Nina Kiel

B.A.
Nina Kiel

Technische Hochschule Köln
Postanschrift


  • Telefon+49 221-8275-3418

Aufgabenbereiche

  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Spielraum im Forschungsschwerpunkt „Medienwelten“

+Publikationen

Buch

  • Gender In Games - Geschlechtsspezifische Rollenbilder in zeitgenössischen Action-Adventures
    2014, Hg.: Verlag Dr. Kovac
    Gender In Games

Katalogbeitrag

  • Von Traumfrauen und Traumata – Stereotype im Video- und Computerspiel
    2015, Hg.: Deutsches Filmmuseum Frankfurt / Bertz + Fischer Verlag
    Bertz + Fischer Verlag

Magazinbeitrag

Zeitungsartikel

  • Frauenfußball in “Fifa”: Die Frau als Zusatzfeature
    23.11.2015, Hg.: taz - die Tageszeitung

+Vorträge

  • My hyperideal self: Identification and objectification in digital games
    Heroes are usually idealised in almost every way: They are brave, clever and extremely attractive. In recent years, however, the visualisation of our virtual selves has changed drastically. The characters we play and encounter look more and more realistic, partly due to higher quality game graphics. But does this trend affect men and women equally? In this talk I examined the differences between idealisation, objectification and sexualization in video game characters and discussed their possible influence on us, the players.
    15.11.2016
    Clash of Realities Conference 2016
  • Sex in Videospielen
    "Sex sells", so heißt es gerade im Zusammenhang mit Video- und Computerspielen immer wieder. Aber ist es wirklich Sex, der da verkauft wird? In diesem Vortrag bietet Nina Kiel einen Überblick über die Geschichte der virtuellen Sexualität und erklärt, inwieweit diese in Spielen einerseits ständig präsent und andererseits mit mangelnder Akzeptanz gestraft ist. Warum zeigt ein Titel wie "God of War" Gewaltakte ebenso unverblümt wie nackte Brüste, aber keinen Sex? Kann das wortwörtliche Knöpfchendrücken überhaupt jemals befriedigend sein? Und was hält Hillary Clinton eigentlich von "GTA"?
    01.12.2016
  • Girls don't play games
    „Girls don’t play games“ ist ein Mantra, das eindeutig überholt erscheint, wenn man einen Blick in heimische Wohnzimmer, auf aktuelle Statistiken und die zunehmend vielfältige Klientel internationaler Spielemessen wirft. Dennoch hält sich die Vorstellung des Mediums Spiel als Männerdomäne beharrlich, gerade in der dahinterstehenden Industrie. In Folge begegnet man im digitalen Spiel bis heute traditionellen Geschlechterrollen – von der Jungfrau in Nöten bis zur schwerbewaffneten Testosteronbombe – und einer ästhetischen Inszenierung von Weiblichkeit. Die zeigt sich vor allem in stark erotisierter Werbung, während Sex im Spiel immer noch tabuisiert wird. Warum das so ist und welche Konsequenzen damit einhergehen, hat dieser Vortrag veranschaulicht.
    08.02.2016
    Georg-August-Universität Göttingen, Studienfach Geschlechterforschung
  • Gender Representation in Games
    In diesem einstündigen Vortrag bzw. Workshop beim "Tiny Palace"-Festival in Kassel wurden geschlechtsspezifische Unterschiede in der Gestaltung von Videospielfiguren herausgearbeitet.
    20.05.2016
    Tiny Palace, Kassel
  • "Gender In Games" bei der Nacht der Museen in Düsseldorf
    Ein Kurzvortrag über Geschlechterrollen im digitalen Spiel.
    18.04.2015
    1UP – Das Live-Magazin für Ideen
  • Gender In Games
    Welche Rollen spielen Geschlechter in Computerspielen? Wer spielt Computergames? Die Computerspiele-Industrie macht weltweit deutlich mehr Umsatz als Hollywood. Doch während die Filmfabrik zunehmend kreativ mit Geschlechterklischees und -Rollen umzugehen weiß, tauchen in Games überwiegend heldenhafte Macho-Männer und sexy Opfer-Frauen auf. Nina Kiel gibt einen Überblick über die Geschlechteraufteilung in Computerspielen anhand vieler Beispiele und versucht dem Paradox auf den Grund zu gehen, dass die Hälfte der Gamer weiblich sind, die Branche jedoch weitgehend (in einem sehr speziellen sinne) männlich dominiert.
    22.12.2015
    Gender Salon München
  • Gender In Games
    12.11.2015
    Soziokulturelles Zentrum Frauenkultur Leipzig
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