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Ilona Arcaro

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Praxisanleiter*in

Grafische Analogie zum Thema Praxisanleiter: Feine Linien in den Hochschulfarben Rot, Orange & Violett bilden ein schwungvolles Muster. (Bild: TH Köln)

Die Weiterbildung hat zum Ziel, zukünftige PraxisanleiterInnen in den Bereichen: „Anleiten – begleiten – unterrichten – beurteilen von Auszubildenden“ zu qualifizieren. Im Fokus steht die Heranführung des/der Auszubildenden an die eigenständige Ausführung von beruflichen Aufgaben sowie die Verknüpfung von Theorie und Praxis am Lernort Wache.

Auf einen Blick

Kategorie Beschreibung
Weiterbildung Praxisanleiter*in 
Termin Lehrgang 105172:

23.10.2017 bis 27.10.2017
06.11.2017 bis 10.11.2017
11.12.2017 bis 15.12.2017
08.01.2018 bis 12.01.2018
15.01.2018 bis 19.01.2018

Zeit: ganztägig (09:00 - 17:00 Uhr)

Anmeldeschluss: 17.09.2017 
Dauer 25 Tage 
Abschluss Zertifikat 
Ort TH Köln 
DozentIn Michael Borghard (Praxisanleiter, Berufsfeuerwehr Köln), Christoph Bubert, Prof. Dr. Karsten Fehn, Mathias Kirmse (Praxisanleiter, Berufsfeuerwehr Köln), Ilona Matheis, Carina Oberließen, Karl Schäfer 
Kosten 1720 Euro  Finanzierungsmöglichkeiten
Anmeldung über  Anmeldeformular Praxisanleiter*in 105172 (pdf, 170 KB)

Lerninhalte

  • Rollenvielfalt als PraxisanleiterIn
  • Unterricht gestalten
  • Bewerten – Beurteilen – Feedback
  • Kommunikation und Konfliktmoderation
  • Umgang mit Emotionen

Die Weiterbildung zum/zur PraxisanleiterIn erfüllt die Anforderungen der NotSan APrV für Praxisanleiter.

Lernziele

  • Die Teilnehmer können eine Unterrichtssequenz kompetenzorientiert planen, indem sie ein Lernziel mittels der „Was - womit - wozu“-Struktur formulieren, eine Unterrichtssequenz nach dem Sandwichmodell konzipieren und die besprochenen Motivationsförderer und Lernstrategien berücksichtigen, um später im Wachunterricht kurze Einheiten kompetenzorientiert und aktivierend halten zu können.
  • Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, eine Konfliktsituation mit Lösungsentwürfen in ihren wesentlichen Momenten zu konstruieren und auf der Basis der im Kurs besprochenen Theorien zu analysieren, um im Wachalltag konstruktiv und deeskalierend in ähnlichen Situationen handeln zu können.
  • Die TeilnehmerInnen sind in der Lage, ein Beurteilungsgespräch mit einem/einer Auszubildenden zu planen und durchzuführen, indem sie es auf Basis der im Kurs besprochenen Theorien strukturieren und begründen, um im Wachalltag das eigenständige Lernen der Auszubildenden unterstützen zu können.

Prüfungsleistungen

Die Prüfungsleistung dient der Vertiefung einer konkreten Fragestellung bzw. Ausarbeitung eines Praxisfalls und bietet die Möglichkeit, Lerninhalte der Weiterbildung auf die berufliche Praxis zu transferieren. Die Ergebnisse werden in Form einer mündlichen Präsentation vorgestellt.

Lehrmethoden

Die Präsenzseminare werden in Form eines seminaristischen Unterrichts durchgeführt (Impulsvorträge, Reflexionseinheiten, Gruppenarbeit etc.). Die DozentInnen arbeiten in den Seminaren an aktuellen, praxisnahen Fragestellungen und beziehen die Vorkenntnisse, Erfahrungen und Fragestellungen der TeilnehmerInnen aktiv in das Seminargeschehen mit ein. Film- und Bildmaterialien veranschaulichen die Lerninhalte.

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