Prof. Dr. Herbert Schubert

Dr. phil. Dr. rer. hort. habil.
Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Institut für Angewandtes Management und Organisation in der Sozialen Arbeit (IMOS)

Prof. Dr. Herbert Schubert

Campus Südstadt
Ubierring 48
50678 Köln
Postanschrift


  • Telefon+49 221-8275-3484

Lehrgebiete

  • Organisationsentwicklung, Sozial- und Netzwerkmanagement, Public Governance Grundlagen der Sozialwirtschaft, (sozialraumbezogene) Sozialplanung, Gestaltung und Koordination von Netzwerken Sozial • Raum • Management

Forschungsgebiete

  • Integrierte Betrachtung von sozialen Strukturen, räumlichen Kontexten und organisatorischen Rahmenbedingungen Untersuchungen, wie der soziale Zusammenhalt in Sozialräumen der Stadtteile und Wohnquartiere erhöht, wie die Potenziale in der Bevölkerung geweckt und das Netz der sozialen Dienstleistungen verbessert werden können.
    Sozial • Raum • Management

+Projekte / Kooperationen

  • Öffnung des Wohnquartiers für das Alter (Akronym: ÖFFNA)
    Das Vorhaben „Öffnung des Wohnquartiers für das Alter“ verfolgt das zentrale Ziel, im Sozialraum des Wohnviertels und Stadtteils eine ‚interaktive Infrastruktur‘ zur Stärkung derjenigen älteren Menschen zu entwickeln, die zurückgezogen leben, nicht eigenständig in lokale Beziehungsnetzwerke involviert sind und von daher kaum für Informationen und Angebote von Trägern der Altenhilfe erreichbar sind. Mit dem erprobten Infrastrukturmodell soll vermieden werden, dass Personen unerkannt in Notsituationen geraten, aber auch sichergestellt werden, dass sie kontinuierlich Informationen und Angebote erhalten, wie sie dauerhaft und selbst bestimmt ihre Lebenssituation erfolgreich bewältigen können. Fördermittel: Bundesministerium für Bildung und Forschung; Projektpartner: Stadt Köln, Abteilung für Senioren und Behinderte im Amt für Soziales und Senioren
    Forschungsschwerpunkt "Sozial | Raum | Management"
  • Wege finden – Seniorenorientierte Navigation (Akronym: SONA)
    Im geplanten Vorhaben werden als soziale Innovation neue „Informations-, Vermittlungs- und Aktivierungsstrukturen“ entwickelt und im Umfeld der kommunalen Altenhilfe der Stadt Mülheim an der Ruhr erprobt. Dazu wird ein Infrastrukturmodell von „Wegweisern“ bzw. „Lotsen“ ausgearbeitet, das sowohl die Funktion der „Vermittlung von Informationen und Wegen“ in den verschiedenen Feldern des alltäglichen Lebens übernimmt als auch die Kapazität von „Kümmerern“ für Belange älterer Menschen aufweist. Die Funktion von Lotsen können sowohl informelle Akteure der primären und sekundären Netzwerkebene (z.B. Familienangehörige, Nachbarn) als auch formelle Akteure der professionellen Netzwerkebene (z.B. ambulanter Pflegedienst, Pflegestützpunkt, Seniorenberatungsstelle) ausüben. Darüber hinaus spielen intermediäre Lotsen eine Rolle, die zwischen den Netzwerkebenen vermitteln (z.B. Arzt, Apotheker, Hausmeister eines Wohnungsunternehmens). Auf Basis einer Best-Practice-Analyse und einer Bewohnerbefragung wurde das Konzept des Lotsenmodells erarbeitet, dass in der Praxis erprobt wird. Fördermittel: Bundesministerium für Bildung und Forschung; Projektpartner: Sozialamt der Stadt Mülheim an der Ruhr, Mülheimer Netzwerk der Generationen, Universität zu Köln, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Seminar für Sozialpolitik
    Forschungsschwerpunkt "Sozial | Raum | Management"
  • Lokale Koalition für Sicherheit in einem belasteten Stadtteil mit hohen Anteilen von Kindern und Jugendlichen. Grundlagen für eine neue Sicherheitsarchitektur in Köln Bocklemünd (Akronym: LOKOS)
    Es wird vermehrt auf die Sicherheitsproblematik verwiesen, die mutmaßlich durch bildungsbenachteiligte Jugendliche im öffentlichen Raum ausgelöst wird. Im Mittelpunkt des Vorhabens steht die Herstellung von Sicherheit im Wohnquartier. In der „neuen Sicherheitsarchitektur“ spielen Kooperation und Koordination eine starke Rolle. Es fehlen allerdings Ausarbeitungen und Instrumente für die kleinräumige Ebene. Der Untersuchungsansatz wird deshalb auf Steuerungsprozesse zur Produktion von Sicherheit in den Beständen von Wohnungsunternehmen und in den dazu gehörenden öffentlichen Sozialräumen der Kommune fokussiert. Kölner Wohnungsunternehmen und die Stadt Köln können das Modell nutzen, um in Quartieren mit Interventionsbedarf Prozesse der Sicherheitsentwicklung zu initiieren und zu steuern, die zu einer nachhaltigen Verbesserung der Belastungssituation beitragen. Fördermittel: RheinEnergie Stiftung Jugend/ Beruf, Wissenschaft; Projektpartner: Universität zu Köln, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Wissenschaftsrecht und Medienrecht; GAG Immobilien AG Köln
    Forschungsschwerpunkt "Sozial | Raum | Management"
  • Sicherheit älterer Menschen im Wohnquartier - Analysen und Konzeption des Praxismodells "Seniorensicherheitskoordination"
    Während in der polizeilichen Kriminalprävention in einigen Städten bereits das Konzept der „Seniorensicherheitsberatung“ mit einem eher engen Fokus auf spezifische Gefahren (z.B. Wohnungseinbruch, Trickbetrug) besteht und in der Sozialen Arbeit vielfältige Angebote für Senioren existieren, die das soziale und gesundheitliche Wohlbefinden fördern sollen, wird in dem Kölner Teilvorhaben das integrierte Konzept einer sozialraumorientierten „Seniorensicherheitskoordination“ entworfen. Durch den Begriff der Koordination wird angezeigt, dass es sich nicht um ein vorgefertigtes und von außen kommendes Konzept handelt. Es geht vielmehr darum, lokal bestehende Initiativen und Angebote unterschiedlicher Ausrichtung zu nutzen und anzuregen, die im Zusammenhang einen Beitrag dazu leisten können, objektive Risiken und Unsicherheitswahrnehmungen zu reduzieren und die soziale Teilhabe von älteren Bewohnern zu fördern. Dies erfolgt auf der Basis einer gründlichen und partizipativ angelegten Bestandsaufnahme von lokalen Problemen, die objektiv oder subjektiv Unsicherheiten hervorrufen. Die breite Ausrichtung der Maßnahmen, die im Rahmen der „Seniorensicherheitskoordination“ erprobt werden sollen, ergibt sich aus der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass das Sicherheitsempfinden maßgeblich auch vom sozialen Klima und von der Dichte sozialer Interaktionen im Wohngebiet beeinflusst wird. Der Ansatz der Seniorensicherheitskoordination greift damit auch das Bemühen der Gemeinwesenarbeit und des Quartiermanagements auf, selbsttragende lokale Beteiligungsstrukturen zu schaffen. Fördermittel: Bundesministerium für Bildung und Forschung; Projektpartner: Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht; Der Paritätische, Kreisgruppe Köln; Polizeipräsidium Köln; Stadt Köln, Amt für Soziales und Senioren
    Forschungsschwerpunkt "Sozial | Raum | Management"
  • Sozialräumliche Prävention in Quartieren in NRW (Akronym: SOPRÄV)
    Im alltäglichen Umfeld, dem Sozialraum, ist die Wohn- und Lebensqualität besonders stark vom eigenen Sicherheitsempfinden abhängig. Die genaue Erfassung der Kriminalitätsbelastung ist allerdings schwierig, da Erkenntnisse aus polizeilichen Kriminalstatistiken nicht ausreichen, um neben registrierten Straftaten auch andere Faktoren, wie Verwahrlosung, Anonymität oder delinquentes Verhalten zu erfassen. In Quartieren mit sozialem Handlungsbedarf wird das Städtebauförderungsprogramm der „Sozialen Stadt“ durchgeführt, um die örtlichen Problemlagen über die Verkopplung baulicher und sozialer Maßnahmen zu verringern. Über die Wirksamkeit, Reichweite und Nachhaltigkeit solcher Maßnahmen bezogen auf die Sicherheits- und Kriminalitätslage im Quartier ist bislang nur wenig bekannt. Mithilfe von quantitativen und qualitativen Analysen werden sowohl Quartiere betrachtet, die sich aktuell in der Förderung befinden, als auch Quartiere die bereits aus der Förderung ausgeschieden sind, um auch die Nachhaltigkeit der getroffenen kriminalpräventiven Maßnahmen erfassen zu können. Fördermittel: Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr NRW, Landespräventionsrat NRW; Projektpartner: Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS)
    Forschungsschwerpunkt "Sozial | Raum | Management"
  • Sozialplanung als Instrument der Sozialverwaltung – eine Strukturanalyse in den Kommunen und Kreisen von Nordrhein-Westfalen (Akronym: SISO)
    Die Sozialplanung repräsentiert ein Steuerungsinstrument, mit dem soziale Lagen der Bevölkerung und Entwicklungen in den Wohnquartieren analysiert werden, um auf dieser Grundlage den Bedarf vor Ort festzustellen und die erforderlichen sozialen Angebote und Dienstleistungen zu planen sowie bereitzustellen. Die kommunale Steuerung wird unterstützt, indem verantwortliche Akteure der Kommune bzw. der zuständigen Verwaltungseinheiten fachlich und inhaltlich informiert und im Hinblick auf notwendige Entscheidungen in der kommunalen Sozialpolitik beraten werden. Für die Zukunft plant das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales eine Begleitung der Kommunen und Kreise beim Ausbau der örtlichen Sozialplanung in Nordrhein-Westfalen. Zur Vorbereitung wird die IST-Situation der Sozialplanung in den nordrhein-westfälischen Kommunen und Kreisen erhoben und in einer Strukturübersicht dargestellt. Fördermittel: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS); Projektpartner: Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Landesdatenverarbeitungszentrale
    Forschungsschwerpunkt "Sozial | Raum | Management"

+Publikationen

  • Netzwerkorientierung in Kommune und Sozialwirtschaft
    Schubert, Herbert, Springer VS, 2018
    Übersicht aktueller Publikationen zum Thema "Netzwerk"
  • Netzwerkmanagement in Kommune und Sozialwirtschaft
    Schubert, Herbert, Springer VS, 2018
    Übersicht aktueller Publikationen zum Thema "Netzwerk"
  • Entwicklung einer modernen Sozialplanung. Ansätze, Methoden und Instrumente
    Schubert, Herbert, In: Archiv der Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, Heft 1/2017, S. 4-19
    Übersicht aktueller Publikationen zum Thema "Sozialplanung"
  • Urban Crime Prevention – Broadening of Perspectives
    Schubert, Herbert, In: Journal of Place Management and Development, Jg. 9 (2016), H. 2, S. 120-136
    Übersicht aktueller Publikationen zum Thema "Sozialräumliche Kriminalprävention"
  • Soziale Kohäsion im Gemeinwesen
    Schubert, Herbert, In: Sozialmagazin, 41. Jg.(2016), H. 11-12, S. 26-33
    Übersicht aktueller Publikationen zum Thema "Soziale Entwicklung"
  • Prozessansatz von Netzwerken für ältere Menschen im Sozialraum.
    Abels, Stephanie / Papenfuß, Karin / Schubert, Herbert, Aktiv Altern im Sozialraum, Verlag Sozial | Raum | Management, Köln 2013: 231-278, Hg.: Michael Noack, Katja Veil (Hrsg.)
  • Die Stadt Köln als kommunaler Akteur im EU-Mehrebenensystem. Veränderte Opportunitätsstrukturen und Netzwerkpfade zur europäischen Politikgestaltung nach dem Vertrag von Lissabon.
    Eckert, Katharina / Heuer, Christoph / Schubert, Herbert / Spieckermann, Holger / Wessels, Wolfgang, Verlag Sozial | Raum | Management, Köln, 2013
  • ONE | Organisations- & Netzwerkentwicklung. Beratungskonzept zur Deckung des Unterstützungsbedarfs von Netzwerkkooperationen in Nordrhein-Westfalen.
    Noack, Michael / Macolic, Olivia / Franken, Rolf / Schubert, Herbert / Schulte Herbrüggen, Helmut / Spieckermann, Holger, Kölner Schriftenreihe für Management und Organisation in der Sozialen Arbeit, Band 2 / 2013
    Onlinepublikation Cologne Open Science
  • Eckpfeiler gelingender Netzwerke im Kinderschutz.
    Schubert, Herbert, Aufbruch – Hilfeprozesse gemeinsam gestalten. München, Köln: Eigenverlag, S. 245-275, Hg.: Die Kinderschutzzentren (Hrsg.)
  • Altern in den westeuropäischen Staatsgesellschaften. Zivilisationstheoretische Perspektiven.
    Schubert, Herbert, Aktiv Altern im Sozialraum, Verlag Sozial | Raum | Management, Köln 2013: 11-64, Hg.: Michael Noack, Katja Veil (Hrsg.)
  • Die Sicherheitspartnerschaft im Städtebau und das Qualitätssiegel für sicheres Wohnen in Niedersachsen.
    Schubert, Herbert, Sicher leben in Stadt und Land. Ausgewählte Beiträge des 17. Deutschen Präventionstages 2012, Forum Verlag, Godesberg 2013: 303-327, Hg.: Erich Marks, Wiebke Steffen (Hrsg.)
  • Qualifizierung für die Netzwerkkoordination – am Beispiel der „Netzwerkstellen gegen Schulversagen“ in Sachsen-Anhalt.
    Schubert, Herbert, Schulsozialarbeit am Übergang Schule – Beruf, Springer VS Wiesbaden 2013: 79-96, Hg.: Nicole Pötter (Hrsg.)
  • Netzwerkmanagement in der Sozialen Arbeit.
    Schubert, Herbert, Netzwerke und Soziale Arbeit. Theorien, Methoden, Anwendungen, Beltz Juventa, Weinheim und Basel 2013: 267-286, Hg.: Jörg Fischer, Tobias Kosellek (Hrsg.)
  • „Das kommt aus Amerika, das geht hier nicht...“ Erfahrungen mit „Communities That Care“ – CTC“ in Niedersachsen.
    Schubert, Herbert / Groeger-Roth, Frederick, Sicher leben in Stadt und Land. Ausgewählte Beiträge des 17. Deutschen Präventionstages 2012, Forum Verlag, Godesberg, 2013: 329-344, Hg.: Erich Marks, Wiebke Steffen (Hrsg.)
  • Beziehungsbrücken zwischen Lebenswelten und Systemwelt im urbanen Sozialraum.
    Schubert, Herbert / Veil, Katja, Online-Journal sozialraum.de, Ausgabe 1/2013, Hg.: Christian Spatscheck, Ulrich Deinet, Christian Reutlinger, Richard Krisch (Hrsg.)
    sozialraum.de
  • Evaluation des Modellproprogramms „Communites That Care“. Theoretische Grundlagen und empirische Befunde zur sozialräumlichen Prävention in Netzwerken.
    Schubert, Herbert / Veil, Katja / Spieckermann, Holger / Abels, Stephanie, Verlag Sozial | Raum | Management, Köln, 2013
  • Überbrücken struktureller Löcher zwischen der älteren Bevölkerung und sozialer Infrastruktur im Sozialraum.
    Schubert, Herbert / Veil, Katja / Vukoman, Marina, Aktiv Altern im Sozialraum, Verlag Sozial | Raum | Management, Köln 2013: 317-352, Hg.: Michael Noack, Katja Veil (Hrsg.)

+Lebenslauf

seit 2017 Sozial • Raum • Management - Büro für Forschung und Beratung
Sozial • Raum • Management
2003 - 2016 Direktor des Instituts für Management und Organisation in der Sozialen Arbeit (IMOS) in der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln
IMOS
2003 Ernennung zum Apl. Professor an der Fakultät für Architektur und Landschaft der Leibniz Universität Hannover
2002 - 2018 Leitung des „Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkts SOZIAL • RAUM • MANAGEMENT“
anerkannt und gefördert vom Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen Forschungsschwerpunkt SRM der TH Köln
1999 - 2017 Professor für Soziologie und Sozialmanagement an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der TH Köln
1998 Habilitation am Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung der Leibniz Universität Hannover (Dr. rer. hort. habil.)
Habilitationsschrift „Zur sozialen Dimension des Konzepts der nachhaltigen Entwicklung“; Habilitationsvortrag „Tendenzen der Verhaltensregulierung in urbanen öffentlichen Räumen“; Venia Legendi: „Sozioökonomie der Regionalentwicklung“
1994 bis 1999 Leiter der Forschungsabteilung „Wohnung, Siedlung, Umwelt“ im Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung GmbH an der Leibniz Universität Hannover
1992 bis 1994 Leitung der Koordinationsstelle Sozialplanung beim Gesundheits-, Jugend- und Sozialdezernat der Landeshauptstadt Hannover
1987 Promotion zum Dr. phil. am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der Leibniz Universität Hannover
1979 bis 1992 Wissenschaftliche Projekt- und Arbeitsbereichsleitung im Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung GmbH an der Leibniz Universität Hannover
Leitung des Arbeitsbereichs "Bevölkerung, Alter"; zuvor Projektleitungen in den Feldern "Wohnung, Siedlung", "Jugend, Kulturpflege", und "Familie, Soziale Dienste"
1978 bis 1979 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Amt für Stadtforschung und Statistik der Industriestadt Herne im Ruhrgebiet
1973 bis 1978 Studium der Sozialwissenschaften und der Pädagogik an der Ruhr-Universität Bochum
Abschluss: Diplom-Sozialwissenschaftler
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