Kollage der verschiedenen Labore aus dem Studiengang Medientechnologie (Bild: N. Russi/TH Köln)

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Mathematik 2

Prof. Dr. Dietmar Kunz

Prof. Dr. Dietmar Kunz

Informatik 2

Prof. Dr. Arnulph Fuhrmann

Prof. Dr. Arnulph Fuhrmann

Phototechnik 2

Prof. Dr. Gregor Fischer

Prof. Dr. Gregor Fischer

Elektronische Medien 1

Prof. Dr. Christoph Pörschmann

Prof. Dr. Christoph Pörschmann

Prof. Dr. Klaus-Dieter Ruelberg

Prof. Dr. Klaus-Dieter Ruelberg

Grundlagen der Mediengestaltung 1

Prof. Nicole Russi

Prof. Nicole Russi

Mathematik 2

Studierende sind in der Lage, Aufgabenstellungen aus den Bereichen der Linearen Algebra, der komplexen Zahlen, der mehrdimensionalen Differential- und Integralrechnung und der gewöhnlichen Differentialgleichungen, einschließlich solcher, die aus einem realweltlichen Bezug entnommen sind, zu lösen.

In der Vorlesung werden die benötigten mathematischen Inhalte vorgestellt. In den Übungen werden die Studierenden angehalten, diese Inhalte auf die gegebenen Aufgaben anzuwenden.

Studierende sind damit in der Lage, in berufspraktischen ingenieurmäßigen Fragestellungen die entsprechenden mathematischen Fragestellungen zu erkennen und diese mit den vermittelten Methoden zu bearbeiten.

Dozent: Prof. Dr. Dietmar Kunz

Lehrveranstaltungshandbuch

Informatik 2

Das Modul vermittelt folgende Kenntnisse und Fertigkeiten:

  • Erklären von fortgeschrittenen Methoden der Objektorientierung
  • Erklären der grundlegenden dynamischen Datenstrukturen
  • Erklären von grundlegenden Algorithmen der Informatik
  • Erstellen von objektorientierten Programmen
  • Entwerfen von objekt-orientierten Modellen zu einer gegebenen Problemstellung und Umsetzen in einer Programmiersprache
  • Verwenden von dynamischen Datenstrukturen in einer Programmiersprache
  • Entwerfen von dynamischen Datenstrukturen
  • Implementieren von dynamischen Datenstrukturen in einer Programmiersprache
  • Bestimmen der Komplexität von Algorithmen
  • Lösen einer Problemstellung mittels geeigneter Algorithmen
  • Implementieren von Algorithmen in einer Programmiersprache

Die Kompetenzen werden zunächst über eine Vorlesung durch den Dozenten vermittelt und danach in praktischen Übungen von den Studierenden vertieft. Die sichere Anwendung einer Programmiersprache ist grundlegende Voraussetzung für die Entwicklug medientechnischer Systeme und erlaubt die Bewertung bestehender Systeme.

Dozent: Prof. Dr. Arnulph Fuhrmann

Lehrveranstaltungshandbuch

Phototechnik 2

Das Modul vermittelt die Grundlagen der Photometrie, die aktuellen technischen Konzepte zur Strahlungserzeugung und zum Strahlungsempfang sowie der Beleuchtungstechnik. Die Studierenden lernen die Phänomene zu verstehen und anschaulich zu erklären und formelmäßig mathematisch umzusetzen. Die Leistungsfähigkeit fotografischer Systeme wird dabei in Bezug zu den Anforderungen des menschlichen Auges gesetzt.

Durch Vorlesung und Übung werden die theoretischen Kenntnisse vermittelt und in Zusammenhang zur Bildentstehung in der Digitalfotografie gebracht. Die Übung analysiert beispielhafte Anordnungen und Vorgänge, modelliert diese als physikalische Formeln oder Skizzen und berechnet bzw. konstruiert gegebene Fragestellungen.

Sowohl die formelmäßige Modellierung und Berechnung als auch die graphische Darstellung und Diskussion technischer Zusammenhänge sind Basiskompetenzen im Ingenieurberuf. Zur erfolgreichen Zusammenarbeit in Teams werden ihre Darstellung und Visualisierung gefordert. Die Grundlagen fotografischer Systeme sind ein wesentlicher Bestandteil medientechnischer Systeme.

Dozent: Prof. Dr. Gregor Fischer

Lehrveranstaltungshandbuch

Elektronische Medien 1

Durch das Modul lernen die Studierenden grundlegende Phänomene der Audiotechnik und Videotechnik kennen und werden in die Lage versetzt, diese in einfachen Modellen und Kennziffern zu beschreiben. 

Durch die Erläuterung der physikalischen Grundlagen und der Bezug auf die medientschnischen Audio- und Videokomponenten erlernen die Studierenden wesentliche Aspekte, die sie befähigen solche Systeme zu verstehen, zu analysieren und in der Anwendung zu optimieren. Darüber hinaus lernen die Studierenden, die technischen Kennwerte von medientechnischen Systeme kennen und einzuordnen.

Medientechnische Systeme und Medienprodukte zielen in der Regel darauf, Inhalte zu präsentieren, die dieser audiovisuell aufnimmt. Für das Verständnis müssen die Studierenden jedoch die physikalischen Grundregeln und die Konzepte kennenlernen. Die gesamte Produktionskette und die einzelenen Aspekte müssen daher berücksichtigen und einbezogen werden, damit die Präsentation einerseits dem natürlichen Erleben nahe kommt und andererseits der technischer Aufwand auf das wesentliche beschränkt wird. Die Veranstaltung vermittelt hierzu die nötigen Grundkenntnisse.

Dozent: Prof. Dr. Christoph Pörschmann

Lehrveranstaltungshandbuch

Grundlagen der Mediengestaltung 1

Die Studierenden lernen die allgemeinen Gestaltungsgrundlagen im Bereich Mediendesign kennen und wenden diese an. Dabei werden Sie fachlich in die Lage versetzt, Gestaltungsfaktoren im Bereich Bildgestaltung zu analysieren und zu identifizieren. Sie lernen die Grundlagen der technischen und gestalterischen Studiofotografie und von Bewegtbildern/Video kennen und wenden dann diese in der Lichtgestaltung und der Perspektive für Foto und Video an.

Die in der Vorlesung vermittelten Gestaltungstheorien werden in praktischen Aufgaben/Übungen angewendet. Zudem wird die Handhabung der Kamera im Foto- und Videobereich bezogen auf Gestaltungsmöglichkeiten und Grundlagen der Gestaltung mit Hilfe themenbezogener Aufgaben auch innerhalb des Praktikums zu bestimmten Themen gelernt und angewandt.

Die Studierenden sind damit in der Lage Medieninhalte und Medienprodukte zu erstellen und zu gestalten und haben dabei Medienproduktionsprozesse und -systeme kennengelernt und entworfen.Sie werden auf Gestaltungsmöglichkeiten aufmerksam gemacht durch experimentelles Vorgehen am Beispiel von konkreten Aufgaben und Themen mit Erweiterung der sprachlichen Ausdrucksfähigkeit im Gestaltungsbereich.

Dozentin: Prof. Nicole Russi

Lehrveranstaltungshandbuch

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