Hier sehen Sie das Key Visual der Hochschulweiten Interdisziplinären Projektwoche (HIP) (Bild: HIP / TH Köln)

Über das Projekt


Entstehung und Entwicklung

Die Hochschulweite Interdisziplinäre Projektwoche ...

+ ... startet

Im Mai 2014 ging´s los: bei der ersten Durchführung der Interdisziplinären Projektwoche - bis Ende 2017 unter dem Kürzel IPWG bekannt - arbeiteten über 200 Studierende der Fakultäten für Kulturwissenschaften, Architektur, Bauingenieurwesen und Umwelttechnik sowie Anlagen, Energie- und Maschinensysteme zum Thema „Stadtteilentwicklung Deutz - Soziale Innovation“ zusammen.

+ ... greift ein aktuelles Thema auf

Die Themen für die Studierenden hatten in den Anfangsjahren einen unmittelbaren Bezug zur Region und den Leitwerten der TH Köln. Seit 2016 greift die Interdisziplinäre Projektwoche das Thema des jeweils laufenden Wissenschaftsjahrs auf.

+ ... ist gesellschaftlich relevant

Ob „Meere und Ozeane“ oder „Arbeitswelten der Zukunft“: alle Projektthemen bieten Anknüpfungspunkte für jede Disziplin. Sie sensibilisieren für gesellschaftliche Herausforderungen, die nur disziplinenübergreifend lösbar sind.

+ ... wächst stetig

Seit 2016 bilden jeweils über 500 Studierende aus allen Fakultäten der TH Köln einmal im Semester dutzende von fakultätsübergreifend zusammengesetzten Projektteams. Die Anzahl der teilnehmenden Studierenden erhöht sich stetig.

+ ... zieht weite Kreise

Tutor*innen und Gutachter*innen, Professor*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen aus allen beteiligten Fakultäten begleiten die Studierenden bei ihrer interdisziplinären Zusammenarbeit. Die Gutachter*innen bilden interdisziplinäre Duos.

+ ... verbindet

Zur Auftaktveranstaltung kommen alle Studierenden und Mitwirkenden zusammen. Beim Projektabschluss stellen drei bis vier Gruppen ihre Ergebnisse untereinander sowie vor den Gutachter*innen vor und reflektieren die Gruppenarbeit im Anschluss mit den Gutachter*innen.

+ ... eröffnet Horizonte

Methoden, Perspektiven, noch nie Gehörtes: die Studierenden lernen neue Denkweisen und Disziplinen kennen und erleben einen weitreichenden Austausch.

+ ... entwickelt sich weiter

Ob Thema, Prüfungsleistungen oder Studierendenbegleitung: alle Elemente stehen vor dem Hintergrund der Evaluationen jedes Semester auf dem Prüfstand und werden kontinuierlich angepasst.

+ ... macht Spaß

Von Anfang an!


Warum HIP?

Die Arbeit in interdisziplinär zusammengesetzten Teams ist heute Voraussetzung dafür, komplexe und innovative Ideen zu entwickeln und wettbewerbsfähig zu machen.

Davon ausgehend wurde das Format der Hochschulweiten Interdisziplinären Projektwoche eingeführt, um zukünftige Arbeitsweisen für Studierende erlebbar zu machen.

Die Studierenden lernen, in heterogenen Teams zu agieren, ein Verständnis für Methoden sowie Denkweisen anderer Disziplinen zu entwickeln und sie mit den eigenen Fähigkeiten sowie Handlungsweisen zielgerichtet in Beziehung zu setzen.


Verständnis von interdisziplinärer Zusammenarbeit

Im Rahmen der HIP wird interdisziplinäre Zusammenarbeit als Interaktion von mindestens zwei Disziplinen verstanden. Ziel ist es dabei, durch Konfrontation mit alternativen Denk- und Handlungsweisen Lösungen für komplexe globale Problemstellungen zu entwickeln.

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