Prof. Dr. Alexander Fekete

Dr.-Ing.
Prof. Dr. Alexander Fekete

Campus Deutz
Betzdorfer Straße 2
50679 Köln
Raum ZS-04-01a Postanschrift


  • Telefon+49 221-8275-2604

Sprechstunden

Nach Vereinbarung

Campus Deutz, Betzdorfer Str. 2, Raum ZS-04-01a

Funktionen

  • Beauftragter für Internationalisierung des Instituts für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr
  • Wissenschaftlicher Leiter "Fachplaner*in und Leiter*in Besuchersicherheit“
  • Gründer der institutseigenen Schriftenreihe „Integrative Risk and Security Research“
  • Koordinator des Forschungsschwerpunkts „Bevölkerungsschutz im gesellschaftlichen Wandel"

Lehrgebiete

  • Risiko- und Krisenmanagement Risk, Crisis and Disaster Management mehr

Forschungsgebiete

  • Resilienz und Verwundbarkeits-Assessments
  • Kritische Infrastrukturen und Bevölkerungsschutz
  • Risikokommunikation

+Projekte / Kooperationen

  • KIRMin Kritische Infrastrukturen – Resilienz als Mindestversorgungskonzept
    Elektrizitäts- und Wasserversorgung sind die wichtigsten Stützpfeiler zur Erbringung der lebensnotwendigen Grundversorgung der Bevölkerung in Deutschland. Als unverzichtbare technische Basisinfrastrukturen zählen sie zu den Kritischen Infrastrukturen, da deren Ausfall schwere Auswirkungen auf die Aufrechterhaltung der Wirtschaft, des Gesundheitswesens und der öffentlichen Sicherheit haben. Mit äußerster Sorge werden mögliche Kaskadeneffekte innerhalb Deutschlands und Europas betrachtet, welche sich in Folge von größeren lokalen bzw. regionalen Infrastrukturausfällen, ausgelöst u.a. durch Extremwettereignisse, technisches oder menschliches Versagen oder auch kriminelle Handlungen ereignen könnten. KIRMin hat zum Ziel, die Interdependenzen und die daraus resultierenden Abhängigkeiten zwischen den essentiellen Stützpfeilern der Grundversorgung in der Kritischen Infrastruktur in Deutschland zu untersuchen. Dabei liegt ein wesentlicher Schwerpunkt auf der Betrachtung der notwendigen Mindestversorgung der Bevölkerung, die für den Fall, dass eine Grundversorgung nicht mehr vollständig geleistet werden kann, etabliert und verfügbar sein sollte. Die größten Abhängigkeiten der verschiedenen Infrastrukturen hinsichtlich der Stromversorgung werden betrachtet und im speziellen die Vulnerabilität der Wasserversorgung im Falle eines flächendeckenden Stromausfalls analysiert. Die Analyse der Auswirkungen eines Stromausfalls auf die Wasserversorgung und andere Kritische Infrastrukturen zeigt Abhängigkeiten und Interdependenzen auf, mit Hilfe derer das Risikomanagement (weiter)entwickelt und adäquat durchgeführt werden kann. Als Ergebnis können präventive Maßnahmen zur Risikovermeidung und Risikominimierung hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet werden. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse aus der Interdependenz- und Resilienz-Analyse soll ein Konzept zur Mindestversorgung Kritischer Infrastrukturen während eines Stromausfalls bereitstellt werden. Über die Ermittlung von Mindestversorgungszielen hinaus liegt der Schwerpunkt auf einer Integration des Mindestversorgungskonzeptes in den Risiko- und Krisenmanagementprozess. Beteiligte: Christiane Stephan-Grinda Katerina Tzavella Dr. Neysa Setiadi Jens Rommelmann Thomas Pappert Projektpartner: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe inter 3 Institut für Ressourcenmanagement United Nations University – Institute for Environment & Human Security Universität Stuttgart - Institut für Raumordnung und Entwicklungsplanung Fördermittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung Laufzeit: 06/2016 – 05/2019
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  • Atlas der Verwundbarkeit und Resilienz (Atlas VR)
    Ziel des Projektes ist es, unterschiedliche Möglichkeiten eines organisationsübergreifenden und interdisziplinären Wissensmanagements zu erarbeiten. Hierfür wird die Pilotversion eines „Atlas der Verwundbarkeit und Resilienz“ erstellt, der zwei aktuelle Themengebiete des Bevölkerungsschutzes aufgreift, die vorhandenen wissenschaftlichen und behördlichen Studien hierzu identifiziert, katalogisiert und verschiedenen Gruppen von Akteuren zur Verfügung stellt. Diese werden im Hinblick auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Zielgruppen aufbereitet und dargestellt. In Form eines Atlas werden Fallstudien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgestellt, die so aufbereitet werden, dass sie vergleichbar und leicht abrufbar sind. Ergänzt werden die Studien durch kurze, interdisziplinär angelegte Fachbeiträge zu den Themen Verwundbarkeit und Resilienz.+ Beteiligte: Martin Blümel, B.Eng. Robin Bloniarz Lukas Edbauer Marcel Köster Projektpartner: Universität Bonn Fördermittelgeber: Bundesministerium des Innern / Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Laufzeit: 05/2015 - 04/2016
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  • Forschungsschwerpunkt "Bevölkerungsschutz im gesellschaftlichen Wandel (BigWa)"
    Inhalt des Forschungsschwerpunktes Der Bevölkerungsschutz ist auf Ebene der Kommunen, der Länder und des Bundes in einem tiefgreifenden Strukturwandel, der als solcher weder öffentlich bekannt noch wissenschaftlich untersucht wird. Neben dem Anstieg des Lebensdurchschnittsalters und dem Geburtenrückgang ist unter gesellschaftlichem Wandel auch eine steigende Heterogenität der Gesellschaft durch Migration zu verstehen. Die veränderte Gesellschaftsstruktur stellt die operative Gefahrenabwehr vor neue Aufgaben, da der heutige Bevölkerungsschutz in großen Teilen durch ehrenamtliche Kräfte der Hilfsorganisationen, wie etwa freiwillige Feuerwehren und THW, gewährleistet wird. Dieses Engagement unterliegt jedoch durch den strukturellen, gesellschaftlichen Wandel einer abnehmenden Tendenz und lässt die Notwendigkeit konzeptioneller und technologischer Lösungen steigen. Innovative IT-Systeme, wie etwa ein vernetztes Alarmierungssystem, können dazu beitragen die Kommunikation und Bündelung von Einsatzkräften im Großschadensfall zu sichern. Um dem Mitgliederschwund in den Organisationen entgegenzuwirken ist die Gewinnung und Ausbildung von Nachwuchskräften eine wichtige Aufgabe. Hier soll das Potential der heterogenen Gesellschaft genutzt werden, indem sprachliche und (inter)kulturelle Integration und Inklusion gefördert wird. Durch das Zusammenwirken der vier Disziplinen Angewandte Sozialwissenschaften, Rettungsingenieurwesen, Kommunikationswissenschaften und Informatik/Kommunikationstechnik wird es möglich, den Zusammenhang von gesellschaftlichem Wandel und Bevölkerungsschutz in seiner Komplexität differenziert zu erfassen. Durch den interdisziplinären Forschungsansatz wird ein innovativer Perspektivenwechsel ermöglicht, der von drei erweiterten Herangehensweisen geprägt ist: - Der Blickwinkel wird nicht auf die beruflichen Einsatzkräfte im Bevölkerungsschutz beschränkt, sondern wird systemisch auf die Akteursfelder der verschiedenen Altersgruppen der Bevölkerung, auf die lokalen Stakeholder (z.B. Stadtverwaltungen, Wirtschaft) und die Freiwilligendienste ausgeweitet. - Der Handlungskontext wird nicht auf die Intervention im akuten Schutzfall beschränkt, sondern es wird eine umfassende (integrative) Prozessperspektive eingenommen, die sich auf das Kontinuum von Prävention und Intervention bezieht. - Es wird ein räumlich differenzierender Blickwinkel eingenommen, um relevante Differenzen zwischen ländlichen, peripheren Regionen und Stadtregionen als Kontextmerkmale angemessen berücksichtigen zu können. Hierzu entwickelt der Forschungsschwerpunkt „Bevölkerungsschutz im gesellschaftlichen Wandel“ Produkte in den Handlungsfeldern „Gesellschaftsstruktur und Governance“, „Einsatzkräfte und Schutzziele im Bevölkerungsschutz“ und „Innovative IT-Entwicklungen“. KoordinatorInnen: Prof. Dr. Alexander Fekete Prof. Dr. Christiane Brand Prof. Dr. Carsten Vogt Prof. Dr. Alexander Michael Lechleuthner Co-Koordinatoren: Prof. Dr. Ompe Aimé Mudimu Prof. Dr. Herbert Schubert Prof. Dr. Andreas Grebe Prof. Dr. Karsten Fehn Förderer: MIWF-Förderprogramm FH STRUKTUR 2016, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung, NRW Laufzeit: ab 1.1.2016 – mind. 31.12.2019
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  • LAZISI/LAKARI: Analysis of countries with relevance for civil security research
    2015-2016 Funding institution: German Ministry of Education and Research (BMBF) Character: Survey report Partners: United Nations University – Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS), University of Stuttgart – IREUS, University of Wuppertal
  • Push for Disaster Resilient Societies (Push4DRS)
    2015 Project lead Character: Grant for EU 2020 proposal writing Funding institution: German Ministry of Education and Research (BMBF) The main idea behind Push4DRS – „Push for Disaster Resilient Societies” was to instigate research on the development of disaster resilience indicators in context to critical infrastructure. Within the H2020-DRS-2014 topic DRS-14-2015, “Societal Challenges Disaster-resilience: safeguarding and securing society, including adapting to climate change”, the main content and outcome of Push4DRS was the proposal submission in August 2015 to the EU Horizon 2020 programme. But at the same time, research activities such as joint scientific papers and workshops were also parts of Push4DRS. The goal of the submitted EU proposal is the development of resilience indicators to improve the recovery and resilience after crises and catastrophic events. These indicators help to plan measures to improve the management of resources and to support the decision-makers at the federal and municipal levels. The end user can also be integrated into the so-called “Needs Assessment” of project start. In addition, the consortium develops recommendations for the use of the methods developed within the EU directives. Prof. Dr. Fekete and Katerina Tzavella, in the frames of the project Push4DRS, were responsible for conducting and submitting the EU proposal. The type of action is “Research and Innovation Action (RIA)” and the proposal’s acronym is ICIR (Indicators of Critical Infrastructure Resilience). The consortium of the ICIR project consists of 19 active partners from several countries
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  • KritisF&E: Critical Infrastructure Research and Development (CI R&D)
    2013-2014 Consortium lead Character: Research project “Overview on the research on critical infrastructures at national, EU and international levels and evaluation of the application for the protection of critical infrastructures.” Awarding institution: German Federal Office of Civil Protection and Disaster Assistance Partner: Karlsruhe Institute of Technology „Critical infrastructures (CI) are organizational and physical structures and facilities of such vital importance to a nation’s society and economy that their failure or degradation would result in sustained supply shortages, significant disruption of public safety and security, or other dramatic consequences.“ (FMI 2009: National CIP Strategy). Therefore, numerous research programmes at national, EU and international level have started to put their focus on the sustainable protection of CI. Commissioned by the German Federal Office of Civil Protection and Disaster Assistance, the project KritisFuE compiles, in cooperation with Karlsruhe Institute for Technology (KIT), Germany, generated an international overview of relevant research projects. These projects are thoroughly analysed regarding their relation to CI related topics such as crisis management, interdependency analysis, or coping capacity of the affected population. The results of KritisFuE will foster a more comprehensive and effective implementation of research results within civil protection strategies. Additionally KritisFuE conclusions assist future project to identify the status quo of CI research and potential synergies between different research initiatives.
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+Publikationen

  • "Urban and Rural Landslide Hazard and Exposure Mapping Using Landsat and Corona Satellite Imagery for Tehran and the Alborz Mountains, Iran"
    Fekete, AIMS Geosciences, 3 (1): 37-66, 2017
    Tehran, Karaj, Quazvin and nearby rural areas in the Alborz Mountains, Iran are prone to earthquake and landslide hazards. Risks for settlement areas, transport infrastructure and pastoralist areas exist due to a combination of natural as well as man-made factors. This study analyses data derived from satellite and airborne sensors, specifically, Landsat and declassified Corona data to identify landslide occurrence and urban sprawl. In a Geographic Information System, other data such as geology, topography, road network and river flows were integrated from various sources. A digital elevation model (DEM) was computed based on contour lines that were extracted from topographic maps. The DEM allows for mapping topographic factors such as slope angle and aspect. Finally, change detection analysis has documented urban sprawl in massive dimensions since the 1970s. A multi-criteria landslide hazard and exposure zonation map was developed for a small rural area where several settlements and segments of roads were affected by landslides. The estimated risk areas were then overlaid with real landslide occurrences. The match of hypothetical and real event occurrence areas demonstrated the feasibility of this approach. The main contribution of this paper is to inform about recent landslide risks in Iran and how certain factors can be derived from spatial information.
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  • "Naturwissenschaftliche Theorie und Methodik", in: "Bevölkerungsschutz. Notfallvorsorge und Krisenmanagement in Theorie und Praxis“
    Fekete, Alexander, 2017, Springer-Verlag, Berlin Heidelberg, Hg.: Mitschke, Thomas; Geier, Wolfram und Karutz, Harald (Hg.)
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  • "Know the Fundamentals" in: "Special section: event safety. td&t theatre design & technology"
    Buschhoff, Christian A. & Fekete, Alexander, td&t theatre design & technology, 52 (4): 12-17, 2016
  • "Grundsätze für eine sichere Veranstaltung. Allgemeine Betrachtungen der Arbeitsgruppe Veranstaltungssicherheit"
    Buschhoff, Christian A. & Fekete, Alexander, Bühnentechnische Rundschau, 6: 66-69, 2016
  • "Spatial exposure aspects contributing to vulnerability and resilience assessments of urban critical infrastructure in a flood and blackout context." In: Special Issue by Taubenböck / Geiß „Remote sensing for multi-scale mapping“ Natural Hazards: 1-26
    Fekete, Alexander, Katerina Tzavella, Roland Baumhauer, Natural Hazards, 2016
    Blackouts aggravate the situation during an extreme river-flood event by affecting residents and visitors of an urban area. But also rescue services, fire brigades and basic urban infrastructure such as hospitals have to operate under suboptimal conditions. This paper aims to demonstrate how affected people, critical infrastructure, such as electricity, roads and civil protection infrastructure are intertwined during a flood event, and how this can be analysed in a spatially explicit way. The city of Cologne (Germany) is used as a case study since it is river-flood prone and thousands of people had been affected in the floods in 1993 and 1995. Components of vulnerability and resilience assessments are selected with a focus of analysing exposure to floods, and five steps of analysis are demonstrated using a geographic information system. Data derived by airborne and spaceborne earth observation to capture flood extent and demographic data are combined with place-based information about location and distance of objects. The results illustrate that even fire brigade stations, hospitals and refugee shelters are within the flood scenario area. Methodologically, the paper shows how criticality of infrastructure can be analysed and how static vulnerability assessments can be improved by adding routing calculations. Fire brigades can use this information to improve planning on how to access hospitals and shelters under flooded road conditions.
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  • "'Wissen' als Ressource: Bedarfe, Herausforderungen und Möglichkeiten im Bevölkerungsschutz" in "Notfallvorsorge" S.19-25
    Hufschmidt, Gabriele; Blank-Gorki, Verena; Fekete, Alexander, 03/2016, Hg.: Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG
  • "Atlas der Verwundbarkeit und Resilienz – Pilotausgabe zu Deutschland, Österreich, Liechtenstein und Schweiz"
    Fekete, A. & Hufschmidt, Köln & Bonn, Atlas of Vulnerability and Resilience 2016
    Um den Wissensaustausch im Themenfeld Verwundbarkeit und Resilienz zu fördern, haben wir den Atlas VR entwickelt. Der Atlas VR bietet einen Überblick über verschiedene Aspekte von Verwundbarkeit/Vulnerabilität und Resilienz, die im Bereich Bevölkerungsschutz, Katastrophen- und Zivilschutz, aber auch Katastrophenvorsorge und -management relevant sind.
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  • "Bevölkerungsschutz im gesellschaftlichen Wandel (BigWa). Neue interdisziplinäre Ansätze und Instrumente für Einsatzkräfte und Bevölkerung"
    Fekete, Alexander; Mudimu, Ompe Aime; Bäumer, Jan; Brand, Christiane; Eiling, Constantin; Fehn, Karsten; Spieckermann, Holger; Rommelmann, Jens; Grebe, Andreas; Grinda, Christiane; Lechleuthner, Alex; Pappert, Thomas; Schubert, Herbert; Vogt, Carsten, BBK Bevölkerungsschutz S.31-35, 3-201
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  • "Resilienz in der Risiko- und Katastrophenforschung – Perspektiven für disziplinübergreifende Arbeitsfelder, in: Wink, R. (ed.) „Multidisziplinäre Perspektiven der Resilienzforschung“ in: „Studien zur Resilienzforschung (Bd. 1)“
    Fekete, Alexander, Grinda, Christiane, Norf, Celia, Springer, Wiesbaden: 215-232, 2016, Hg.: Wink, Rüdiger
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  • "Das Sendai Framework for Disaster Risk Reduction 2015 – 2030. Implikationen für die humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit" In: "Partizipation von allen?! Herausforderungen einer integrativen Katastrophenvorsorge"
    Rottländer, Axel & Fekete, Alexander, Kurz-Dokumentation. 15. Forum Katastrophenvorsorge. 03-04. November 2015, Berlin 2015, Hg.: Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e. V.
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  • "Macht allein Schaden klug? Wissen, Erfahrung und Lernen im Umgang mit Risiken – Beiträge aus Wissenschaft und Praxis zum 27. Treffen des Arbeitskreises Naturgefahren/Naturrisiken."
    Fekete, A, Grinda, C & Norf, C (Eds.), Integrative Risk and Security Research, 3/2015
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  • "Macht Schaden klug? Überlegungen zu Wissen, Erfahrung, und Lernen im Umgang mit Risiken. In: Fekete, A, Grinda, C & Norf, C (Eds.) Macht allein Schaden klug? Wissen, Erfahrung und Lernen im Umgang mit Risiken – Beiträge aus Wissenschaft und Praxis zum 27
    Fekete, A, Grinda, C & Norf, C, Integrative Risk and Security Research, 3/2015
  • "Critical Data Source; Tool or even Infrastructure? Challenges of Geographic Information Systems and Remote Sensing for Disaster Risk Governance"
    Fekete, Alexander; Tzavella, Katerina; Armas, Iuliana; Binner, Jane; Garschagen, Matthias; Giupponi, Carlo; Mojtahed, Vahid; Pettita, Marcello; Schneiderbauer, Stefan; Serre, Damien, ISPRS Int. J. Geo-Inf. 2015
    Disaster risk information is spatial in nature and Geographic Information Systems (GIS) and Remote Sensing (RS) play an important key role by the services they provide to society. In this context, to risk management and governance, in general, and to civil protection, specifically (termed differently in many countries, and includes, for instance: civil contingencies in the UK, homeland security in the USA, disaster risk reduction at the UN level). The main impetus of this article is to summarize key contributions and challenges in utilizing and accepting GIS and RS methods and data for disaster risk governance, which includes public bodies, but also risk managers in industry and practitioners in search and rescue organizations. The article analyzes certain method developments, such as vulnerability indicators, crowdsourcing, and emerging concepts, such as Volunteered Geographic Information, but also investigates the potential of the topic Critical Infrastructure as it could be applied on spatial assets and GIS and RS itself. Intended to stimulate research on new and emerging fields, this article’s main contribution is to move spatial research toward a more reflective stance where opportunities and challenges are equally and transparently addressed in order to gain more scientific quality. As a conclusion, GIS and RS can play a pivotal role not just in delivering data but also in connecting and analyzing data in a more integrative, holistic way.
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  • "Problematising Loss and Damage, International Journal of Global Warming"
    Wrathall, D., Oliver-Smith, A., Fekete, A., Gencer, E. Lepana, M., Sakdapolrak, P., International Journal of Global Warming, 8 (2), 2015
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  • "Analyse der persönlichen Zufriedenheit von Einsatzkräften während der Hochwasserkatastrophe 2013 in Deutschland. Eine Umfrage zur Steigerung der Motivation von Helfern im Bevölkerungsschutz." In: "Integrative Risk and Security Research"
    Alexander Fekete, Christiane Grinda, Alex Lechleuthner, Ompe Aimé Mudimu, Celia Norf, Ulf Schremmer, 2/2015, Cologne, Hg.: Christian Baumgarten & Christian Bentler
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  • "Country Profiles of Climate and Disaster Extremes in 16 Countries. Results of the DAAD Alumni Summer School 2013."
    Integrative Risk and Security Research, 1/2015, Cologne, Hg.: Grinda, C, Norf, C, Blätgen, T & Fekete, A (Eds.)
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  • "Coping with Disasters and Climate Extremes – Challenges & Cooperation Potential. Research Contributions to DAAD Alumni Summer School 2013. Integrative Risk and Security Research"
    1/2014, Cologne, Hg.: Norf, C.; Blätgen, T., Grinda, C.; Fekete, A. (Eds.)
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  • "Increasing Hazards – Increasing Policies – Increasing Usage of Resilience? Survey amongst the Participants of the 2013 DAAD Alumni Summer School" In: "Coping with Disasters and Climate Extremes – Challenges & Cooperation Potential."
    Fekete, Alexander; Grinda, Christiane; Norf, Celia, Integrative Risk and Security Research, 1/2014, 38-41, Hg.: Norf, C. et al.
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  • "Open Research Questions within the Scope of Disaster, Risk and Crisis Management in the Context of Coping with Disasters and Climate Extremes" In: "Coping with Disasters and Climate Extremes – Challenges & Cooperation Potential."
    Fekete, Alexander, Integrative Risk and Security Research, 1/2014. 42-47, Hg.: Norf, C. et al.
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  • "Adding value to critical infrastructure research and disaster risk management: the resilience concept." in "Special Issue 'Resilient Cities'"
    Bach C., Bouchon S., Fekete A., Birkmann, J., Serre D., 6.1.2013, Online since 15 July 2014, connection on 22 July 2014, Hg.: S.A.P.I.EN.S [Online]
    In recent years, resilience has become a key term in disaster risk management (DRM). Its potential has been mainly discussed with respect to social-ecological systems as well as communities. With respect to Critical Infrastructures (CIs) however, resilience and vulnerability are often used without clear definition and reference to the DRM context. This paper aims to conceptualize vulnerability and resilience for the CI context. Building on socio-ecological approaches, the paper will outline the added value that a more stringent conceptualization of resilience offers for DRM of CIs. After an introduction of CIs and their meaning in the context of DRM (Section 1), the distinct features of the resilience concept and its application in different disciplines are presented (Section 2). Some of the governance challenges associated with the implementation of resilience strategies are presented (Section 3) before conclusions are drawn (Section 4).
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  • "A ‘lessons learned’ study for measuring the satisfaction of disaster relief forces in natural catastrophes using the example of the German flood disaster in 2013." in: "Proceedings of the International Disaster and Risk Conference."
    Baumgarten, C., Bentler, Brauner, C. F., Fekete, A., Mudimu, O.A., Lechleuthner A., Global Risk Forum GRF Davos, Switzerland: 36-40., Hg.: Stal, Marc; Sigrist, Daniel; Ammann, Walter
  • "Schutzziele gesucht! Gefährdung kritischer Infrastrukturen im Bevölkerungsschutz"
    Fekete, Alexander, Publicus 6.2014
  • "DAAD Alumni Summer School. Coping with Disasters and Climate Extremes – Challenges & Cooperation Potential. Portfolio and Summary of the Event"
    Fekete, Alexander, Grinda, Christiane, Norf, Celia & Blätgen, Tobias, Cologne University of Applied Sciences and United Nations University – Institute for Environment and Human Security, Cologne and Bonn 2014
    The 2013 DAAD Alumni Summer School “Coping with Disasters and Climate Extremes – Challenges & Cooperation Potentials” offered the opportunity for broad experience exchange and collaboration of experts and young researchers.This Alumni Summer School concentrated on Disaster Risk Reduction (DRR) and Climate Change Adaption (CCA) as interdisciplinary tasks for social and natural science. For accomplishing cross-cultural, cross-disciplinary and cross-institutional learning the organizing institutions, the University of Cologne of the Applied Sciences (CUAS) and the United Nations University – Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS) invited 20 DAAD-Alumni (including high profile researchers) from 17 different countries who are active in various research and practical areas.
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  • "From Application to Evaluation: Addressing the Usefulness of Resilience and Vulnerability"
    Fekete, Alexander, and Gabriele Hufschmidt, International Journal of Disaster Risk Science 5, no. 1 (2014/03/01): 1-2
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  • "Benefits and Challenges of Resilience and Vulnerability for Disaster Risk Management"
    Fekete, Alexander, Gabriele Hufschmidt, and Sylvia Kruse, International Journal of Disaster Risk Science 5, no. 1 (2014/03/01): 3-20
    This article addresses resilience and vulnerability as two prominent concepts within disaster risk science. The authors provide an overview of current uses and benefits of and challenges to resilience and vulnerability concepts for disaster risk management (DRM). The article summarizes the evolution of these concepts and of attempts to define them precisely, and addresses the potential benefits of conceptual vagueness. The usage and conception of resilience and vulnerability within a selection of strategies and legislations in DRM are compared. Complementing this analysis of disaster risk research and management practice, a survey identifies some of the benefits of and challenges to the concepts of resilience and vulnerability as seen by a peer-community. Synthesizing the three approaches, we conclude that a certain conceptual and methodological “haze” prevails, which hampers the transfer of information and findings within disaster risk science, from science to practice, and vice versa. But this vagueness offers opportunities for communication between disaster risk science, policy, and practice. Overall, evaluations of the resilience and vulnerability concepts are lacking, which demands the development of criteria to identify and assess the challenges to and benefits of resilience and vulnerability for DRM.
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  • "Loss and Damage as an Alternative to Resilience and Vulnerability? Preliminary Reflections on an Emerging Climate Change Adaptation Discourse."
    Fekete, Alexander, and Patrick Sakdapolrak, International Journal of Disaster Risk Science 5, no. 1 (2014/03/01): 88-93
    One relatively novel way of assessing the characteristics and limitations of resilience and vulnerability (R&V) is undertaken in this article by investigating a growing alternative paradigm—loss and damage (L&D) policy. The idea of L&D as an emerging policy may be surprising to many in the disaster risk management community, and so we first outline the origins of this trend, and then explore the potential benefits and pitfalls of adopting it. This short article represents our preliminary opinions and observations regarding this reintroduction of a long-established concept. We also present results from a very brief peer-group survey on some of the first immediate reactions towards L&D policy. At this early stage, this article cannot offer a full-fledged analysis, but our reflections may serve as a starting point to encourage further discussion.
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  • Special Issue on: “The Usefulness of Resilience and Vulnerability for Disaster Risk Management” in: "International Journal of Disaster Risk Science"
    Fekete, A. & Hufschmidt, G., International Journal of Disaster Risk Science 5, no. 1 (2014/03/01)
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  • "Conceptual and operational problems for Loss and Damage"
    Wrathall, David, Anthony Oliver-Smith, Patrick Sakdapolrak, Ebru Gencer, Alexander Fekete & Marqueza Lepana Reyes, Working Paper. October 2013: 1-12
  • "Fluid Resiliency and Risk Management Culture – Emerging Security and Risk Perspectives for Dealing With Threats to Energy Infrastructure"
    Fekete, A., EUCERS Newsletter. European Centre for Energy & Resource Security, Department of War Studies, King’s College London, Issue 30, 12/2013 Also published with further information in: Maher, S. (2013) EUCERS Energy Talks 2. Konrad Adenauer Stiftung, London: 17
  • Abschlussbericht der Studie "Überblick über die Forschung mit Bezug zu Kritischen Infrastrukturen auf nationaler, EU- und internationaler Ebene sowie Bewertung der Verwendungsmöglichkeit beim Schutz Kritischer Infrastrukturen“
    Studie KritisFuE. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn: 54, Hg.: FH Köln, 2013
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  • "Schlüsselbegriffe im Bevölkerungsschutz zur Untersuchung der Bedeutsamkeit von Infrastrukturen – von Gefährdung und Kritikalität zu Resilienz & persönlichen Infrastrukturen" in: "Krisenmanagement – Notfallplanung – Bevölkerungsschutz [...]"
    Fekete, A., Duncker & Humblot, Berlin: 327-340, 2013, Hg.: Unger, C. et al.
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  • "Safety and security target levels: Opportunities and challenges for risk management and risk communication"
    Fekete, A., International Journal of Disaster Risk Reduction: 67-76, 2012
    This paper reviews a selection of target levels for safety and security in order to identify their common properties. It is accompanied by a brief investigation of several key terms used in risk management. Risk management is used as an umbrella term for the various research areas dealing with multiple hazards, impacts types and measures for dealing with them. The paper draws upon examples and experience from the wider field of disaster risk research and civil protection. A concept which identifies the common properties and content of risk management goals in general is then devised. Normative implications and challenges in applying risk management goals and the use of terminology are discussed. Finally, two main future research areas are briefly outlined: the role and responsibility of the researcher or observer, and the ways of making use of risk management goals in risk communication. This paper provides fundamental information on examples of risk management goals, common properties and risk communication as compiled for and used by certain national authorities in civil protection in Germany. However, its findings may also be useful for fellow researchers within the disaster risk, climate change, vulnerability and resilience community, and for practitioners in the field of risk, and crisis or emergency management. The future applications of these findings will be useful, especially when developing risk management goals for specific user groups and different levels of analysis.
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  • "Risk management goals and identification of critical infrastructures"
    Fekete, A., Lauwe, P. and Geier, W., Int. J. Critical Infrastructures Vol. 8, No. 4: 336–353, 2012
    Strategic goals help streamlining risk management efforts, and criticality assessments of infrastructures benefit from such goals. This paper offers an introduction into recent German civil protection activities on this topic at national level. It offers a transferable concept on how to identify, document and justify priorities regarding critical infrastructure services. Based on human values it enables to prioritise critical and urgent areas for risk management, in this case in the field of infrastructures. Critical values and key services are identified and then prioritised using time as a criterion. Finally, infrastructure elements are identified and prioritised with a given research unit.
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  • "Ziele im Umgang mit 'kritischen' Infrastrukturen im staatlichen Bevölkerungsschutz." In: "Managementhandbuch Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit"
    Fekete, A., Boorberg Verlag, Stuttgart: 1103-1124, 2012, Hg.: Stober, R. et al.
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  • "Infrastrukturen im Blick. Bedeutung, Trends und Bedrohungen aus Sicht von Branchenexperten"
    Fekete, Alexander & Kraff, Nicolas, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn. Bevölkerungsschutzmagazin, 2/2012: 32-36
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  • "Spatial disaster vulnerability and risk assessments: challenges in their quality and acceptance"
    Fekete, A., Natural Hazards. Volume 61, Number 3: 1161-1178, 2012
    The main purpose of this paper is to document the challenges within spatial risk and vulnerability assessments in order to instigate an open discussion about opportunities for improvements in approaches to disaster risk. This descriptive paper identifies challenges to quality and acceptance and is based on a case study of a social vulnerability index of river floods in Germany. The findings suggest the existence of a vast range of challenges, most of which are typical for many spatial vulnerability assessments. Some of these challenges are obvious while others, such as the stigmatisation of ‘the vulnerable’ in vulnerability maps, are probably less often the subject of debate in the context of quantitative assessments. The discussion of challenges regarding data, methodology, concept and evaluation of vulnerability assessment may help similar interdisciplinary projects in identifying potential gaps and possibilities for improvement. Moreover, the acceptance of the outcomes of spatial risk assessments by the public will benefit from their critical and open-minded documentation.
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  • "Common criteria for the assessment of critical infrastructures"
    Fekete, A., International Journal of Disaster Risk Science. 2/2011: 15-24 Volume 2, Number 1
    Society is reliant on infrastructure services, such as information and communication technology, energy, water, and food supply, but also on governmental, cultural, and search and rescue organizations. The goal of project Kritis-KAT at the Federal Office of Civil Protection and Disaster Assistance in Germany is the development of generic criteria for the identification and evaluation of infrastructures regarded as “critical” for society. Acknowledging that full protection against all threats and cascading effects is not possible, the approach focuses on the impacts rather than the prevention of threats. The development of generic criteria requires the prioritization of infrastructures and identification of their key characteristics for civil protection purposes, risk management activities, and strategic proactive planning. For this purpose, the development of a national critical infrastructure priority inventory is based on a thorough examination of the range of criteria typically used in similar approaches. The specific focus of this paper is to identify and simplify essential characteristics of infrastructure criticality. The main outcome of this study is the development of common criteria generally applicable to a variety of infrastructures.
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  • "Critical Infrastructure Protection in Germany after 9-11. 5th Annual Conference on Security Analysis and Risk Management. Security Risk 10 Years After 9/11: How Far Have We Come and What Lies Ahead?"
    Fekete, A., 13-15.Sept.2011, Arlington , USA, Hg.: Security Analysis and Risk Management Association (SARMA) & George Mason University . Center for Infrastructure Protection and Homeland Security (CIP/HS)
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  • "Wie kritisch sind Infrastrukturen? Schutz- und Vorsorgeziele im Bevölkerungsschutz. DKKV & GFZ (eds.) Risiko 2.0 Neuer Umgang mit alten Naturgefahren. 11. Forum Katastrophenvorsorge. Neuer Umgang mit alten Naturkatastrophen. 18. – 19. Januar, Potsdam"
    Fekete, A., DKKV Schriftenreihe 45. Bonn: 30-39, 2011
  • "Risiko- und Krisenmanagement im Bevölkerungsschutz – die Verbindung von Fähigkeiten vor und nach einer Krise. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe"
    Fekete, Alexander & Walter, Andre, Bonn.Bevölkerungsschutzmagazin, 2/2011: 2-9
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  • "Resilienz: wie widerstands- und anpassungsfähig sind wir? – Die Verbindung von Aspekten des Risiko- und Krisenmanagements im BBK"
    Fekete, A., Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn. Bevölkerungsschutzmagazin, 2/2011: 20-23
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  • "Multidimensional Indices to Capture Vulnerability to River Floods" In: "2011. Challenges in Water Resources Management. Vulnerability, Risk and Water Resources Preservation."
    Bogardi Janos J., Damm, Marion, Fekete, Alexander, Water Civilisations International Centre. Universitá Ca’Foscari Venezia, Civiltá dell’Acqua, 2011, Hg.: Eriberto Eulisse
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  • "Umwelt als Gefährdung – Wahrheit und Wahrnehmung" In: "Zivile Sicherheit. Gesellschaftliche Dimensionen gegenwärtiger Sicherheitspolitiken"
    Fekete, A.; Shen, X.; Birkmann, J.; Bogardi, J.J., Reihe Sozialtheorie. transcript, Bielefeld. 350 S., 2011, Hg.: Zoche, Peter; Kaufmann, Stefan; Haverkamp, Rita
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  • "Die Ableitung von Schutz- oder Vorsorgezielen im Bevölkerungsschutz anhand der Kritikalität von Infrastrukturen. Extended Abstract . 11. Forum Katastrophenvorsorge"
    Fekete, Alexander, Potsdam 18-19.01.2011, Hg.: Deutsches Kommitte für Katastrophenvorsorge (DKKV)
  • "Assessment of Social Vulnerability to River-Floods in Germany"
    Fekete, A., Graduate Series vol. 4, United Nations University – Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS), Bonn, 2010
    Alexander Fekete examines in his dissertation how social vulnerability to river floods in Germany can be characterized and measured at sub-national scale. He focuses particularly on the question of how the abstract concept of social vulnerability can be operationalized in the context of flood risk in Germany and how respective indicators might help to identify different patterns of vulnerability.This dissertation also was conducted within the framework of the Disaster Information System for Large-Scale Flood Events Using Earth Observation (DISFLOOD) project, and the results are accessible in a web-based geographical disaster information system (Natural Disasters Networking Platform).
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  • "Der Schutz Kritischer Infrastrukturen – auch eine kommunale Aufgabe." In: "Drei Ebenen, ein Ziel: BEVÖLKERUNGSSCHUTZ – gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und KommunenDrei Ebenen, ein Ziel: BEVÖLKERUNGSSCHUTZ – gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und [
    John-Koch, Monika; Fekete, Alexander, 2010, Hg.: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe & Deutscher Städtetag
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  • "Criticality analysis of Critical Infrastructures (CI) – developing generic criteria for identifying and evaluating the relevance of CI for society. Extended Abstract. International Disaster and Risk Conference"
    Fekete, A., IDRC Davos 2010. Davos , Switzerland May 30 – June 3, 2010.
  • "Weitgehende Abhängigkeiten – Funktionierende Infrastrukturen sind wichtig im Alltag wie im Katastrophenfall."
    Fekete, A., Bevölkerungsschutz Magazin 3/2010: 10 – 13, Bonn, 2010, Hg.: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
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  • "Analyse der Berücksichtigung des Bevölkerungsschutzes" in: "Anpassungsstrategien an den Klimawandel. Anforderungen an den Bevölkerungsschutz"
    Fekete, Alexander, Rosen, Klaus-Henning, Goldammer, Johann Georg, Zemke , Julian J., Wissenschaftsforum 5. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Bonn, 2010
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  • "Intersectoral vulnerability indices as tools for framing risk mitigation measures and spatial planning. 2nd International Interdisciplinary Conference on Predictions for Hydrology, Ecology, and Water Resources Management: [...]"
    Damm, M.; Fekete, A.; Bogardi, J.J., Proceedings. 20-23 September 2010, Prague , Czech Republic
  • "Scales as a challenge for vulnerability assessment."
    Fekete, A.; Damm, M.; Birkmann, J., Natural Hazards 55: 729–747, 2010, Hg.: http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs11069-009-9445-5
    The aim of this paper is to introduce scale as a basic tool for improving the conceptual structure of vulnerability assessments. The terminology useful for vulnerability assessments and the current use of scale issues in theoretical vulnerability frameworks will be discussed briefly. Two case studies working on sub-national and on local level will demonstrate problems as well as benefits resulting from scale implications. Both assessments analyse vulnerability in context to river floods in Germany. In order to develop a spatial comparison and to integrate topics like environment and society, vulnerability assessments need to be aware of scale implications. The main point is that a scale debate on a broader spectrum than just in technical spatial terms is missing in vulnerability and risk conceptualisations so far. Vulnerability assessments and scale are highly intertwined, not only in technical application but also in conceptualisation, which needs more scientific development.
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  • "Social Vulnerability Assessment at County Level in Germany Concerning River-Floods" in: "Risk and Planet Earth. Vulnerability, Natural Hazards, Integrated Adaptation Strategies"
    Fekete, A., Schweizerbart science publishers, 2010, Hg.: Anne Dölemeyer; Janek Zimmer; Gerd Tetzlaff,
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  • "The Interrelation of Social Vulnerability and Demographic Change in Germany , IHDP Open Meeting 2009, the 7th International Science Conference on the Human Dimensions of Global Environmental Change"
    Fekete, A., Bonn, 2010
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  • "Validation of a social vulnerability index in context to river-floods in Germany"
    Fekete, A., Nat. Hazards Earth Syst. Sci., 9, 393-403, 2009
    Social vulnerability indices are a means for generating information about people potentially affected by disasters that are e.g. triggered by river-floods. The purpose behind such an index is in this study the development and the validation of a social vulnerability map of population characteristics towards river-floods covering all counties in Germany. This map is based on a composite index of three main indicators for social vulnerability in Germany – fragility, socio-economic conditions and region. These indicators have been identified by a factor analysis of selected demographic variables obtained from federal statistical offices. Therefore, these indicators can be updated annually based on a reliable data source. The vulnerability patterns detected by the factor analysis are verified by using an independent second data set. The interpretation of the second data set shows that vulnerability is revealed by a real extreme flood event and demonstrates that the patterns of the presumed vulnerability match the observations of a real event. It comprises a survey of flood-affected households in three federal states. By using logistic regression, it is demonstrated that the theoretically presumed indications of vulnerability are correct and that the indicators are valid. It is shown that indeed certain social groups like the elderly, the financially weak or the urban residents are higher risk groups.
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  • Report on “Disaster Preparedness in South Caucasus”
    Fekete, A., Armenia , PN 07.2050.8-001.00 GTZ, March 2009, unpublished
  • "DISFLOOD final report. Final project report"
    Damm, M.; Fekete, A.; Uhlemann, S.; Zwenzner, H., Bonn , United Nations University – Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS), July 2009
  • "The scale dependence of social and ecological vulnerability in context to river-floods in Germany"
    Fekete, A., EGU General Assembly 2008, Geophysical Research Abstracts, Vol. 10, Vol. 10, Vienna, 2008
  • "Assessing Social Vulnerability to Floods on Sub-National Scale, Proceedings of the 4th International Symposium on Flood Defence 6-8 May 2008. Managing Flood Risk, Reliability & Vulnerability, Toronto, Ontario,"
    Fekete, A.; Birkmann, J., Institute for Catastrophic Loss Reduction, Toronto, 2008, Hg.: Simonovic, S. P.; Bourget, P. G.; Blanchard, S. F.
  • "Development of an Information System for Large-Scale Flood Events Supported by Remote Sensing (Project DISFLOOD)", Beiträge zur Konferenz “Strategien und Instrumente zur Verbesserung des vorbeugenden Hochwasserschutzes 23.-25.11.2005 in Tangermünde"
    Damm, M.; Fekete, A.; Uhlemann, S.; Zwenzner, H., Band 6 (2006), Magdeburger Wasserwirtschaftliche Hefte, Shaker, 133-141, 2006, Hg.: Jüpner, R.
  • "P2-14 (Poster): Disaster Information System for Large-scale Flood Events using Earth Observation, 3rd International Symposium on Integrated Water Resources Management. Reducing The Vulnerability of Societies Against Water Related Risks at the Basin Scale
    Uhlemann, S., Damm, M., Fekete, A., Zwenzner, H., Birkmann, J., Bogardi, J. J., Kemper, T., Kreibich, H., Merz, B., Sakulski, D., Thieken, A., Voigt, S., Ruhr-University Bochum, 2006
  • "Massenbewegungen im Elbursgebirge, Iran – im Spannungsfeld zwischen natürlicher Stabilität und anthropogener Beeinflussung."
    Fekete, A., Opus Universität Würzburg, 2005
    Massenbewegungen (in englischer Literatur landslides, in französischer Literatur glissements de terre) sind das Symptom von Hanginstabilitäten in einem Naturraum. Die Wahl des Überbegriffs Massenbewegungen und die Untergliederung der einzelnen Stadien des Prozessablaufs wurden im Rahmen eines pragmatischen Ansatzes dieser Arbeit neu festgelegt. Im Untersuchungsgebiet im Elbursgebirge im Norden des Iran stellen Massenbewegungen ein Phänomen dar, welches die Kulturlandschaft bedroht, aber auch durch sie selbst bedingt ist. In dieser Arbeit wurden Abhängigkeitsbeziehungen zwischen menschlichem Eingriff und natürlichem Stabilitätspotential untersucht. In einem heuristischen Ansatz wurden Faktoren analysiert, welche Massenbewegungen bedingen oder auslösen. Faktoren wie geologischer Untergrund, Bodenauflage, Hangneigung, Exposition, Hydrologie, Vegetationsbedeckung oder Straßenbau wirken in unterschiedlicher Weise auf die Verursachung von Massenbewegungen ein. Die Analyse der Tragweite und Relevanz dieser Faktoren erfolgte mittels einer Faktorenüberlagerung in einem Geographischen Informationssystem (GIS). Das GIS bildete die Schnittstelle für Fernerkundungsdaten, Kartenmaterial, Geländeaufnahme und das digitale Geländemodell (DEM, bzw. DTM). Neben Photos, Beschreibungen, GPS-Punkten und Bodenproben aus der Geländeaufnahme im Iran wurden CORONA- und LANDSAT-ETM+ - Satellitendaten sowie Klimaaufzeichnungen, Topographische und Geologische Karten auf ihre Aussagekraft hin analysiert. Durch Verschneidung der Datenebenen konnten Gefährdungszonen hinsichtlich Massenbewegungen ausgewiesen werden. Die Ergebnisse wurden mit den vorhandenen Befunden über aufgetretene Massenbewegungen überprüft. Die Übereinstimmung der Gefährdungszonen mit der Verteilung vorgefundener Massenbewegungsformen bestätigte die Richtigkeit des methodischen Vorgehens. Bei der Auswahl und Bearbeitung von Daten und Methodik lagen die Schwerpunkte im Anwendungsbezug und in der Qualitätssicherung. Zur Erstellung des digitalen Höhenmodells wurde ein eigener Ansatz zur Extraktion von Höhenlinien aus Topographischen Karten verfolgt. Das Ergebnis der Arbeit ist ein kostengünstiger, pragmatischer und übertragbarer Ansatz zur Bewertung des Gefährdungspotentials von Massenbewegungen.
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+Tagungen

  • Fachsitzung “Verwundbarkeit und Resilienz kritischer Infrastrukturen in Gebirgsregionen” Deutscher Kongress für Geographie
    Eberhard Karls Universität Tübingen Beschreibung des Leitthemas: Das menschliche Handeln und Prozesse in der Natur sind untrennbar miteinander verknüpft. Daher greift das Leitthema „Natur und Gesellschaft“ die Schnittstellen zwischen Physischer und Humangeographie auf. Einerseits stehen beispielsweise Fragen zu den Auswirkungen des menschlichen Handelns aus gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten auf die Natur im Fokus. Andererseits werden Rückkopplungseffekte von Prozessen in der Natur auf die Landnutzung sowie die gesellschaftlichen und politischen Entscheidungsmöglichkeiten betrachtet. Durch die daraus erwachsenden wissenschaftsbasierten Erkenntnisse in Kombination mit Wissenstransfer sollen Lösungsmöglichkeiten für aktuell drängende Mensch-Umwelt Probleme aufgezeigt werden.
    30.09 – 05.10.2017
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  • 30. Treffen des Arbeitskreises Naturgefahren/Naturrisiken der Deutschen Gesellschaft für Geographie
    29.09.2017 (Tübingen)
  • Risiko und Resilienz: 11. FaRis & DAV-Symposium, Forschungsstelle aktuarielles Risikomanagement und Deutsche Aktuarvereinigung e.V. (Co-organiser)
    Resilienz bezeichnet die Fähigkeit eines Systems nach einem exogenen Schock wieder in den Normalzustand zurück zu kehren. Wenn beispielsweise durch eine Katastrophe die Wasserversorgung der Bevölkerung nicht mehr gewährleistet ist, so geht es nicht um die Frage, was die Wiederherstellung der Versorgung kostet, sondern mit welchen Maßnahmen die Wiederherstellung überhaupt möglich ist. Eine Versorgungsstruktur ist also so zu gestalten, dass im Vorfeld schon klar ist, wie sie im Katastrophenfall wieder hergestellt werden kann. Bezogen auf ein Wirtschaftsunternehmen ist die Frage nach der Resilienz eine Erweiterung des klassischen Risikomanagements. Das Symposium bietet Einblick in die Resilienzanalyse beim Katastrophenschutz, zeigt wie ein Resilienz-Management für ein Wirtschaftsunternehmen aussehen kann und schließlich soll versucht werden, das Resilienz-Konzept auf Fragen der Versicherungsaufsicht zu übertragen.
    09.12.2016 (TH Köln)
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  • Projektworkshop KIRMin – Kritische Infrastrukturen-Resilienz als Mindestversorgungskonzept (Organiser)
    Zusammen mit Akteuren des Katastrophenschutzes, der Infrastrukturbetreiber sowie Experten aus Wissenschaft und Praxis aus Deutschland und Europa wird das Projektkonsortium unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Alexander Fekete vom Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr der TH Köln aktuelle Herausforderungen in der Resilienzbildung von Kritischen Infrastrukturen, insbesondere in der Strom- und Wasserversorgung, diskutieren. Ziel des dreijährigen Projektes ist es, innovative Lösungen in Form eines Mindestversorgungskonzeptes für den Fall eines Ausfalls Kritischer Infrastrukturen zu erarbeiten und diese zusammen mit Endanwendern in das Krisenmanagement zu integrieren.
    03. – 04.11.2016 (TH Köln)
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  • Workshop Klima und Sicherheit – ausgewählte Handlungsfelder (Workshop WG2 lead)
    AG 2: Resilienz und Urbanität: Wie der Klimawandel das Leben in Großstädten beeinflusst. Im Rahmen von: Praktikantennetzwerk BAKS. Tagung der ehemaligen Praktikantinnen und Praktikanten an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik
    14. – 15.10.2016 (Berlin)
  • Franco-German Workshop. Urban Resilience and Crisis Management. Perspectives, Barriers and Innovative Pathways (Co-Organiser)
    On the topic of Urban Resilience and Crisis Management, the Franco-German Workshop in Lyon, Sept 28-30, hosted by Cerema, aimed at finding out “Perspectives, Barriers, and Innovative Pathways”. There were many topic identified as joint interests by a transdisciplinary group of 35 participants, but also certain barriers hindering cooperation. While language is still a major challenge, it is also necessary to understand responsibilities and subtle terminological differences in what is understood under “crisis management” in contrast to long-term planning in advance. Urban critical infrastructure, knowledge management and sharing, risk and resilience governance, integration of urban planning, smart technologies, cross-border topics and translation of academic reports into digestible guidance sheets for decision-makers, but also the need for joint education programs were just some of the topics intensively discussed. The group will set-up a network and position paper in order to improve visibility and opportunities for future project proposals and exchange.
    28. – 30.09.2016 (Lyon, France)
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  • 29. Treffen des Arbeitskreises Naturgefahren/Naturrisiken der Deutschen Gesellschaft für Geographie (Co-Organiser)
    On Sept 15-16 2016 the 29th annual meeting of the German working group “AK Naturgefahren/Naturrisiken” took place at UN campus in Bonn, hosted by UNU-EHS, Matthias Garschagen. The main topic this year was a discussion on how geographical risk research is developing and how it can contribute to the Sendai Framework for Disaster Risk Reduction process. “Understanding Risk“ as priority No. 1 in the Sendai Framework has been identified as one key aspect where it has to be analysed whether new knowledge is produced or rather, representation of existing knowledge and competencies is insufficient. Talks at the workshop presented insights into recent research on topics such as how society deals with a new vulcano as an unexpected and not much welcomed surprise on the calm canary island of El Hierro (Benedikt Orlowski, Universität Erlangen), how to generate overviews and find common indicators for Community Resilience in European countries (Sylvia Kruse, Universität Freiburg, and Stefan Schneiderbauer, EURAC Bozen), reconstruction and urban planning after the earthquake in Nepal 2015 (Rupesh Shrestha, TH Köln), flash flood monitoring and multi-stakeholder acceptance in Berlin (Thomas Kox, FU Berlin), downscaling of a global risk index for multiple risks in the Philippines (Mia Wannewitz, Universität Bonn und UNU-EHS), the relevance of the topic of critical supply infrastructure for resilience (Simone Sandholz, UNU-EHS) and a joint discussion on existing demands for inter- and transdisciplinary risk research within and beyond Geography (Matthias Garschagen, UNU-EHS, Alexander Fekete, TH Köln, and Sven Fuchs, BOKU Wien).
    15. – 16.09.2016 (United Nations University – Institute of Environment and Human Security in Bonn)
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  • Workshop “Bevölkerungsschutz im gesellschaftlichen Wandel. Gesellschaftlicher Wandel und Technologien: Wie entstehen Innovationen im Bereich Bevölkerungsschutz?“ (Organiser)
    16. – 17.06.2016 (TH Köln)
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  • DGSMtech Workshop „Virtual Operation Support Team (VOST)“ – Aus der Theorie in die Praxis (Co-Organiser)
    Around 30 workshop participants are debating VOST – Virtual Operations Support Teams at TH Köln, Sat. 27 Feb 2016. Key question is how can mobile groups, volunteers and professionals, external experts temporarily or permanently abroad, all be included into crisis management and relief support. Especially digital operations support utilising social media is one option. Crowd mapping and crowdsourcing have inspired such possibilities, thinking of ushuaidi, for example. Crisis mapping and volunteered geographic information are another aspect improving existing risk assessment methods. At TH Köln we welcome this opportunity provided by the workshop of DGSMTech to expand our network and gain more insight how to advance networks between interested experts and laymen, and, to find inspirations how to improve spatial geographic risk assessments. Many professionals and organised volunteers working in disaster relief organisations are highly motivated to help even after work or when abroad. They enjoy “sitting on the sofa and being able to contribute a bit to saving the world”, as one workshop participant expressed. But of course, limitations to such engagement must also be considered. Also, a sober estimation of the real share that digital help can offer for emergency support is necessary and discussed.
    27. – 28.02.2016 (TH Köln)
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  • DAAD Alumni Seminar 2015 „11 Years After the Indian Ocean Tsunami 2004 – Lessons of Disaster Recovery, Rehabilitation and Resilience” (Organiser)
    Almost 11 years after the Indian Ocean Tsunami, the DAAD alumni seminar aimed to address questions concerning performance, effectiveness and sustainability of post-disaster implementations in countries like Indonesia, Sri Lanka and Thailand. The seminar wanted especially to look at the fields of e.g. capacity building, recovery, resettlement, critical Infrastructure and early warning systems involving expertise from scientists and practicioners in a transdisciplinary approach. 19 participants from four continents & various disciplines came together with german and international experts from the field in order to discuss experiences, scientific & practical approaches as well as the necessary conditions for sustainable & long-term reduction of vulnerabilities and disaster risks in areas that had been hit by the 2004 Indian Ocean Tsunami. In preparation of the seminar, we carried out two webinars in September and October 2015. The 2015 DAAD Alumni Seminar was hosted by the Cologne University of Applied Sciences (CUAS) and the United Nations University – Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS).
    09. – 13.11.2015 (TH Köln)
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  • DKG (Deutscher Kongress für Geographie), session hosted together with G. Hufschmidt, entitled: Wissensvermittlung und -nachhaltigkeit in der Geographie: Resilienz und Verwundbarkeit als Trends der Risikoforschung
    01. – 06.10.2015 (Berlin)
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  • 2015 DKG (Deutscher Kongress für Geographie), session hosted together with J. Birkmann, entitled: Die Vermessung der Resilienten Stadt im Zeichen des Klimawandels und anderer Naturextreme
    01. – 06.10.2015 (Berlin)
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  • Land use and the vulnerability of socio- ecosystems to climate change: remote sensing and modelling techniques (Co-Organiser)
    Workshop on the concept of vulnerability and its different definitions and perspectives within the Spring School on Climate Change 2015
    25. – 29.05.2015 (Ca’ Foscari University of Venice)
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  • 27. Treffen des Arbeitskreises Naturgefahren/Naturrisiken der Deutschen Gesellschaft für Geographie „Macht allein Schaden klug? Wissen, Erfahrung, und Lernen im Umgang mit Risiken“ (Organiser)
    10. – 11.12.2014 (Fachhochschule Köln)
  • INQUIMUS Workshop Series: Integrating quantitative and qualitative assessment methodologies for multi-dimensional phenomena
    INQUIMUS is a series of workshops dealing with research questions on integrating quantitative and qualitative assessment methodologies for multi-dimensional phenomena. It started last year with a workshop on "Spatial indicators and assessment of vulnerability and resilience"​ at the Department of Geoinformatics (Z_GIS) at the University of Salzburg, Austria. The purpose of these highly interactive workshops is to identify common achievements and methodological challenges that support the research community in overcoming constraints and enable to identify ways ahead. Additionally, these workshops provide for the possibility to exchange with practitioners who have experience in the application and operationalization of concepts and assessment approaches (A. Fekete: Extended Scientific Committee member)
    2014, 2015, 2016 (Z_GIS, University of Salzburg and EURAC)
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  • DAAD Alumni Summer School 2013 – „Coping with Disasters and Climate Extremes – Challenges and Cooperation Potential” (Organiser)
    The Cologne University of Applied Sciences (CUAS) and the United Nations University – Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS) called for applications from suitable candidates for the 2013 DAAD Alumni Summer School. This event was held in Cologne and Bonn, Germany in November 2013 and provided DAAD Alumni to merge their networks and foster future collaboration in research and practice. It brought together scientists from many countries of the world, representing not only a variety of scientific disciplines but at the same time different national experiences and approaches towards disaster resilience and climate change adaptation. The 2013 DAAD Alumni Summer School explored issues on disasters and climate extremes from an interdisciplinary perspective with particular focus on climatic, environmental and human factors. Issues addressed included the following: - Climate change related extreme events - Environment, disasters and risk reduction - Risk management, civil protection and national security - Critical infrastructure and urban resilience - Risk communication - Interdisciplinary approaches towards resilience The summer school provided a unique opportunity for young researchers from all world regions, who conducted part of their studies in Germany, to foster and enhance international cooperation and exchange. It was composed of two webinars in October 2013 and an intense one-week program in Germany from November 4-8, 2013. The program comprised lectures, various discussion formats, field trips and interactive project activities. The summer school was conducted in English.
    04. – 08.11.2013 (FH Köln)
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  • 6th meeting of the Disaster Network (KatNet) Resilience and Vulnerability: What is the usefulness of these concepts for disaster risk management?” (Co-Organiser)
    Resilienz und Vulnerabilität sind zwei Konzepte, die aus der Katastrophenforschung und -vorsorge nicht mehr wegzudenken sind. Seit über 30 Jahren finden sie Eingang in die Erforschung und das Management von Risiken und Katastrophen. Vulnerabilität und Resilienz stärken die gesellschaftliche Dimension der Katastrophenvorsorge. Die Verwundbarkeit der Gesellschaft verringern und deren Widerstandsfähigkeit gegenüber Katastrophen stärken, ist zur normativen Leitlinie im Katastrophenmanagement geworden. Noch immer stellen die beiden Konzepte allerdings sowohl die Forschung als auch die Praxis vor Herausforderungen. Wie lassen sich die Konzepte für das Katastrophenmanagement operationalisieren? In welchem Zusammenhang stehen die beiden Konzepte? Bedarf es einer stärkeren Differenzierung des Resilienz- und Vulnerabilitätsbegriffes, z. B. in individual resilience, cultural resilience, technical resilience, engineering resilience? Wie lassen sich Resilienz und Vulnerabilität messen, bewerten und darstellen? Welches sind Determinanten, die Vulnerabilität verringern und Resilienz erhöhen? Wie lassen sich diese durch das Katastrophenmanagement gezielt beeinflussen? Das Forschungsfeld ist interdisziplinär und dynamisch. Resilienz und Vulnerabilität dienen nicht selten als Brückenkonzept, um Ergebnisse aus verschiedenen Fachgebieten zusammenzuführen. Eine Vielzahl von Forschungsansätzen und Bewertungsmethoden wurde in den vergangenen Jahren entwickelt und erprobt. Auf der der 6. KatNet Tagung haben wir eine Zwischenbilanz gezogen und folgende Fragen in den Vordergrund gestellt: - Wie sollte eine theoretische und konzeptionelle Weiterentwicklung der Konzepte aussehen? - Welche Methoden zur Bewertung von Vulnerabilität und Resilienz haben sich bewährt, welche gerade nicht? - Welchen Nutzen haben Ergebnisse der Resilienz und Vulnerabilitätsforschung für das Katastrophenmanagement? - Wie können die Ergebnisse für das Katastrophenmanagement (besser) zugänglich und nutzbar gemacht werden? - Welche theoretischen und handlungspraktischen Fragen sind noch nicht ausreichend geklärt und bearbeitet?
    15. – 16.11. 2012 (Bonn)
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  • Interdisciplinary expert workshop: “Co-Designing Resilient Cities” at University of Tokyo Center for International Cooperation (Co-Organiser)
    Expert Workshop on Disaster Prevention On October 1 and 2, 2012, an international expert workshop on "Co-Designing Resilient Cities" was held at the University of Tokyo Center for International Cooperation. The workshop was jointly organized by the Universities of Tokyo, Kiel, Bonn and Würzburg and supported by DWIH Tokyo. During the workshop, experts from various fields exchanged ideas and opinions about reducing vulnerability and increasing resilience to natural risks and analyzed strengths and weaknesses of the current state of disaster prevention. The workshop was supplemented by visits to various disaster-related localities.
    01. – 02.10.2012 (Tokyo)
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  • IGC COLOGNE 2012 – 32nd International Geographical Congress Cologne 2012 Global change, criticality and tipping points: globalised trends, disasters and resilience
    26. – 30.08.2012
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+Mitgliedschaften

  • Sprecher des Arbeitskreises „Naturgefahren / Naturrisiken“ der DGfG
  • Wissenschaftlicher Leiter des Arbeitskreises „Veranstaltungssicherheit“, TH Köln
  • Mitglied der Strahlenschutzkommission des Bundes
  • Mitglied bei KatastrophenNetzwerk e.V.

+Sonstiges

https://www.youtube.com/watch?v=2snS9lvSHHo

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