechnik 3

Prof. Dr. Dirk Poggemann

Prof. Dr. Dirk Poggemann

Elektronische Medien 2

Prof. Dr. Klaus-Dieter Ruelberg

Prof. Dr. Klaus-Dieter Ruelberg

Grundlagen der Mediengestaltung 2

Prof. Nicole Russi

Prof. Nicole Russi

Signaltheorie und angewandte Mathematik

Die Studierenden lernen die mahtematische Beschreibung linearer Systeme (analog/diskret, nichtperiodisch/periodisch) kennen und können sie auf realweltliche Probleme anwenden. Außerdem werden die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und der mathematischen Statistik, einschließlich der mathematischen Beschreibung von Rauschen vermittelt.

Bei der Beschreibung medientechnischer Systeme wird immer wieder auf die Konzepte der linaren Systemtheorie zurückgegriffen. Dies geschieht an verschiedenen Stellen mit unterschiedlichen Interpretationen der betrachteten Größen (elektrische Signale einschließlich Funksignalen, Akustik, Wellenoptik, Bild- und Audioverarbeitung). Bei Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathematischer Statistik handelt es sich um Werkzeuge, die überall zum Einsatz kommen müssen, wo Erkenntnis aus empirischen Daten gewonnen wird.

Dozent: Prof. Dr. Dietmar Kunz

Lehrveranstaltungshandbuch

Informatik 3

Computernetze und insbesondere das Internet sind heute die Grundlage für alle technischen Kommunikationssysteme und bilden die Kommunikationsplattform für verteilte Systeme. Die Medienindustrie befindet sich im Wandel von klassischen Produktions- und Distributionstechnologien hin zu Internet-vernetzen Ökosystemen. Entsprechende Kompetenzen und Wissen über die zugehörigen Grundlagen sind essentiell für die Erstellung, Bewertung und den Betrieb moderner Medienproduktionssysteme auf Basis verteilter Systeme und Services. Das Modul vermittelt Wissen zu Protokollen, Dienste und Standards zur digitalen Kommunikation sowie Kompetenzen zur Planung, Umsetzung und Evaluation von Computernetzen mit einem besonderen Fokus auf vernetzte/verteilte Mediensysteme (z.B. HTTP Live Streaming). In diesem Kontext werden Aufgaben und Mechanismen der Protokolle und Dienste, Wissen zur Architektur und zum Aufbau von Computernetzen sowie ein tieferes Verständnis der zugrundeliegenden Konzepte und Techniken vermittelt. Folgende Kenntnisse und Kompetenzen werden im Detail vermittelt:

  • Grundlegende Konzepte und Technologien von Computernetzen
  • Protokolle und Dienste benennen und anhand von Referenzmodellen zuordnen
  • Aufgabenstellungen analysieren und strukturieren, einschlägige Standards zuordnen und auf Netzdesigns und Anwendungsklassen übertragen
  • Protokoll-Mechanismen erläutern, Aufgaben und technische Parameter darlegen und strukturieren
  • Netze und Systeme unter Einsatz geeigneter Tools analysieren und Ergebnisse nachvollziehbar darstellen
  • Netze und Systemkonfiguration planen und einrichten
  • Leistungsfähigkeit von Computernetzen abschätzen und analysieren
  • Information aus englischen Originalquellen und Standards ableiten

Kenntnisse und Basisfertigkeiten werden in Vorlesung und Übung vermittelt. Die grundlegenden Begriffe, Architekturen, Kommunikationsformen, Komponenten und Aufgaben von Computernetzen werden eingeführt. Kommunikationsaufgaben werden anhand von Protokollen und Dienste der sieben OSI-Schichten behandelt. Darauf aufbauend werden Netzarchitekturen und deren Planungskonzepte erarbeitet und Techniken der verschiedenen OSI-Schichten eingeführt. Der Schwerpunkt liegt auf Methoden und Protokolle des Internets und speziell der TCP/IP-Protokollfamilie. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, systematisch kleine bis mittlere, IP-basierte Netze eigenständig zu planen, implementieren, evaluieren und zu betreiben.

Darauf aufbauend werden im Praktikum Kompetenzen und Fertigkeiten ausgebaut und inhaltliche Themen vertieft. Im Praktikum arbeiten die Studierenden in Kleingruppen und präsentieren und diskutieren sowie begründen ihre Lösungen in Fachgesprächen.

Lehrveranstaltungshandbuch

Phototechnik 3

Die Stidieenden werden befähigt den grundlegenden Aufbau und die Funktionsweise einer Kamera darzustellen und zu erklären und die Spezifitäten verschiedener Kameratypen gegenüberzustellen.

Die Funktionsweisen und Kenngrößen verschiedener Bildsensortechnologien werde vermittelt. Studierende erhalten Datenblätter zu verschiedenen Bildsensortechnologien und analysieren und vergleichen die Kenngrößen.

Die Studierenden lernen die grundlegenden Funktionen der Bildverarbeitungskette innerhalb einer digitalen Kamera zu benennen und erklären und Rohdaten messtechnisch zu analysieren.

Dozent: Prof. Dr. Dirk Poggemann

Lehrveranstaltungshandbuch

Elektronische Medien 2

Durch das Modul lernen die Studierenden grundlegende Zusämmenhänge der Audio- und Videosignalverabeitung kennen und werden in die Lage versetzt, diese in einfachen Modellen und Kennziffern zu beschreiben.

Durch die Erläuterung der physikalischen Grundlagen und der Bezug auf die medientschnischen Audio- und Videokomponenten erlernen die Studierenden wesentliche Aspekte, die sie befähigen solche Systeme zu verstehen, zu analysieren und in der Anwendung zu optimieren. Darüber hinaus lernen die Studierenden, die technischen Kennwerte von medientechnischen Systeme kennen und einzuordnen.

Medientechnische Systeme und Medienprodukte zielen in der Regel darauf, Inhalte zu präsentieren, die dieser audiovisuell aufnimmt. Für das Verständnis müssen die Studierenden die physikalischen Grundregeln und die Konzepte kennenlernen. Die gesamte Produktionskette und die einzelenen Aspekte müssen daher berücksichtigen und einbezogen werden, damit die Präsentation einerseits dem natürlichen Erleben nahe kommt und andererseits der technischer Aufwand auf das wesentliche beschränkt wird. Die Veranstaltung vermittelt hierzu die nötigen Grundkenntnisse.

Dozent: Prof. Dr. Klaus-Dieter Ruelberg

Lehrveranstaltungshandbuch

Grundlagen der Mediengestaltung 2

Die Studierenden lernen Gestaltungstheorien, Methoden, Vorgehensweisen und Tools kennen im Bereich Mediendesign kennen und wenden diese auf ein eignes Mini-Projekt im Rahmen des Seminares und Praktikum an.

 Im Praktikum werden praktische Fähigkeiten im Bereich Fotografie und Videoproduktion vermittelt, die in den Aufgaben und innerhalb des Mini-Projekt im Seminar angewandt werden können.

Damit werden multimediale Produktionsabläufe mit ökonomischen und projektbezogenen Rahmenbedingungen erlernt, sowie Methoden, Technologien und Werkzeuge zur multimedialen Gestaltung im Rahmen eines Projektes und dessen Planung.

Dozentin: Prof. Nicole Russi

Lehrveranstaltungshandbuch

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