Fahrzeugtechnik (Bachelor) – Berufsfelder

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Konstruktion, Forschung und Entwicklung, Versuch, Projektmanagement, Einkauf, Marketing und Vertrieb gehören zu den häufigsten Aufgaben von Fahrzeugingenieurinnen und -ingenieuren.


Weitere mögliche Tätigkeitsfelder finden sich in der Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement, Umweltschutz, Produktion, Logistik oder Lehre.
Neben den bekannten Arbeitsfeldern finden sich Ingenieurinnen und Ingenieure auch in sehr vielen anderen Tätigkeitsbereichen, wie zum Beispiel in der Beratung, im Marketing- oder Personalbereich.

Bei folgenden Arbeitgebern haben Fahrzeugingenieurinnen und -ingenieure gute Chancen:

  • in der Automobilindustrie
  • in der Automobilzulieferindustrie
  • in der Schienenfahrzeugindustrie
  • im allgemeinen Maschinenbau
  • bei Verkehrsbetrieben
  • beim TÜV oder der DEKRA
  • bei Kfz-Sachverständigen und Gutachtern
  • im technischen Dienst der öffentlichen Hand

Auch gibt es viele technische Redakteure mit Ingenieursausbildung, die für die Erstellung von Bedienungsliteratur oder Montageleitfäden zuständig, oder bei Fachzeitschriften tätig sind.

Zum Berufsbild

Mehr als 100 Jahre nach Erfindung des Automobils stellt die Fahrzeugindustrie eine der großen, innovativen und den Wissensstand vorantreibenden Stützen der Weltwirtschaft dar. Insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland nimmt die Fahrzeug- und Zulieferindustrie eine herausragende Stellung ein.

Die Aufgaben von Ingenieurinnen und Ingenieuren werden häufig in multinationalen Teams bearbeitet und stellen hohe Anforderungen an die Ausbildung, das Entwicklungspotenzial, die geistige Flexibilität und die örtliche Mobilität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Karriere

Studierende des Bachelorstudiengangs Fahrzeugtechnik werden auf Tätigkeiten in Entwicklung, Konstruktion, Berechnung und Prüfung von Fahrzeugen und Fahrzeugsystemen oder -komponenten vorbereitet.

Sie haben gute Möglichkeiten, Positionen als Projektleiterin oder Projektleiter zu erreichen, und ggf. auch in Managementpositionen vorzurücken. Die Grundlagen dafür werden im Studium gelegt. Soziale und kommunikative Kompetenz, Projekt- und Teamarbeiten, sowie Präsentationen und Blockveranstaltungen in englischer Sprache bilden hierfür die Basis.
Der Bachelorabschluss ist Voraussetzung für die Weiterqualifizierung im Rahmen eines wissenschaftlichen Masterstudiengangs.

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