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International Energy and Sustainability Conference

Wie lässt sich unsere heutige Energiewirtschaft vollständig auf erneuerbare Energien umstellen? Diese Frage diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der fünften „International Energy and Sustainability Conference“ am 30. Juni und 1. Juli 2016 an der TH Köln.

Unter dem Titel „Sustainable Future by combining Electricity, Heating/Cooling and Transport Infrastructure“ präsentieren internationale Expertinnen und Experten in 36 Vorträgen aktuelle Forschungsergebnisse und neue Technologien. Die englischsprachige Konferenz wird organisiert vom Cologne Institute for Renewable Energy (CIRE) der TH Köln und dem Renewable Energy and Sustainability Center des US-amerikanischen Farmingdale State College.

„Die erneuerbaren Energien liefern naturgemäß keinen gleichmäßigen Stromertrag. Um trotzdem ein zuverlässiges und ökonomisch rentables Energiesystem zu gestalten, müssen verschiedene Wirtschaftsfelder zusammengeführt werden, die bislang separat funktionieren. Daher beschäftigen wir uns während der Konferenz mit der Integration von so unterschiedlichen Sektoren wie Strom, Wärme, Kälte, Transport, Wasser und Abwasser“, erklärt Prof. Dr. Ingo Stadler vom CIRE.

In den Panels diskutieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter anderem über Energieeffizienz und Brennstoffzellen, Fernwärme, Energiespeicher, Smart Home und Smart City sowie Abfälle und Lebensmittel. Die Konferenz startet mit der Keynote „Phase II of the energy system transformation – a challenge for  technology, business, politics and society“ von Dr. Kurt Rohrig, stellvertretender Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik. Am ersten Konferenztag verleiht die SolarSuperState Association, die sich für den Ausbau der erneuerbaren Energien einsetzt,  ihre Auszeichnung für die Staaten, die am meisten Solar- und Windkraftleistung pro Einwohner installiert haben.

Die Konferenz wird unterstützt vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), dem weltweiten Berufsverband der Ingenieure. Die Ergebnisse werden in der digitalen Bibliothek IEEE Xplore veröffentlicht.

2. Juni 2016

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