Prof. Dr. Renate Kosuch

Dr. phil., Dipl.-Psych.
Prof. Dr. Renate Kosuch

Campus Südstadt
Ubierring 48
50678 Köln
Postanschrift


  • Telefon+49 221-8275-3354

Sprechstunden

Sprechstunde nach Vereinbarung (per Mail)

Campus Südstadt, Ubierring 48, Raum 227

Funktionen

  • Leitung des Masterstudiengangs "Beratung und Vertretung im Sozialen Recht" (mit Prof. Dr. Dagmar Brosey)
  • Co-Leitung des Masterstudiengangs "Gender und Queer Studies" (Leitung: Prof. Dr. Susanne Völker, Universität zu Köln)

Lehrgebiete

  • Psychologie mit dem Schwerpunkt Sozialpsychologie Kommunikationspsychologie, Genderkompetenz, Personzentrierte Beratung, Introvision

+Projekte / Kooperationen

  • Gemeinsamer Masterstudiengang der Universität zu Köln und der TH Köln "Gender und Queer Studies"
    mit Beteiligung der Hochschule für Musik und Tanz. Nähere Infomationen bei GeStiK (Universität zu Köln, Federführung) und beim Institut für Geschlechterstudien an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften (TH Köln)
    Masterstudiengang Gender und Queer Studies (Gender Studies in Köln GeStiK, Universität zu Köln)
  • Methoden und Vorgehensweisen der unterstützten Entscheidungsfindung zur Umsetzung der rechtlichen Handlungsfähigkeit von Menschen mit Behinderungen nach UN Behindertenrechtskonvention. Forschungsdesiderate – Methoden – Übertragungsmöglichkeiten
    Behinderte Menschen sind bei Bedarf bei der Ausübung ihrer Rechts- und Handlungsfähig-keiten zu unterstützen – so verpflichtet die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) ihre Vertragsstaaten in Artikel 12 (BTG, 2014). Doch wie kann dieses selbstbestimmungsorientierte Unterstützen gelingen? In der „Abschließenden Bemerkungen über den ersten Staatenbericht Deutschlands“ des Un-Fachausschusses der UN-BRK aus dem Jahr 2015 geht die Empfehlung an Deutschland: „Develop professional quality standards for supported decision-making mechanisms“ (ebd. 26 b) und verweist damit auf eine Forschungs- und Umsetzungslücke auf der Ebene der konkreten Vorgänge und Methoden („mechanism“). Ziel des Forschungssemesters ist es, die Forschungslücke zunächst genau herauszuarbeiten. Auf dieser Basis sollen (für andere Kontexte) bereits erprobte Methoden der Unterstützung und Begleitung für die unterstützte Entscheidungsfindung fruchtbar gemacht werden. (Projektnetzwerk mit Prof. Dr. Dagmar Brosey (Recht, Fakultät 01, TH Köln) und Dr. Ina Pick, (Sprachwissenschaft, Habilitandin an der Universität Basel).
  • Modellprojekt „Gelassen - nicht alleine lassen. Entwicklung eines Instruments zur Selbsteinschätzung der eigenen Gelassenheit, um Herausforderungen durch Begleitung und Pflege bewusst anzunehmen oder abzuwenden.“
    Projektträger: Landesverband der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. , Förderung durch die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW. Projektpartnerin: TH Köln (Leitung zusammen mit Prof. Dr. Dagmar Brosey)
    Stiftung Wohlfahrtspflege NRW, geförderte Projekte
  • Forschungsgruppe Introvision
    Mitglied der Forschungsgruppe Introvision an der Universität Hamburg. Mitglied bei "Introvision - Gesellschaft zur Förderung der Introvision als Methode der Mentalen Selbstregulation e.V." Selbstregulation e.V.
    Homepage der Forschungsgruppe
  • Fakultätsübergreifendes Projekt "Genderkompetenz auf Bachelor- und Master-Level"
    Laufzeit: Januar 2016 – August 2019
    Mehr zu diesem Projekt auf der Homepage der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Barbara Umrath unter "Projekte Kooperationen"
  • Forschungsprojekt: „Zusammenarbeit im Ingenieurstudium I+II"
    Explorative Studien zur Interaktion im Studienalltag an der TH Köln und der Hochschule Emden/Leer, Replikationsstudie einer peer to peer Studie an der TH Köln Projektleitung: Prof. Dr. Renate Kosuch Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln und Prof. Maria Krüger-Basener, Fachbereich Technik - Abt. Elektrotechnik u. Informatik Laufzeit: 01.04.2017-31.03.2018
    Co-Leitung an der Hochschule Emden Leer
  • Introvision für die Praxis
    Konzeption, Erarbeitung und Herausgabe von Büchern und Texten zur Introvision im Rahmen der Forschungsgruppe Introvision (Universität Hamburg)
    Interview mit A.C. Wagner zu Wagner/Kosuch/Iwers-Stelljes: "Introvision. Problemen gelassen ins Auge schauen. Eine Einführung."
  • Weiterbildung zur Methode der Introvision an der Universität Hamburg
    Um Introvision zu erlernen, bietet die Forschungsgruppe Introvision an der Universität Hamburg zwei Arten von Kursen an: Einführungskurse als Möglichkeit, Introvision kennenzulernen und Qualifizierungskurse als Angebot für Personen, die Introvision in ihrer beruflichen Praxis im Bereich von Beratung, Coaching oder Therapie anwenden möchten.
    Aktuelle Kurse, Termine und Kontakt
  • Entwicklungsprojekt: Einführung, Konzeptentwicklung und Koordination des „Boys’ Days“ an der Fakultät 01 (abgeschlossen)
    Erweiterung des Berufswahlspektrums von Jungen, Erhöhung des Männeranteils in der Sozialen Arbeit durch Entwicklung, Erprobung und Verstetigung eines mentorengestützten Erkundungsprogramms für Schüler der Klassen 8-10 in den BA-Studiengängen der Fakultät 01. Erstmalige Veranstaltung am Girls’ Day 2010
    Infos zum Boys' Day an der FH Köln
  • „Männlichkeiten, machtarme Beziehungsangebote und Care: Bewältigungsstrategien und Veränderungspotentiale von Sozialarbeitsstudenten im Kontext hegemonialer Männlichkeit“ (abgeschlossen)
    Referentin bei der Tagung „FemiCare & MascuWork – Geschlechtlichkeiten im Feld der Sorgearbeit“ am 17. und 18. November 2016 an der Hochschule Landshut, organisiert vom Bayerischen Forschungsverbund ForGenderCare
    Tagungsflyer

+Publikationen

  • Introvision. Problemen gelassen ins Auge schauen. Eine Einführung
    Wagner, A.C., Kosuch, R., Iwers-Stelljes, T., 2016, Hg.: Stuttgart: Kohlhammer
    (in der Hochschulbibliothek vorhanden)
    mehr Information
  • Genderwissen – Gendernutzen für die Praxis der Sozialen Arbeit. Reihe Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW Nr. 21
    Gephart,H. & Kosuch, R.(Hrsg.), 2015
    Volltext
  • Genderaspekte in der MINT-Nachwuchsförderung
    Kosuch, R., 2015
    Hauptvortrag bei der Tagung „BEanING-Fachtagung für MINT- Nachwuchsförderung“ der Hochschule Merseburg am 26.02.2015
    Vortragsfolien Genderaspekte in der MINT-Nachwuchsförderung
  • Gelassener Neues ausprobieren: Konstatierendes Aufmerksames Wahrnehmen und seine Auswirkungen am Beispiel des Beratungslernens. In E. Möde, (Hrsg.) Spiritualität – Introvision – Heilung. Regensburg: Pustet-Verlag, S. 123-140
    Kosuch, R., 2015
    Volltext
  • Selbstentwürfe von Sozialarbeitsstudenten: Männlichkeitsinszenierungen - Ambivalenzen – Veränderungspotential
    Kosuch, R. & Fehrenbach, T., 2014, Hg.: In L. Rose & M. May (Hrsg.), Mehr Männer in die Soziale Arbeit? Kontroversen, Konflikte und Konkurrenzen, Opladen, S. 195-211
  • Solidarität
    Antons, K., Gephart, H. & Kosuch, R. (Hrsg.), 2013
    Themenheft der Zeitschrift für Gruppendynamik und Organisationsentwicklung
    Editorial und mehr Information
  • Boys’ Day am Girls’ Day - unerwünschte Nebenwirkungen durch den Kontext? Chancen und Risiken der Dramatisierung von Männlichkeit bei Berufsorientierungsangeboten im sozialen Bereich
    Kosuch, R., 2013, Hg.: Chwalek, D. & Rose, L., Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V.
    Präsentation bei der Arbeitskonferenz “Mehr Männer für das Studium der Sozialen Arbeit“ am 13.06.2013, S.11-17
    Gesamte Dokumentation der Tagung
  • (Wie) empfehle ich meinen Studiengang? Positionierungen und Männlichkeitsinszenierungen von Akteuren beim Zukunftstag für Jungen
    Kosuch, R. & Kuhnhenne, M., 2012, Hg.: In M. Baader, J. Bilstein & T. Tholen (Hrsg.), Erziehung, Bildung und Geschlecht. Männlichkeiten im Fokus der Gender Studies, Opladen, S. 287-302,
  • Geschlechtergerechtigkeit
    Dorst, B., Gephart, H. & Kosuch, R. (Hrsg.), 2011
    Themenheft der Zeitschrift für Gruppendynamik und Organisationsberatung
    Editorial und mehr Information
  • Selbstwirksamkeit und Geschlecht. Impulse für die MINT-Didaktik
    Kosuch, R., 2010, Hg.: In D. Kröll, (Hrsg.), „Gender und Mint" Schlussfolgerungen für Beruf, Unterricht und Studium, Kassel: kassel university press, S.12-36,
    Volltext
  • Developing Critical Gender Competencies in the Classroom: Deconstructing Gender and Power
    Kosuch, R. & Galman, S., 2009
    Paper presented at the first Nordic conference on feminist pedagogies, Uppsala, Sweden, 14th - 16th of June 2009 "Challenging education: Feminist and anti-oppressive strategies in teaching and learning" Paper: www.genna.gender.uu.se/FileManager/Sally_Galman_o_Renate Kosuch.pdf
  • School Science Teaching by Project Orientation - Does it Foster Girls?
    Krüger-Basener, M. & Kosuch, R., 2009, Hg.: In M. van den Bogaard, E. de Graaff, G. Saunders-Smits (Eds): Proceedings of the 37th Sefi Conference. Rotterdam, p. 80 ff,
    Paper: www.sefi.be/wp-content/abstracts2009/Kruger.pdf
  • Die Bedeutung von Introvision für die Gestaltung von Veränderungsprozessen in Gruppen und Organisationen
    Kosuch, R., 2009, Hg.: . In T. Iwers-Stelljes, (Hrsg.), Prävention, Interaktion,Konfliktlösung. Pädagogisch-psychologische Förderung und Evaluation. Wiesbaden, VS-Verlag, S. 183-202,
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+Vorträge

+Mitgliedschaften

  • Introvision e.V.
    Gesellschaft zur Förderung der Introvision als Methode der mentalen Selbstregulation
    Introvision e.V.
  • GWG Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V.
    GWG
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