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Campus Rhein-Erft

Die TH Köln plant, einen neuen Hochschulstandort im Rhein-Erft-Kreis zu errichten. Mit dem Vorhaben leistet die Hochschule einen wesentlichen Beitrag zum Strukturwandel in der Region. Zugleich reagiert sie auf die Bevölkerungsentwicklung in der Region und möchte der hohe Nachfrage nach Studienplätzen sowie nach qualifizierten Fachkräften nachhaltig entsprechen.


Video der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, 2020

v.l. Volker Erner (Bürgermeister Erftstadt), Prof. Dr. Sylvia Heuchemer (Vizepräsidentin für Lehre und Studium), Prof. Dr. Stefan Herzig (Präsident der TH Köln) Bernhard Ripp (stellv. Landrat Rhein-Erft-Kreis) v.l. Volker Erner (Bürgermeister Erftstadt), Prof. Dr. Sylvia Heuchemer (Vizepräsidentin für Lehre und Studium), Prof. Dr. Stefan Herzig (Präsident der TH Köln) Bernhard Ripp (stellv. Landrat Rhein-Erft-Kreis) (Bild: Monika Probst/TH Köln)

Exkursion im Kreis Rhein-Erft

Auf Einladung des Landrats des Kreises Rhein-Erft Michael Kreuzberg haben Abgeordnete sowie Akteurinnen und Akteure aus Politik und Wirtschaft an einer Exkursion zu den Strukturwandelprojekten im Landkreis teilgenommen. Eine Station der Tour war das Gelände am Rand von Erftstadt-Liblar, das für einen neuen Hochschulstandort der TH Köln vorgesehen ist. Mehr zum Thema

Neue Energien – Klimaschutz mit Sicherheit und Kompetenz

Unter dem Motto „Neue Energien = neue Kompetenzen + neue Qualifikationen!“ kamen am 22. Juli 2020 im QUIRINUS Forum in Elsdorf-Heppendorf engagierte Akteure des Rheinischen Reviers aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen, um sich über die Herausforderungen des Strukturwandels und der Energiewende auszutauschen. Ihre Partnerschaft im Bereich Weiterbildung unterstrichen die TH Köln und die SME Management GmbH mit einem Kooperationsvertrag.

Besuch aus Berlin

v.l.: Sybille Fuhrmann (Hochschulreferat Kommunikation und Marketing), Dr. Ursula Löffler (Vizepräsidentin für Wirtschafts- und Personalverwaltung), Prof. Dr. Klaus Becker (Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer), Prof. Dr. Stefan Herzig (Präsident der TH Köln), Gabriele Molitor (FDP-Fraktionsvorsitzende des Stadtrats Erftstadt), Prof. Dr. Sylvia Heuchemer (Vizepräsidentin für Lehre und Studium), Markus Herbrand (Bundestagsabgeordneter, FDP), Prof. Dr. Rainer Feldhaus (Gründungsprodekan Fakultät für Raumentwicklung und Infrastruktursysteme) Besuch am Campus Südstadt (Bild: Michael Bause/TH Köln)

Der Bundestagsabgeordnete Markus Herbrand (FDP) informierte sich am 21. Juli 2020 gemeinsam mit der FDP-Fraktionsvorsitzenden des Stadtrats Erftstadt, Gabriele Molitor im Gespräch mit dem Präsidium der TH Köln über die beiden Projekte der Hochschule im SofortprogrammPlus für das Rheinische Revier. Mehr zum Thema

Smarte Weiterbildung für das Rheinische Revier

Um dem Strukturwandel im Rheinischen Revier zu begegnen, ruft die TH Köln das Projekt „change 4.0 structure“ ins Leben. Dabei sollen gemeinsam mit Unternehmen vor Ort bedarfsgerechte Weiterbildungsangebote entstehen, mit denen sich die Wirtschaft an die technologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen anpassen kann. Das Vorhaben wird vom Daimler-Fonds und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Programm „Smart Qualifiziert“ gefördert. (29.5.2020)

Zukunftsagentur Rheinisches Revier empfiehlt zwei Projekte der TH Köln

Der geplante Campus Rhein-Erft der TH Köln ist vom Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier der Landesregierung als fortschrittliches Projekt zur Beschleunigung des Strukturwandels in der Region empfohlen worden. Darüber hinaus spricht sich der Rat für ein zweites Vorhaben der Hochschule aus: Das Programm „Qualifiziert. Vernetzt. Innovativ. Wirksam. – Weiterbilden im Rheinischen Revier“ wurde ebenfalls gewürdigt. Beide Projekte erhalten damit in dem dreistufigen Verfahren einen „ersten Stern“ für die „substanzielle Projektidee“. (28.5.2020)

Koordinationsstelle "Strukturwandel Rheinisches Revier"

Zur Vereinfachung der Kommunikation im Projekt "Strukturwandel Rheinisches Revier" hat die TH Köln eine zentrale Anlaufstelle für alle Facharbeitskreise – die sogenannten "Revierknoten" – eingerichtet. Diese Schnittstelle koordiniert ein interdisziplinäres ExpertInnenkonsortium und stellt für jeden Revierknoten fachlich ausgewiesene AnsprechpartnerInnen zur Verfügung (11.5.2020).


Öffentliche Bürgerbeteiligung

Bürgermeister Volker Erner stellte gemeinsam mit dem Präsidenten der TH Köln, Prof. Dr. Stefan Herzig, die Planungen für den Campus Rhein-Erft der TH Köln bei der öffentlichen Versammlung vor (v.l.) Bürgermeister Volker Erner und TH-Präsident Prof. Dr. Stefan Herzig (v.l.) (Bild: Stadt Erftstadt)

Am 5. Dezember 2019 fand in der Aula der Liblarer Gottfried-Kinkel-Realschule das öffentliche Beteiligungsverfahren der Bürgerinnen und Bürger an der Bauleitplanung statt. Bürgermeister Volker Erner machte deutlich, welche Chancen die Ansiedlung des TH-Standortes nicht nur für den Ortsteil Liblar, sondern für ganz Erftstadt hat. Prof. Dr. Stefan Herzig, Präsident der TH Köln, informierte umfassend über die aktuellen Planungen für den Campus Rhein-Erft. Der Vorentwurf für die Flächennutzungsplan-Änderung fand allseits Zustimmung (siehe Presse-Info der Stadt Erftstadt).



Bebauungsplanverfahren

Die Stadt Erftstadt legt vom 28. November 2019 bis einschließlich 19. Dezember 2019 den Vorentwurf für die Flächennutzungsplanänderung Nr. 030, Erftstadt-Liblar offen. Damit sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklungen neuer Baugebiete und eines Hochschulstandorts geschaffen werden.

Der Vorentwurf kann im Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung der Stadt Erftstadt (Rathaus, Zimmer 325) bis einschließlich 19. Dezember eingesehen werden – oder online.


Strukturwandel im Rheinischen Revier

Schematische Darstellung der (zukünftig) vier Standorte der TH Köln Schematische Darstellung der (zukünftig) vier Standorte der TH Köln (Bild: Eva Josat / TH Köln)

Die Idee für einen neuen Hochschulstandort geht auf eine Initiative des Rhein-Erft-Kreises und des Region Köln/Bonn e. V. zurück, dem u.a. die kreisfreien Städte Köln, Bonn und Leverkusen sowie der Rhein-Sieg-Kreis, der Rhein-Erft-Kreis, der Rhein-Kreis Neuss, der Oberbergische Kreis und Rheinisch-Bergischer Kreis angehören.

Im Umfeld der Maßnahmen zum Strukturwandel im Rheinischen Revier (Bund-Länder-Sofortprogamm für die Braunkohlereviere)  gehört das Projekt zu den Starter-Maßnahmen, die das Land mit eigenen Mitteln anschiebt. Eine definitive Zusage der zuständigen Fachministerien zum Aufbau und Betrieb des Campus Rhein-Erft wird für das Jahr 2020 erwartet.  



Urban und gut angebunden: Der Campus als Teil der Stadt

Als Anforderung an den neuen Standort der TH Köln im Rhein-Erft-Kreis hat die Hochschule ein ausreichend großes Grundstück von rund 25.000 Quadratmetern mit potenziellen Erweiterungsflächen für eine langfristige Campusentwicklung formuliert. Angrenzende Flächen für ein Studierendenwohnheim, Sportflächen, Flächen / Einrichtungen zur Kinderbetreuung und potenzielle Flächen für Start-up-Unternehmen sollen die Attraktivität des Standortes fördern. Durch eine möglichst urbane Struktur mit einem starken architektonischen Bild soll er in der Stadt sichtbar und erlebbar werden.

Lageplan des zukünftigen Standorts Rhein-Erft der TH Köln Lageplan des zukünftigen Standorts Rhein-Erft der TH Köln (Bild: Eva Josat / TH Köln)

Der Standort sollte über eine fußläufige Anbindung an den schienengebundenen öffentlichen Nahverkehr verfügen, um sowohl den Studierenden als auch den Beschäftigten eine gute Erreichbarkeit bieten zu können. Die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt die vorgesehene Fläche in Erftstadt-Liblar.

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