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Dorothee Heidebroek-Hofferberth

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Prof. Dr. Inka Tappenbeck

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Prof. Dr. Claudia Frick

Prof. Dr. Claudia Frick

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Nach dem Studium

Absolventen (Bild: Pexels)

Das MALIS-Studium ist ein effektives Instrument für die Gestaltung der eigenen beruflichen Weiterentwicklung. Dabei ist die Vernetzung mit Akteuren und Einrichtungen des bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Sektors auch nach dem Studium ein wichtiger Baustein des beruflichen Erfolgs.

Nach Abschluss des MALIS-Studiengangs verfügen unsere Absolventinnen und Absolventen über aktuelles Wissen und praktische Kompetenzen in allen relevanten Handlungsfeldern des Bibliotheks- und Informationsbereichs. Sie sind mit den technologischen Grundlagen ebenso vertraut wie mit wissenschaftspolitischen Rahmenbedingungen, besitzen umfassende informationsmethodische Kompetenzen und können zukunftsfähige Informationsdienstleistungen konzeptionell entwickeln und professionell umsetzen. Die erworbene Kompetenzen im strategischen Management von Informationseinrichtungen und Projekten befähigen sie dazu, Führungs- und Leitungsfunktionen zu übernehmen und Managemententscheidungen eigenverantwortlich zu treffen.


Karrierewege mit MALIS

Im Folgenden bieten wir Ihnen einen kleinen Einblick in Karrierewege mit MALIS.


Claudia Wöckel Claudia Wöckel (Bild: Studioline)
  • Dr. Claudia Wöckel, Fachreferentin für Medizin an der UB Leipzig und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen (AGMB)

"Durch das MALIS Studium habe ich ein umfangreiches Wissen über
Bibliotheken, deren Management und Entwicklungspotentiale erlangt.
Dadurch bestärkt konnte ich an meinem Arbeitsort viele spannende Projekte initiieren und umsetzen. Fachliche Erkenntnisse werden an der TH Köln durch enge persönliche Kontakte ergänzt, von denen ich langfristig profitieren werde."


Meheddiz Gürle Meheddiz Gürle (Bild: Gürle)
  • Meheddiz Gürle, Leiter der Stadtbibliothek Bochum

„15 Jahre nach meinem Diplom im Bibliothekswesen in Hamburg wollte ich mein bibliothekarisches Wissen aktualisieren. Mein Sohn Pascal machte mich auf den MALIS Studiengang aufmerksam. Berufsbegleitend mit einem Vollzeit-Job ließ ich mich auf das Abenteuer an. Es war anstrengend, anspruchsvoll und absolut lohnenswert. Am meisten gefiel mir der persönliche Austausch mit tollen Kolleginnen und Kollegen aus der Bibliothekswelt und spannenden Berichten aus dem Berufsalltag. Meinem beruflichen Werdegang gab MALIS einen enormen Schub. Ohne meinen MALIS Abschluss wäre ich jetzt nicht Bibliotheksdirektor der Stadtbücherei Bochum.“ 


Nicole Walger Nicole Walger (Bild: Walger)
  • Dr. Nicole Walger, Leitende Bibliotheksdirektorin der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen

 "Der MALIS-Weiterbildungsstudiengang 2010 zeigte eindrucksvoll, wie es auf Basis hoher Flexibilität bezüglich Lernzeiten und Lernort nebenberuflich gelingt, sich gleichermaßen in Theorie und Praxis weiterzuentwickeln.

Vom Austausch mit den Lehrenden, die in ihrem Lehrgebiet zugleich kompetent als auch praxiserfahren sind, konnte ich vielfach profitieren und aktuelle Entwicklungen in ihren Auswirkungen für wissenschaftliche Bibliotheken im 21. Jahrhundert aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.

Für mich war das MALIS-Weiterbildungsstudium eine gute Investition in die Zukunft."


Schleiwies Gerald Schleiwies (Bild: Schleiwies)
  • Gerald Schleiwies, Leiter der Stadtbibliothek Lübeck

"Mit Mitte 30 als Leiter einer Stadtbibliothek einer Mittelstadt  im Speckgürtel von Köln stellte ich mir die Frage `Und das geht jetzt 30 Jahre so weiter?` Das damals nagelneue Angebot MALIS der FH Köln (heute TH Köln) kam zur richtigen Zeit. Ein nebenberufliches Aufbaustudium für die Dipl.-Bibliothekar:innen für den Aufstieg in den höheren Dienst. Warum also nach 10 Jahren nicht noch einmal studieren.

Inhaltliche Vertiefung, kooperatives und kollaboratives Arbeiten und das entdecken neuer Möglichkeiten... MALIS öffnet den Weg in den höheren Dienst und in die Leitungspositionen."


Irene Barbers Irene Barbers (Bild: Barbers)
  • Dr. Irene Barbers, Leiterin Literaturerwerbung am Forschungszentrum Jülich

"Nach mehreren Berufsjahren als Dipl.-Bibliothekarin habe ich das MALIS-Studium als tolle Chance gesehen, mich weiterzuentwickeln. Das Studium hat mich in erster Linie sehr bereichert, sowohl in persönlicher als auch in fachlicher Hinsicht."


Benjamin Flämig Benjamin Flämig (Bild: Flämig)
  • Benjamin Flämig, Direktor der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern

"Vom Tellerwäscher zum Millionär trifft es nicht ganz, aber das MALIS-Studium war gewissermassen eine Investition in mich selbst und hat mir einen wirklich spannenden Weg eröffnet und geebnet: Vom allein auf sich gestellten One Person Library (OPL)-Dasein hin zum Direktor einer der 10 grössten Bibliotheken der Schweiz. Insbesondere die Tatsache, dass Prüfungsleistungen wie Hausarbeiten oder Praxisprojekte eng mit im Arbeitsumfeld konkret anstehenden Aufgaben und Problemen verzahnt werden konnten, hat viel dazu beigetragen. So lässt sich im Idealfall stets zweifach punkten: Mit guten Bewertungen bei Dozent*innen und mit tollen Arbeitsergebnissen bei Vorgesetzten."


Kuth Martina Kuth (Bild: Kuth)
  • Martina Kuth, Coordinator Library and Information Services bei CMS Hasche Sigle und Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD)

"Die Aktualisierung und Erweiterung des fachlichen Horizonts sowie persönliche Erfahrungen und Erlebnisse Im MALIS-Studium wirken sich rund 10 Jahre nach dem Abschluss immer noch positiv aus. Das überrascht und freut mich selbst wohl am meisten."


Julia Maas Julia Maas (Bild: Chris Korner)
  • Dr. Julia Maas, Leiterin der Benutzungsabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz und Vorstandsmitglied des Landesverbandes Berlin im dbv

"Das MALIS-Studium habe ich neben meiner Promotion aufgenommen und es hat mich in kürzester Zeit von anspruchsvollen Projekt- und Vertretungsstellen in Leitungsfunktionen begleitet. Bei aller Herausforderung, dem Studium nebenberuflich gerecht zu werden, habe ich die Kombination als ausgesprochen gewinnbringend empfunden: Selten hat man so viel Anlass, Praxis und Theorie produktiv zu verschränken. Und auf eine immense Unterstützung konnte man in der Studiengangsleitung immer zählen. Heute leite ich die größte Abteilung der Stabi Berlin und bin dankbar für vieles, das ich fachlich und menschlich aus Köln hierher mitnehmen durfte."


Vernetzungsangebote im bibliothekarischen Bereich

Um sich mit anderen Kolleginnen und Kollegen aus dem bibliotheks- und informationswissenschaftlichen Bereich auszutauschen und über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten zu werden, gibt es zahlreiche Angebote zur Vernetzung. Wir möchten Ihnen einige Vernetzungsangebote präsentieren.


Bibliothekarische Verbände

Unsere Absolventinnen und Absolventen sind in zahlreichen bibliothekarischen Verbänden aktiv.

  • VDB - Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare

Der VDB wurde im Jahr 1900 gegründet und ist die älteste bibliothekarische Vereinigung in Deutschland. Heute zählt der VDB rund 1.700 Mitglieder, die überwiegend im wissenschaftlichen Bibliothekswesen beschäftigt sind bzw. dafür ausgebildet werden oder die den Zielen des Vereins nahe stehen und diese vertreten.

  • BIB - Berufsverband Bibliothek Information

Der BIB bietet vielfältige Möglichkeiten der fachlichen Weiterbildung und unterstützt die Mitglieder in der beruflichen Praxis. Der Verband bietet regelmäßige Informationen über die Aktivitäten der Landesgruppen sowie über aktuelle Entwicklungen in den einzelnen Bundesländern. BIB ermöglicht zudem die Mitarbeit in nationalen und internationalen Gremien zum Beispiel bei Fragen der Berufsausbildung, der Anerkennung von Studienabschlüssen, der Entwicklung und Verabschiedung von Normen und Standards.

  • DGI - Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen

Der DGI setzt sich seit 1948 für das Themenspektrum Information und Wissen ein.  Ziel der Gesellschaft ist es, ihre Mitglieder aus Bibliotheken, Archiven, Museen, der Industrie, der Verwaltung oder der Wissenschaft durch Veranstaltungen, Fortbildungen sowie durch Kommunikation und Vernetzung, auch öffentlichkeitswirksam, zu stärken.

Daneben existieren zahlreiche bibliothekarische Fachverbände, wie etwa die AjBD - Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen, die APBB - Arbeitsgemeinschaft der Parlaments- und Behördenbibliotheken, die AGMB - Arbeitsgemeinschaft für Medizinisches Bibliothekswesen, die AGKM - Arbeitsgemeinschaft der Kunst- und Museumsbibliotheken, die IAML - International Association of Music Libraries Archives and Documentation Centres, Ländergruppe Deutschland e.V sowie die AABevK - Arbeitsgemeinschaft der Archive und Bibliotheken in der evangelischen Kirche und die AKThB - Arbeitsgemeinschaft Katholisch-Theologischer Bibliotheken.


Weitere Informationen und Kontaktangebote von MALIS

Wichtige Infos zu MALIS-Vorträgen und Veranstaltungen werden über Inetbib und ForumOeb versendet.

Daneben erhalten MALIS-Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen Stellenangebote über interne Verteiler des Studiengangs.

Zudem binden wir Ihre Expertise ein, etwa beim Bibliothekartag und  unterschiedlichen Konferenzen oder auch bei Karriereveranstaltungen an Hochschulen.

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