Prof. Andreas Wrede

Dipl.-Des.
Fakultät für Kulturwissenschaften

Köln International School of Design (KISD)

Prof. Andreas Wrede

Campus Südstadt
Ubierring 40
50678 Köln
Raum 312 Postanschrift


  • Telefon+49 221-8275-3184

Sprechstunden

Mittwoch, 13.00 bis 15.00 Uhr
Campus Südstadt, Ubierring 40, Raum 312
Vorherige Anmeldung erbeten

Funktionen

  • Senatsmitglied
  • Stellvertretender Direktor (KISD – Köln International School of Design)
  • Koordinator des Gremiums »Kommunikation« an der KISD

Aufgabenbereiche

  • Beratung des Präsidiums und hochschulischer Gliederungen bei der Gestaltung und Umsetzung von Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen des Projekts: Visuelle Identität der TH Köln

Lehrgebiete

  • Identität und Design

Forschungsgebiete

  • Identität stiftende und differenzlogische Kommunikationsprozesse von Körperschaften und Institutionen; Visuelle Performativität und Rhetorik; Corporate Identity, Branding, Informationsdesign.

+Projekte / Kooperationen

  • Visuelle Identität der TH Köln
    seit 2014
  • developing the visual identity of ceres
    Summary: In the summer semester 2014 a team of ten students, supervised by Prof. Andreas Wrede, took over the task to research and to develop a visual identity for the interdisciplinary research center »ceres« founded at the University of Cologne. »ceres« stands for Cologne Center for Ethics, Rights, Economics and Social Sciences of Health and is an alliance of Medical, Human, Economic and Social Sciences, as well as Law and Philosophy faculties of the Cologne University. The center was established as a cross-faculty institution supported via the Excellence funding program of the Federal Republic of Germany on 15 November in 2013 and established by Prof. Dr. Christiane Woppen (President of the Global Summit of National Ethics/Bioethics Committees). The overall objective of »ceres« is a multi -, inter -and trans -disciplinary scientific research in the field of health and ethics. »ceres« generates socially relevant topics, innovative knowledge and new competences within the science community. By integrating different perspectives of theory and methodological diversity, a new culture of academic coordination and scientific excellence is aimed. Furthermore »ceres« is planning to involve the responsive and affected public through seminars, lecture series, talks and publications.
  • Gründerzeit Leipzig – Kommunikationsorientierter Stadtentwicklungsprozess für die Stadt Leipzig.
    Laufzeit: 1 Jahr, 2009/2010. Kurzbeschreibung des Projekts: Das Forschungs- und Beratungsprojekt in Kooperation mit dem Amt für Stadtentwicklungsplanung der Stadt Leipzig hatte eine nachhaltige, strategische und kommunikative Erschließung des Themenfeldes »Gründerzeit« zum Gegenstand. Die spezifischen Qualitäten einer Stadt in Bezug auf Architektur, urbane Erlebnisräume, quartiersbezogene Identitäten und historische Zeugnisse gewinnen sowohl für den Städtetourismus als auch für die Einwohner, Hinzuziehende und InvestorInnen zunehmend an Bedeutung. Für die Stadt Leipzig, mit ihrem großen Bestand an gründererzeitlicher Bausubstanz, bedeutet dies, die baulich-räumlichen Zeugnisse einerseits zu erhalten, andererseits jedoch auch als Triebfeder für den Tourismus und die Stadtentwicklung nutzbar zu machen. Dies gilt nicht nur für das Zentrum der Stadt, sondern ebenso für die einzelnen Quartiere und die dortige Ausformungen jener Epoche. Gemeinsam mit dem Kreis der städtischen Akteur*innen wurden Synergien sowie Qualitäts- und Gestaltungsparameter erarbeitet. Schwerpunkte hierbei waren sowohl mögliche Kommunikationsmaßnahmen zum Thema Gründerzeit als touristischen und städtischen Mehrwert, als auch die Initiierung von Projekten, die in der Stadt gemeinsam mit den städtischen Beteiligten/Bürger*innen, zu einer nachhaltigen Entwicklung von Identitätsprozessen beitragen könnten. Hierzu wurden, nach umfangreichen Recherchen und Analysen, systematische Kommunikations- und Gestaltungskonzepte entwickelt, welche die Markenbildung der Stadt Leipzig um den Aspekt »Gründerzeit« erweitern. Darüber hinaus wurden im Rahmen des Projektes einzelne städtebauliche »Leuchturmprojekte« konzipiert, welche die Gründerzeit in Leipzig nicht nur für Touristinnen und Touristen erlebbar machen sollen, sondern auch die zukünftige Stadtentwicklung in den gründerzeitlichen Stadtquartieren selbst positiv beeinflussen werden. Projektbetreuung: Prof. Andreas Wrede und Prof. Philipp Heidkamp
  • Analyse- und Beratungsprojekt: Außen-Kommunikation der Bezirksregierung Köln
    Zeitraum: 2010/11 Kurzbeschreibung des Projekts: Ziel des Kooperationsprojektes zwischen Bezirksregierung Köln und der Projektgruppe der Köln International School of Design war, die Außenkommunikation der Bezirksregierung Köln zu analysieren und erste Empfehlungen sowie Optimierungspotenziale aufzuzeigen. Hierbei galt es, die behördliche Kommunikation daraufhin zu untersuchen, ob und inwieweit die Behörde nicht nur als Exekutive, als Bündelungs- und Mittelbehörde entscheidend und weisend, sondern auch als kompetente Partnerin in Problemlösungs- und Entscheidungsprozessen gegenüber den betroffenen Umweltsystemen darstellbar ist, beziehungsweise wie die bisherigen behördlichen Anstrengungen hierzu weiter vorangetrieben werden können. Thematische Schwerpunkte dieser ersten Betrachtungen und Analysen waren das aktuell angewandte Corporate Design, die Sprach-, Bild-, Print- und Onlinekommunikation sowie die Inszenierung und Kennzeichnung der Dienstgebäude. Eine besondere Herausforderung hierbei war, die systemspezifischen Kommunikationen zu einer Strategie der Außenkommunikation zu transformieren ohne hierbei die verwaltungsspezifischen Operationen in Frage zu stellen. Dabei galt es, durch die Transformation und die Gestaltung den Aufwand für Kommunikation zu optimieren und somit zu minimieren.
  • Analyse- und Beratungsprojekt: Stadtmarketing und Erscheinungsbild der Kommune Eitorf
    Projektlaufzeit: 6 Monate, Zeitraum: 2012/13 Kurzbeschreibung: Das Ziel des Kooperationsprojektes zwischen der Gemeinde Eitorf und der Projektgruppe der Köln International School of Design war, Entwicklungspotentiale städtischer Kommunikation in den Bereichen: Tourismus, Wirtschaftsförderung und der städtischen Verwaltung aufzuzeigen. Hierbei sollten auch partizipatorische Prozesse Berücksichtigung finden, welche geeignet sein könnten eine größtmögliche Zahl von kommunalen Akteuren, Bürgerinnen und Bürger in die zukünftige Kommunikation einzubeziehen. Ein besonderer Fokus war hierbei die strategische Gestaltung ganzheitlicher partizipativer Planungsprozesse, welche die Komplexität von Partizipation veranschaulichen und wahrnehmbar machen können.
  • Bild, Bewegung, Vielfalt und Vernetzung – Identität des Filmhauses Köln
    Kurzbeschreibung des Projekts: Im Rahmen eines dreimonatigen Kooperationsprojektes im Wintersemester 2010/2011 hatten 18 Studierende unter meiner Leitung sich die Aufgabe gestellt, ein Gestaltungs- und Kommunikationskonzept zu entwickeln, das sowohl den unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern des Kölner Filmhaus e.V. in den Bereichen Kinokultur, Medienbildung und Filmschaffen gerecht wird, als auch den kulturellen Ansprüchen dieser Institution eine zukunftweisenden und ausdrucksvolle Erscheinung verleiht. Die für den Kölner Filmhaus e.V. zentralen Begriffe Bild, Bewegung, Vielfalt und Vernetzung, wurden von dem Projektteam als jene identitätsstiftenden Parameter identifiziert, an denen sich die zukünftige Kommunikation des Vereins ausrichten sollte. In einer zweiten Arbeitsphase entwickelte das Projektteam sowohl medienübergreifende Kommunikationselemente, wie: Namens- und Farbgebung, Logo, typografische, bildliche und audiovisuelle Ausdrucksformen sowie eine entsprechende Gestaltungssystematik, welche die vielfältigen Kompetenzen und Leistungen des Filmhauses Köln in den Bereichen: Kinokultur, Medienbildung und Filmschaffen zu einem ganzheitlichen und ausdrucksstarken Bild verdichtet. Hierbei wurden nicht nur den möglichen Ausdrucksformen, sondern auch dem einfachen Umgang mit den Gestaltungselementen sowie den ökonomischen Rahmenbedienungen Rechnung getragen. Die neue Corporate Identity des Filmhauses Köln wurde im Rahmen des 30. Jubiläums des Filmhauses Köln am 21. Juli 2011 durch die Studierenden der Köln International School of Design präsentiert und wird seit dem erfolgreich genutzt.

+Tagungen

  • Wer gestaltet die Stadt? Formen kritischer Stadtforschung und Raumpraxis (Organisation)
    Interdisziplinäres Symposium an der Fachhochschule Köln, Kulturwissenschaftliche Fakultät, Köln International School of Design (in Kooperation mit Prof. Dr. Carolin Höfler).
    27. November 2014
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