Bernhard Wilmes

Master of Arts "Educational Media", Online-Berater (DGOB)
Bernhard Wilmes

Campus Südstadt
Ubierring 48
50678 Köln
Raum 29 Postanschrift


  • Telefon+49 221-8275-3632

Sprechstunden

Mittwoch, 13.15 bis 14.30 Uhr
Campus Südstadt, Ubierring 48, Raum 29
sowie nach Vereinbarung und besonderem Aushang. ACHTUNG: Sprechstundenzeiten können sich kurzfristig ändern! Bitte den Aushang vor Raum 29 beachten!

Beratung nach den Kurswahlen
09.30 bis 16.00 Uhr
Campus Südstadt, Ubierring 48, Raum 34 & 35
am Dienstag, 7. und Mittwoch 8. Februar 2017

Funktionen

  • Beauftragter für E-Learning (Lehre und Lernen mit neuen Medien) an der F01
  • Beauftragter für die Campus ID (F01) und den Gruppenmaildienst
  • ILIAS Fakultätsadministrator F01
  • Mitglied im Fakultätsrat

Lehrgebiete

  • Neue Medien in der Sozialen Arbeit E-Learning und E-Learning-Didaktik
  • OnlineBeratung in der Sozialen Arbeit
  • Methoden in der Sozialen Arbeit Lernen und Arbeiten in und mit Gruppen
  • Interkulturelle Soziale Arbeit

+Projekte / Kooperationen

  • Vom Klick zum Blick – Vorintegration durch Onlineberatung
    Das Projekt „Vom Klick zum Blick – Vorintegration durch Onlineberatung“ hat zum Ziel, junge Menschen aus der Türkei und der Russischen Föderation, die nach Deutschland migrieren möchten, oder deren in Deutschland lebende Partner, durch Online-Beratungs- und Informationsangebote auf ihren künftigen Integrationsprozess vorzubereiten. Auf einem Portal sollen neben den klassischen Instrumenten der Onlineberatung (Webmail, terminierter Chat und Forum) auch neue Instrumente wie LiveChat und Callback Service angeboten werden. Aus der Türkei und aus der Russischen Föderation ziehen jedes Jahr rund 25.000 Menschen nach Deutschland – 2012 war davon fast ein Drittel jünger als 25 Jahre. Mit einem Durchschnittsalter von 26 Jahren handelt es sich bei den Zuwander_innen aus diesen Ländern um eine junge Bevölkerungsgruppe, die sich – persönlich oder beruflich motiviert – ihr Leben in Deutschland aufbauen möchten. Damit befinden sie sich bei ihrer Einreise in einem Alter, in dem noch viel Entwicklungspotenzial besteht. Aufgrund des geringe Durchschnittsalters und der langfristigen Bleibeabsicht ist es sinnvoll, frühzeitig und methodisch angemessen mit den Zuwander_innen im Herkunftsland Kontakt aufzunehmen, um sie auf die Anforderungen des Integrationsprozesses vorzubereiten, ihnen rechtzeitig Unterstützung zu gewähren sowie mit ihnen gemeinsam Chancen und Perspektiven für ein Leben in Deutschland zu entwickeln. Die Projektsteuerung erfolgt durch das Servicebüro Jugendmigrationsdienste in Trägerschaft der Evangelischen Jugendsoziallarbeit.. Das Servicebüro Jugendmigrationsdienste arbeitet im Auftrag der Träger der Jugendmigrationsdienste; der Arbeiterwohlfahrt, des Internationalen Bundes und der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit e.V. Weitere Kooperationspartner im Projekt sind das Goethe Institut, das Bundesinstitute für Berufsbildung, Youth and European Social Work e.V.und die TH Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften (Dipl. SozArb. Sabine Dael M.A. & Dipl. SozArb. Bernhard Wilmes M.A.). Ziel der Kooperation zwischen dem Servicebüro der Jugendmigrationsdienste und der TH Köln ist die wissenschaftliche Begleitung des Projekts u.A. durch Analyse ausgewählter Beratungsverläufe und Dokumentation der Ergebnisse zur Verbesserung der Beratungsqualität sowie zu Schulungszwecken, Inputs zur Haltung als Beraterin / Berater, Weiterentwicklung des Projekts und Beratungsangebots, insbesondere der Online-Migrationsberatung zur Vorintegration, sowie Schulung der Berater_Innen im Projekt in Online-Beratung. Das Projekt mit einer Laufzeit von 3 Jahren ist gefördert durch den Europäischen Asyl-, Migrations-, Integrationsfonds (AMIF) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
    JMD4You - Das Beratungsportal für Dein Leben in Deutschland - "Über uns"
  • Heimatgefühle
    Die Frage nach unserer Heimat stellen wir uns dann, wenn wir das gefühl haben, sie zu verlieren. Wenn wir den Ort verlassen, an dem wir geboren wurden oder an dem wir groß geworden sind. Doch bleibt dieser Ort immer unsere Heimat? Und was macht eigentlich Heimat aus? Wie empfindet die "nächste" Generation? Spielt für sie "die Heimat" überhaupt noch eine Rolle? Oder gibt es mehr Möglichkeiten in einer multikulturellen Gesellschaft? Diese Fragen haben Studierende mit den Methoden der Sozialforschung in unterschiedlichen Arbeiten näher untersucht. Die Webseite zum Projekt ist leider zwischezeitlich offline!
  • Empfehlungen für ein Modul „Onlineberatung“
    Der „Markt“ der Onlineberatungsangebote im Bereich der Sozialen Arbeit befindet sich in einem stetigen Wachstum. Eine innerhalb der Hochschule verankerte Ausbildung zur Onlinberaterin / zum Onlineberater kann mit dazu beitragen, hier qualitativ wertvolle Beratungsangebote zu schaffen, die geeignet sind, die Beratungslandschaft zu bereichern. Ebenso wird Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern ein neues und spannendes Betätigungsfeld geboten.
    Daher wurden im Rahmen der Masterarbeit an der Universität Duisburg-Essen Empfehlungen für ein Modul „Onlineberatung“ für den Studiengang Master of Arts „Beratung und Vertretung im Sozialen Recht“ (BVSR) entwickelt. Eine qualitative Befragung von AbsolventInnen und Studierenden des Studienganges BVSR, die bereits in der Onlineberatung tätig sind oder tätig werden möchten, sollte Aufschluss darüber geben, welche Kompetenzen aus Sicht der Praxis in einem entsprechenden Modul vermittelt werden sollen. Auf der Basis der empirischen Untersuchung wurden notwendige Kompetenzen ermittelt und entsprechende Lehr-/Lernziele abgeleitet.
  • Konzeption eines Blended-Learning-Studienganges am Beispiel des Master „Beratung und Vertretung im Sozialen Recht“ an der F01
    Diesem Medienprojekt, dass im Auftrag des ZWW e.V. erstellt wurde, liegt die Vision zugrunde, exemplarisch einen Masterstudiengang „Beratung und Vertretung im Sozialen Recht“ als Berufsbegleitenden Blended-Learning-Studiengang zu entwickeln. Der überwiegende Teil der Wissensvermittlung geschieht online und nur wenige Präsenzveranstaltungen finden als Block im Semester statt. So kann das Studium berufsbegleitend, wie auch als Fernstudium absolviert werden.

    Der grundsätzliche Aufbau der Module folgt nach diesem Konzept dem „3-2-1 Modell“ von Michael Kerres, das eine Weiterentwicklung des didaktischen Modells „Events of instruction“ von Robert Gagné darstellt. Das „3-2-1 Modell“ berücksichtigt Lehrziele, Lehrinhalte, Zielgruppen und Lernsituationen, und damit die Rahmenbedingungen eines Lernarrangements.

  • E-Learning im Master Beratung und Vertretung im Sozialen Recht
    E-learning nimmt einen immer größeren Stellenwert im Bereich der Bildung an Hochschulen und insbesondere auch der Weiterbildung ein. Ziel des Projektes „E-learning im Masterstudiengang Beratung und Vertretung im Sozialen Recht“, das von Frau Prof. Dr. Ute Kötter initiiert und verantwortlich geleitet wurde, sollte es zum einen sein, in weiten Bereichen des Masterstudiengang „Beratung und Vertretung im Sozialen Recht“ (kurz: BVSR) e-learning einzuführen. Zum anderen sollten Angebote für das „Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung e.V.“ (kurz: ZWW) aus diesem Bereich auf Basis von e-learning entwickelt werden. Das Projekt erstreckte sich vom 15. Februar 2006 über 12 Monate bis zum 14. Februar 2007.
  • Multimediale Bausteine für das interkulturelle Lernen in der Sozialen Arbeit
    Innerhalb der Kompetenzplattform (KOPF) "Migration, interkulturelle Bildung und Organisationsentwicklung" an der FH-Köln, wurden vom 15. Oktober 2003 bis zum 14. Oktober 2005 e-learning-Bausteine für die politische und interkulturelle Bildung an der F01 erprobt und entwickelt.
  • Arbeitskreis Jugend und Medien
    Der Arbeitskreis Jugend und medien war eine Kooperation zwischen dem Studiengang Sozialarbeit an der FH-Köln und Einrichtungen der Jugendarbeit im Raum Köln. Ziel war u.a. die Implementation „Neuer Medien“ in die Praxis der offenen und interkulturellen Jugendarbeit.

+Publikationen

Online-Artikel

  • Das Staatsangehörigkeitsrecht und politische Partizipationsmöglichkeiten von Migranten
    Prof. Dr. Henning Storz & Bernhard Wilmes, Erstveröffentlichung 2004, überarbeitet 15.05.2007, Hg.: Bundeszentrale für politische Bildung
    Der Artikel beschäftigt sich im Rahmen des Grundlagendossier "Migration" mit den Möglichkeiten der politischen Partizipatiion in der Kommune von Menschen mit Migrationshintergrund.

    Für EU-Angehörige, nicht aber für sog. Drittstaater mit Lebensmittelpunkt in Deutschland besteht seit 1995 die Möglichkeit, an Wahlen in Städten und Gemeinden teilzunehmen. Dort gibt es außerdem Ausländerräte und Integrationsbeiräte.

    Politische Partizipation in der Kommune

+Vorträge

  • E-Learning im Master Beratung und Vertretung im Sozialen Recht
    Vortrag über die Umsetzung von E-Learning im Masterstudiengang "Beratung und Vertretung im Sozialen Recht" der FH Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, im Rahmen der Tagung der Bundesarbeitsgemeinschaft der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer des Rechts an Fachhochschulen/Fachbereichen des Sozialwesens in der Bundesrepublik Deutschland e. V., vom 15.-16.10.2010 in München
    16. Oktober 2010

+Mitgliedschaften

  • Deutschsprachige Gesellschaft für psychosoziale Onlineberatung e.V. (DGOB)
    Die DGOB ist eine unabhängige und gemeinnützige fachliche Plattform zur Weiterentwicklung qualifizierter Online-Beratung. Die Mitglieder des Vereins sind ausgebildete Online-Berater/innen und entsprechende Institutionen / Organisationen, die die Qualitätsstandards der DGOB anerkennen und Umsetzen.
    Webseite der DGOB
  • Arbeitsgruppe Interkulturelle Soziale Arbeit (AG IKSA)
    Die “Arbeitsgruppe Interkulturelle Soziale Arbeit” (AG IkSA) hat sich aus einer Initiative von Fachhochschuldozent-/Innen entwickelt, die sich den Herausforderungen der Einwandungsgesellschaft für die Soziale Arbeit stellen und darüber kollegial austauschen wollten. Als offizielle Arbeitsgruppe des Fachbereichstag Soziale Arbeit (FBST), bemühte sich die AG IKSA – vor allem durch die Organisation von Fachtagungen – um die Förderung des curricularen Austausches, die Diskussion von Forschungsergebnissen und die Entwicklung von kollegialen Netzwerken.
    Webseite der AG IKSA
  • VAS - Verein für Angewandte Sozialwissenschaften
    Durch die Aktivitäten des Vereins und des Alumni-Beauftragten haben Alumni die Möglichkeit, soziale Kontakte und Beziehungen zu ihrer Hochschule und den ehemaligen Kommilitonen/-innen zu pflegen und auszubauen. Sie profitieren in Folge weiterhin vom „Wissenschaftsbetrieb“, neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen und den dort geführten fachtheoretischen Diskursen, aber auch vom Erfahrungsaustausch unter den Ehemaligen.

    Durch die Beziehung zwischen der Hochschule und Absolventen/-innen entstehen Netzwerke, die einerseits die Entwicklung der Profession fördern und andererseits einen weitreichenden Praxis-Theorie-Transfer ermöglichen.

    Verein für Angewandte Sozialwissenschaften
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