Fahrzeugtechnik (Bachelor) – Inhalte

 (Bild: )

Von Aerodynamik bis zur virtuellen Produktentwicklung: Fahrzeugtechnik ist mehr als nur Autos und Motoren.

Das Studium ist modular aufgebaut. Die zum Studienverkauf gehörigen Vorlesungen sind hierbei im Form von Modulen organisiert.

Die ersten drei Semester:

In den ersten drei Semester des Studiums werden in erster Linie die theoretischen Grundlagen für eine Ingenieursausbildung gelegt, also Mathematik, Physik, Mechanik, Konstruktionslehre und so weiter.

Das Ingenieurpraktisches Semester:

Darauf folgt ein Ingenieurpraktisches Semester, in dem man bereits erste Erfahrungen mit den Tätigkeiten eines Ingenieurberufes sammeln kann.

Das Ingenieurpraktisches Semester soll mit seiner Dauer von 22 Wochen den Student*innen einen ersten praktischen Einblick in die Arbeit von und in Unternehmen der Fahrzeugtechnik ermöglichen und Orientierung für die weitere Ausrichtung in Studium und Beruf geben. Indem ingenieurpraktische Aufgabenstellungen übernommen werden, können das im Studium erworbene theoretische Wissen und die erlernten Methoden in der Praxis umgesetzt werden, wird ein erster Einblick in das vielfältige Aufgabengebiet von Ingenieur*innen der Fahrzeugtechnik möglich. Hierdurch ist eine erste Orientierung für die individuelle Neigung zur einen gezielten Ausrichtung in Studium und Beruf gegeben.

Die letzten drei Semester:

In den letzten drei Semestern werden die fahrzeugtechnischen Inhalte erlernt, und man kann sich aus einer großen Auswahl an Wahlmodulen nach den eigenen Interessen spezialisieren. Das Studium schließt im 7. Semester mit der Bachelorarbeit ab.

Projektorientiertes Lernen im gesamten Studienverlauf

Projektorientiertes Lernen macht mehr Spaß und ist einprägsamer als Frontalunterricht. Das kennt jeder bereits aus seiner Schullaufbahn. Außer Fachkompetenzen werden ganz nebenbei soziale Kompetenzen erworben. Schon das 1. Semester beginnt als  Einführung in die Fahrzeugtechnik mit einem interessanten Projekt.

Fahrzeugtechnik ist viel mehr ...

... mehr als Autos und Motoren.
Über 20 Wahlfächer bieten sowohl die Möglichkeit der Spezialisierung als auch der Diversifizierung je nach individueller Interessenslage des einzelnen Studierenden von Aerodynamik bis zur virtuellen Produktentwicklung: moderne Mobilität, Schienenfahrzeuge, passive Sicherheit und eDrive  seien hier beispielhaft genannt. Die aktuelle Liste der Wahlmodule finden Sie im Modulhandbuch.

M
M