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Beauftragte für Studierende mit Beeinträchtigung

Nadine Sohn

Nadine Sohn

Team Studienberatung

  • Campus Südstadt
    Claudiusstraße 1
    50678 Köln
  • Raum E1.17
  • Telefon+49 221-8275-3248

Offene Sprechstunde: mittwochs 13.00-14.00 Uhr,
persönliche Termine nach Vereinbarung

Mentor*innenprogramm - Best Tandem

Silhouetten von Menschen, die in einer Gruppe stehen in orange, rot und violett (Bild: TH Köln)

Sie haben eine Beeinträchtigung, chronische oder psychische Erkrankung und möchten als Mentee oder Mentor*in am Projekt "Best Tandem" teilnehmen? Dann sind Sie hier genau richtig! Das Programm basiert auf einem Peer-to-Peer-Ansatz, d.h. Studierende mit Beeinträchtigung unterstützen ebenfalls beeinträchtigte Studierende und bilden mit ihnen ein Tandem.

Das Programm startet jeweils zum Winter und läuft für ein Semester. Es ist unabhängig von Studiengang und Beeinträchtigung. Als Mentee können Studierende teilnehmen, die das Studium aufnehmen oder nach einer längeren Krankheitsphase wieder einsteigen wollen. Studierende ab dem dritten Fachsemester können sich als Mentor*in bewerben. Ziel des Programms ist, dass die Mentor*innen den Mentees individuelle und praktische Hilfestellung geben und sie in der Studieneingangsphase oder nach dem Wiedereinstieg begleiten. Dabei übernehmen die Mentor*innen aber nicht die Rolle einer Studienassistenz oder fachlichen Nachhilfe!

Im Vorfeld finden Einzelgespräche mit allen interessierten Mentor*innen bzw. Mentees und der Beauftragten für Studierende mit Beeinträchtigung statt, damit die Zusammenarbeit der Tandems gut klappt. Zusätzlich erhalten die Mentor*innen im September zur Vorbereitung auf ihre Aufgabe und Rolle ein zweitätiges Qualifizierungstraining in Zusammenarbeit mit der Kompetenzwerkstatt. Auch während des Projektes werden die Mentor*innen unterstützt und begleitet.

Vor Beginn der Vorlesungen findet die Kick-Off-Veranstaltung statt mit allen Mentor*innen und Mentees, um sich gegenseitig kennen zu lernen und die Tandems zu bilden. Danach verabreden sich die Tandems für individuelle Treffen (ca. 3-4 während des Semesters). Die Mentor*innen könnten zum Beispiel gemeinsam mit den Mentees den Campus erkunden, ihnen Tipps geben für die Studienorganisation bzw. Freizeitgestaltung oder sich mit ihnen zum Thema Studieren mit Beeinträchtigung austauschen. Am Ende des Programmes gibt es eine Abschlussveranstaltung mit allen Tandems. Die Mentor*innen erhalten für ihre Tätigkeit ein Zertifikat. Dies könnte bei einer Bewerbung für ein Stipendium oder einen Arbeitsplatz ein wertvoller Bonus sein!

Sie haben Fragen zum Programm? Dann wenden Sie sich gerne an die Beauftragte für Studierende mit Beeinträchtigung.

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