Prof. Dr. Dagmar Brosey

Dr. jur.
Prof. Dr. Dagmar Brosey

Campus Südstadt
Ubierring 48
50678 Köln
Raum 144 Postanschrift


  • Telefon+49 221-8275-3326

Sprechstunden


Campus Südstadt, Ubierring 48, Raum 144
In der Zeit vom 1.9.2017 bis 31.8.2018 findet wegen Abwesenheit keine Sprechstunde statt.

Funktionen

  • Institutsdirektorin
  • Studiengangsleitung Masterstudiengang Beratung und Vertretung im Sozialen Recht (gemeinsam mit Prof. Dr. Renate Kosuch)
  • Stellvertretende Ombudsperson zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis an der TH Köln

Lehrgebiete

  • Zivilrecht Familien- und Jugendrecht; Betreuungs- und Unterbringungsrecht

Forschungsgebiete

  • Rechtliche Betreuung volljähriger Menschen
  • Erwachsenschutzrecht im internationalen Vergleich Schwerpunkt Art. 12 UN-Behindertenrechtskonvention
  • Gewalt in der Pflege

+Projekte / Kooperationen

+Publikationen

  • Supported Decision-making and the German "Law of BETREUUNG" Legal perspective on supported and substitute decision-making regarding Art 12 CRPD
    Liber Amicorum Makato Arai, Nomos: Baden-Baden, 2015, Hg.: Coester-Waltjen/Lipp/Waters
    Zum Text: http://www.wcag2016.de/fileadmin/Mediendatenbank_WCAG/Tagungsmaterialien/Brosey_Supported_Decision-making.pdf
    zum Buch
  • Zwang und Zwangsmaßnahmen in der Notfallmedizin
    Praxisbuch Ethik in der Notfallmedizin, MWV Berlin 2015, Hg.: Fred Salomon
    Zum Buch

Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden

  • Was rechtliche Betreuung bedeutet; Welchen Unterstützungsbedarf rechtlich betreute Menschen haben, in Gewaltprävention in der Pflege,
    Juni 2015, Hg.: Zentrum für Qualität in der Pflege
  • Einwilligungsvorbehalt und Art. 12 der UN-BRK“ Anforderungen an einen Eingriff in das Recht auf Anerkennung vor dem Recht“
    BtPrax 2014, Nr. 6, S. 243 – 248
    zum Aufsatz
  • Der General Comment No. 1 zu Artikel 12 der UN Behindertenkonvention und die Umsetzung im deutschen Recht“
    BtPrax 2014, Nr. 5, S. 211- 216
    zum Aufsatz
  • „Wunsch und Wohl betreuter Menschen im Lichte der UN-Behindertenrechtskonvention“ erscheint im Sammelband „Das Menschenrecht auf gleiche Anerkennung vor dem Recht: Zur Anerkennung der rechtlichen Handlungsfähigkeit von Menschen mit Behinderungen gemäß Art
    2013
  • Gemeinsam mit Rebecca Lotz: „Gewalt gegen pflegebedürftige Menschen in der häuslichen Pflege", übersetzt ins Polnische, 2012 in dem Journal Problemy polityki spo³ecznej erschienen, Hrsg. Institut für Sozialpolitik der Universität Warschau und Polnische Wi
    2012
  • „Freiheit zur Krankheit und die Garantenstellung von Betreuerinnen und Betreuern – Ein Spannungsfeld?“ in Soziale Psychiatrie Heft Nr. 4/2012, S. 9-13, 2012
    2012
    Link
  • „Zur Zulässigkeit einer stationären Zwangsbehandlung des Betreuten“,
    BtPrax 2008, S. 108 ff., 2008
  • „Vielfalt statt Einfalt eine neue Chance für den Föderalismus“, gemeinsam mit Anke Brenne, in Deutschland ruckt! Die neue Republik zwischen Brüssel, Berlin und Budapest, Dettling (Hrsg.), Frankfurt a.M., S. 31 ff., 2000
    2000
  • „15 Jahre Betreuungsrecht- wohin geht der Kurs“, BtPrax 2007, S. 251 ff. „Unterbringung und Zwangsbehandlung“, BdB-Aspekte Heft Nr. 61, Oktober 2006, 17 ff., 2006
    2006
  • „Wasserwerfer und Schlagstöcke gegen Kinder und Jugendliche“, Müller-Heidelberg et. al. (Hrsg.), Grundrechte-Report 2004, S. 96 ff., Frankfurt a.M., 2004
    2004
  • „Der Wille des Betreuten entscheidet“ ,
    BtPrax 2009, S. 175 ff., 2009
    Link
  • „Beratung zu Patientenverfügungen und Behandlungswünschen aus juristischer und ethischer Sicht“, gemeinsam mit Christina Fasel, in Betrifft: Betreuung 11: Menschen und Recht – Behindertenkonvention und Betreuung,
    2011, Hg.: Diekmann und Oeschger im Auftrag des BGT
  • Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 14. August 2008 – I ZB 20/08,
    BtPrax 2008, S. 258 ff., 2008
  • „Der Wunsch des Betreuten - Umsetzung mit Einschränkung“;
    BtPrax 2010, S. 16 ff., 2010
  • „Rundfunkfreiheit für das Freie Senderkombinat“, Müller-Heidelberg et. al. (Hrsg.), Grundrechte-Report 2005, S. 103 ff., Frankfurt a.M. 2005
    2005
  • „Psychiatrische Patientenverfügung nach dem 3. Betreuungsrechtsänderungsgesetz, Wille und Behandlungswünsche bei psychiatrischer Behandlung und Unterbringung“,
    BtPrax 2010, S. 161 ff., 2010
  • „Die Würdigung von Sachverständigengutachten in Betreuungs- und Unterbringungssachen unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung“,
    BtPrax 2011, 141-144, 2011

Kommentare

  • Berliner Kommentar zum FamFG, Hrsg. Dirk Bahrenfuss; Kommentierung der §§ 271-311, 340, 341 FamFG, Berlin .
    1. Auflage 2009, 2. Auflage 2013, 3. Auflage 2017

Lehrbücher

  • „Jugendhilferechtliche Fälle für Studium und Praxis“, gemeinsam mit Oberloskamp, Helga, Brosch, Dieter, Grühn, Corinna, 1
    2. Auflage, Luchterhand 2011
  • „Zivil- und Zivilprozessrecht – Grundlagenwissen für Betreuer“, gemeinsam mit Kay Lütgens, Bundesanzeigerverlag Köln, Neubearbeitung in Vorbereitung: „Zivil- und Zivilprozessrecht – Grundlagenwissen für die Soziale Arbeit" 2006
    2006
  • Gemeinsam mit Margret Osterfeld „Eingriffe in Freiheitsrechte und Vorgaben zu ihrem Schutz“, Kap. 1.3.3. (S. 146- 165) in Bosshard/Ebert/Lazarus: Soziale Arbeit in der Psychiatrie, 5. Auflage, Psychiatrie Verlag, Köln, 2013
    2013
  • Die Rechte von Klientinnen und Klienten
    Gemeinsam mit Margret Osterfeld, 2017, Hg.: Bischkopf/Deimer/Wahlther/Zimmermann
    Kapitel ind "Soziale Arbeit in der Psychiatrie"
    "Soziale Arbeit in der Psychiatrie"

Monographien

  • „Wunsch und Wille des Betreuten bei Einwilligungsvorbehalt und Aufenthaltsbestimmungsrecht“, Dissertation,
    2009

Positionspapier

Rezensionen

  • Rezension Arai / Becker / Lipp (Hrsg.) Adult Guardianship Law for the 21st Century, Proceedings of the First World Congress on Adult Guardianship Law 2010,
    BtPrax, S. 199, 2013

+Vorträge

  • Implementation of Art. 12 CRPD in Germany
    Vrije Universiteit Amsterdam Faculteit der Rechtsgeleerdheid
    06.04.2016
  • Vom Betreuungsverein zum Kompetenzzentrum
    Tagungsmoderation des Fachtags Betreuungsrecht der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtpflege in Kassel
    10. Oktober 2013
  • Demenz – Eine Aufgabe für die rechtliche Betreuung - Recht auf Verwirrtheit
    Betreuungsgerichtstag 2013 Sachsen-Anhalt in Haldenleben
    30. August 2013
  • Ein Spannungsfeld: Freiheit zur Krankheit und die Garantenstellung des Betreuers; Verantwortung übernehmen für die Schwierigsten! - Brauchen wir dazu die geschlossene Heimunterbringung?
    Gemeinsame Tagung Arbeitsgemeinschaft Psychiatrie im Rheinland e.V., Betreuungsgerichtstag e.V., Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e.V. und Landschaftsverband Rheinland
    23.März 2012
  • Wunsch und Wille von betreuten Menschen
    Tag des Ehrenamtes der Region Hannover
    03. Dezember 2011
  • Beratung zu Patientenverfügungen und Behandlungswünschen
    AG auf dem Betreuungsgerichtstag in Brühl
    14. November 2010
  • Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
    Kölner Demenztage
    November 2010
  • Regards croisés sur le handicap mental en France et en Allemagne. Comment protéger sans ôter l’autonomie de la personne ?
    CEMÉA Nord - Pas de Calais, Lille
    22.03.2016
  • Selbstbestimmung verwirklichen – Der Aufgabenkreis Gesundheitssorge und die Rechte betreuter Menschen
    Rechte haben - Rechte verwirklichen: Tagung der DGSP e.V. und VGT e.V.
    16. Mai 2009
  • Legal capacity and Art. 12 CRPD – Social workers role in decision-Making process
    Universiti Sains Malaysia, Penang, Malaysia
    19.02.2016
  • Menschenrechte im Fokus: Rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmacht
    Kölner Wissenschaftsrunde, Wissenschaft im Rathaus
    07.12.2015
  • Rechtliche Betreuung und die Anforderungen an Unterstützen und Vertreten im Kontext der UN-BRK
    Fachtag „Die rechtliche Betreuung von Menschen mit Behinderung an der Fachhochschule Frankfurt a.M.
    25.11.2015
  • Art. 12 der UN-BRK und die Umsetzung im deutschen Recht
    Tagung der BAGHR in Stuttgart
    22.01.2015
  • Befähigung zur Willensbildung und Entscheidung
    14. Betreuungsgerichtstag in Erkner
    20.11.2015
    14. BGT
  • Häusliche Pflege im Fokus: Was tun bei Gewalt, Vernachlässigung und Missbrauch?
    5. Kölner Demenzwochen
    6.11.2014
  • Adult “Guardianship“Decision-making process Legal Perspective – Germany
    3rd World Congress on Adult Gurdianship, Arlington USA
    29.05.2014
    3rd World Congress Materials
  • Wunsch und Wohl betreuter Menschen im Lichte der UN- Behindertenrechtskonvention
    Behindertenrechtskonvention (BRK), Fachtags Betreuungsrecht des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge und des Justizministeriums Baden-Württemberg
    23.11.2013
  • Unterstützungsbedarf älterer, pflegebedürftiger, rechtlich betreuter Menschen und die Funktion des rechtlich betreuter Menschen und die Funktion des Erwachsenenschutzes
    5.09. 2016
    Werkstattgespräch BMJV. BMG und BMFSJ
  • Ersetzende Entscheidung in der rechtlichen Betreuung
    Symposium: Betreuungsrecht und Vormundschaftsrecht Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin
    12.09.2016
    Programm Symposium

+Mitgliedschaften

  • Vorstand des Betreuungsgerichtstags e.V.
    zum Link
  • 4. Weltkongress zum Betreuungsrecht
    Vizepräsidentin des Organisationskomitees des 4. Weltkongress im Betreungsrecht vom 14. bis 17. September 2016 unter der Schirmherrschaft des Bundesministers der Justiz und für Verbraucherschutz und der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    4. WCAG
  • Aktion Psychicshe Kranke e.V.
    Aktion Psychicshe Kranke e.V. - Vereinigung zur Reform und Versortgung psychsich Kranker e.V. Mitglied der AG Psychiatrie und Menschenrechte
    Webseite der APK e.V.
  • Staatliche Besuchskommission nach dem PsychKG NRW
    Als juristische Sachverständige vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW (MGEPA) in die Mitglied der staatlichen Besuchskommission nach dem PsychKG berufen.
  • Steuerungsgruppe des Projekts „SelbstBestimmt im Alter!“
    Selbstbestimmt zu leben und gut versorgt zu sein, das wünschen sich die meisten Menschen auch im Alter. Wenn die Kräfte nach- lassen, brauchen viele Menschen jedoch Unterstützung. In 15 Seniorenbüros (davon 3 gleichzeitig Mehrgenerationenhäuser) bundesweit werden Modelle entwickelt, wie dies im Team von haupt- und ehrenamtlichen Hilfen gelingen kann.
    Projekt „SelbstBestimmt im Alter!“

+Lebenslauf

seit 01.01.2010 Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Köln
Professorin für das Aufgabengebiet „Zivilrecht mit dem Schwerpunkt Familienrecht sowie Jugendrecht“
03/09 bis 12/09 Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Fachhochschule Köln
Professorenvertreterin für das Aufgabengebiet „Zivilrecht mit dem Schwerpunkt Familienrecht sowie Jugendrecht“
seit 2008 Fachzeitschrift Betreuungsrechtliche Praxis (BtPrax)
Verantwortliche Redakteurin der interdisziplinären Zeitschrift - Zeitschrift für soziale Arbeit, gutachterliche Tätigkeit und Rechtsanwendung in der Betreuung
2002-2009 Bundesverband der Berufsbetreuer/innen und Berufsbetreuer e.V.
Verbandsjuristin
2002-2009 Selbstständige Rechtsanwältin in Hamburg
u.a. Bürogemeinschaft Schulterblatt 124
2002-2005 Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Sozialrecht, Prof. Dr. Dagmar Felix
03/00 - 09/00 Universität Göttingen
Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl Prof. Dr. Christiane Wendehorst
2008 Promotion an der Juristischen Fakultät der Georg August Universität Göttingen
Thema der Dissertation: „Wunsch und Wille des Betreuten bei Einwilligungsvorbehalt und Aufenthaltsbestimmungsrecht“
2002 2. Juristische Staatsprüfung
Zuvor: Rechtsreferendariat bei dem Oberlandesgericht Oldenburg in Osnabrück, Hamburg und Dublin.
1999 1. Juristische Staatsprüfung
Zuvor: Studium der Rechtswissenschaft an der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen; Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung

+Sonstiges

Vorträge/Vorlesungen in französischer bzw. englischer Sprache



Intervention:



Un bref apercu d l`aide sociale à l`enfance et à la jeunesse en Allemagne



Lectures:



Child Welfare and Child Protection in Germany



The German Social Welfare System



Elder Abuse in long term care: the responsibilities and opportunities for social work in Germany



Implementation of Art. 12 CRPD in Germany

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