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Talentscouts an der TH Köln

Das Projekt Talentscouting versucht junge Menschen aus einem Nicht-Akademiker-Umfeld ergebnisoffen zu Beraten und sie auf ihrem Weg an die Hochschule oder in eine Berufsausbildung zu begleiten. Durch gezielte Unterstützung sollen Hemmschwellen und Ängste bei Schülerinnen und Schülern abgebaut werden, die sich ein Hochschulstudium nicht zutrauen.

Die Talentscouts der TH Köln (v.l.): Thiemo Jares, Amal Abdirahman, Sebastian Hopp Die Talentscouts der TH Köln (v.l.): Thiemo Jares, Amal Abdirahman, Sebastian Hopp (Bild: Thilo Schmülgen / TH Köln)

Das Talentscouting steht dafür, junge Talente aus Nicht-Akademikerfamilien zu begleiten, ihre beruflichen Interessen, Potenziale und Träume zu entdecken und diese gemeinsam so weiterzuentwickeln, dass sie sich für einen passenden Bildungsweg entscheiden. Erst im individuellen Beratungsprozess – der stets offen ist – stellt sich heraus, ob ein Studium oder eine Ausbildung für die weitere Zukunft angestrebt wird.

Die Idee des NRW-Zentrum für Talentförderung wurde 2011 im Ruhrgebiet an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen realisiert. Zum ersten Mal nehmen nun auch Hochschulen außerhalb des Ruhrgebiets teil. In Köln wird das Projekt in einer Kooperation zwischen der TH Köln und der Universität zu Köln durchgeführt.

Die Website des Kooperationsprojektes finden Sie hier.


Rückblick auf den Kreativ-Tag 2020 am 15.02.2020

Kreative Berufe?! Ein Tag mit vielen Möglichkeiten

Über 65 Talente aus dem ganzen Bundesland nahmen am Kreativ-Tag an der TH Köln am 15.2.2020 teil. Talente sind in diesem Fall Schüler und Schülerinnen, die durch Talentscouts auf ihrem beruflichen Werdegang begleitet werden.

An dem Programm NRW-Talentscouts beteiligen sich 17 Hochschulen. Jetzt haben sich die Talentscouting-Standorte Wuppertal, KölnAachen und Düsseldorf zum ersten Mal zusammengetan, um eine Veranstaltung überregional für Talente zu ermöglichen.
Den Schülerinnen und Schüler bot sich die Möglichkeit, mit Praktiker*Innen aus der Kreativbranche in Kontakt zu kommen. Von Architekt*Innen über Social-Media-Texter*In bis hin zum Musikproduzent*Innen waren vielfältige Arbeitsfelder vertreten. Insgesamt elf Expert*Innen berichteten über ihren Werdegang, ihre Motivation, aber auch über Hürden, die sie auf den Weg in ein kreatives Berufsfeld gemeistert haben. Nicht nur die Arbeitsfelder waren verschieden, auch die Arbeitsformen: Freiberufler, Angestellte oder Jobjongleure zeigten den Talenten, wie unterschiedlich gearbeitet werden kann. Dabei gaben sie Einblicke in die Arbeitszeit, die Verdienstmöglichkeiten oder den ein oder anderen Tipp wie man erfolgreich ist, in dem was man tut.

Gerahmt wurde der Kreativ-Tag mit dem sogenannten Buddy-Book: In einem kurzen Auftaktworkshop konnten die Talente ihre eigenen Berufswahlkriterien in einem Buch definieren, so die für sie passenden Infovorträge der Expert*Innen besuchen und ganz persönlich herausfinden, wie das vorgestellte Berufsfeld zur  eigenen Vorstellung von einem späteren kreativen Beruf passt. „Ich fand den Tag echt informativ und ich bin froh, dass ich den Vortrag des Regisseurs besucht habe, denn den Vortrag fand ich am coolsten. Und mir ist aufgefallen, dass der Beruf des Regisseurs viele Gemeinsamkeiten mit dem des Architekten hat,“ sagte ein Talent im Anschluss. Auch die Expert*Innen waren angetan von dem Interesse der Talente an ihrem Werdegang.


Geldscheine und Münzen (Bild: Thilo Schmülgen/FH Köln)

Studienförderung und Stipendien

Wie kann ich mein Studium finanzieren? Hier gibt es Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten der Studienförderung – auch zum Deutschlandstipendium. Mehr

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