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Die TH Köln als ihre Weiterbildungspartnerin

Steigern Sie jetzt die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter*innen und entwickeln Sie mit uns gemeinsam eine passgenaue Weiterbildung.

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Leiterin der wissenschaftlichen Weiterbildung

Ilona Arcaro

Ilona Arcaro

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Wortmarke Qualitätsgemeinschaft berufliche Bildung Region Köln e. V.

Die Akademie der TH Köln ist Mitglied der:
Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln e.V.

Change 4.0 Structure

Die Entwicklung von Weiterbildungsangeboten neu denken – Dialogorientiertes Prototyping für eine smarte Weiterqualifizierung

Teaser Change 4.0 Structure Change 4.0 Structure – Dialogorientiertes Prototyping für eine smarte Weiterqualifizierung (Bild: Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung TH Köln)

Hochschulische Weiterbildungsanbieter stehen vor der Herausforderung bei der Entwicklung offener Weiterbildungsangebote die fachliche Expertise der eigenen Professor*innen mit den Bedarfen des Arbeitsmarktes bestmöglich aufeinander abzustimmen. Insbesondere die digitale Transformation trägt dazu bei, dass sich bestehende Berufsbilder und Tätigkeiten rasant wandeln und neue Qualifikationsanforderungen an Fach- und Führungskräfte entstehen. Diese gilt es zu identifizieren und frühestmöglich in die Angebotsentwicklung einfließen zu lassen. Ein enger, moderierter Austausch zwischen Professor*innen auf der einen und Vertreter*innen von Unternehmen und weiteren Organisation auf der anderen Seite ist hierzu unerlässlich.

Gegenstand des vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. und Daimler Fonds geförderten 1-jährigen Projekts „Change 4.0 Structure – Dialogorientiertes Prototyping für eine smarte Weiterqualifizierung“ ist die Entwicklung einer Methode, mit Hilfe derer bedarfsgerechte Weiterbildungsangebote in einem wechselseitigen, dialogorientierten Erschließungsverhältnis zwischen Hochschul- und Wirtschaftsvertreter*innen prototypisch konzipiert und erprobt werden. Die Weiterbildungsangebote richten sich an Führungskräfte und Personaler*innen und sollen diesen die für die „Arbeitswelt von morgen“ notwendigen digitalen Kompetenzen (Hard- und Soft Skills) vermitteln.

Die Methode ist in 4 Phasen gegliedert, innerhalb derer Praxispartner*innen zunächst zu dem digitalen Reifegrad ihres Arbeitsbereichs und dem daraus resultierenden Qualifizierungsbedarf systematisch befragt werden. Im Ergebnis entsteht eine Vielzahl individueller Kompetenzspinnen, die in ihrer Gesamtheit wiederum einen ersten Aufschluss über die Kompetenzen und inhaltlichen Schwerpunkte der zu konzipierenden Weiterbildungsangebote für die Zielgruppe Führungskräfte bzw. Personaler*innen geben (Phase 1). Kompetenzen und inhaltliche Schwerpunkt werden im Rahmen eines Workshops von ausgewählten Praxispartner*innen mit ähnlichen Qualifizierungsbedarfen und in Zusammenarbeit mit den Professor*innen konkretisiert (Phase 2) und von den Professor*innen in die Entwicklung prototypischer Weiterbildungsangebote überführt (Phase 3). Die Erprobung der prototypischen Angebote durch alle Praxisparter*innen und die dadurch gewonnen Erfahrungen fließen in die weitere Entwicklung des Angebots ein (Phase 4). Im Dialog zwischen Hochschule und Praxis entstehen so marktbedarfsgerechte Weiterbildungsangebote, die Fach- und Führungskräfte bestmöglich für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen einer digitalen Arbeitswelt qualifizieren.

Das Projekt wird von Vertreter*innen folgender Unternehmen und Organisationen in unterschiedlichen Phasen unterstützt: Bergischer Abfallwirtschaftsverband, Gebäudewirtschaft der Stadt Köln, Gigaset, Landschaftsverband Rheinland, Lanxess, Pfeifer & Langen, Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft, Stadtwerke Düsseldorf, Storck, TAG Immobilien, Quarzwerke und Zentis.  

Die Laufzeit des Projekts beträgt 18 Monate (07/2020-12/2021).

Das Projektteam

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