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Natural Resources Management and Development (Masterprogramm) – Studieninhalte

Dorf in den Bergen (Bild: Aestivillml stock.adobe.com)

Ziel dieses Masterstudiengangs ist es, Experten auszubilden, die über geeignete Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen, um aktuelle Probleme im Zusammenhang mit der Nutzung und Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen zu analysieren.

Die Studierenden eignen sich geeignete Kenntnisse und Fähigkeiten an, um aktuelle Probleme im Zusammenhang mit der Nutzung und Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen zu analysieren. Ideale Kandidat*innen für das Programm sind Fachleute, die kürzlich ihr Studium abgeschlossen haben oder Berufserfahrung in öffentlichen oder privaten Institutionen, Behörden und Unternehmen des Naturressourcensektors aufweisen.

Die Bewerber*innen sollten in der Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen tätig sein oder sich damit befassen und Interesse am Lernen und Arbeiten in einem interkulturellen und multidisziplinären Umfeld haben.

Aufbau des Studiengangs

Das Studium erstreckt sich über einen Zeitraum von vier Semestern. Das erste und zweite Semester finden in Köln statt, das dritte Semester kann entweder in Köln oder im Rahmen eines Studienaustausches an einer Partnerhochschule der TH Köln absolviert werden. Das Programm besteht aus Kernmodulen mit dem Ziel, einen Überblick über das Management natürlicher Ressourcen, die Ökonomie, das Projektmanagement und den regionalen und institutionellen Kontext zu vermitteln. Darüber hinaus wählen die Studierenden Wahlfächer, die sich auf spezifische Themen des Naturressourcenmanagements beziehen. Im vierten Semester schreiben die Studierenden ihre Masterarbeit. Praktika und Forschungsaufenthalte, wenn möglich in Zusammenarbeit mit einer lokalen Institution oder einem Unternehmen, unterstützen den Praxisbezug der Arbeit.

Das Masterstudium beginnt jeweils im Wintersemester eines Studienjahres. Es besteht aus Modulen, die in der Regel blockweise aufgebaut sind. Der Studiengang entspricht 120 ECTS (ein ECTS entspricht ca. 30 Stunden Workload) nach dem europäischen System.

Erklärungen zu den in der Übersicht genannten Inhalten und Begriffen

+ Core Modules (Kernmodule)

Vor dem Hintergrund eines breites Spektrums an beruflichen Hintergründen, die die Studierenden mitbringen, zielen die Kernmodule darauf ab, einen allgemeinen Überblick über verschiedene Disziplinen zu geben, die für Wasserressourcen relevant sind. Das NRM-Programm folgt dem Prinzip der nachhaltigen Entwicklung, das nur unter Berücksichtigung ethischer und sozialer Aspekte erreicht werden kann. Daher spielen diese Aspekte während des Studiums eine grundlegende Rolle. In verschiedenen Kursen werden die Studierenden zum kritischen Denken und Reflektieren angeregt.

+ Elective Modules (Wahlmodule)

Die Wahlmodule gliedern sich in "Methods and Tools" und drei thematische Blöcke: "Integrated Water Resources Management IWRM", "Natural Resources Management and Development NRM", "Renewable Energy Management REM".

Die Studierenden wählen insgesamt zehn Wahlpflichtmodule aus dem jeweiligen Modulkatalog NRM (mindestens 25 ECTS), dem Modulkatalog Methoden und Werkzeuge (mindestens 10 ECTS) und maximal 15 ECTS-Module aus dem gesamten Modulkatalog, einschließlich der Kataloge der angrenzenden Masterstudiengänge (IWRM und REM).

Diese vielfältigen Wahlmöglichkeiten kommen der Interdisziplinarität der Studierendenschaft zugute. Die Studierenden werden in ihrer jeweiligen Spezialisierung während des Masterstudiums unterstützt. Da das Ressourcenmanagement zahlreiche Querschnittsthemen umfasst, ist die freie Wahl von Wahlfächern aus den angrenzenden Modulkatalogen mit Bezug zu Energie und Wasser sehr wichtig.

+ Master Thesis (Masterarbeit)

Das vierte Semester ist der Masterarbeit gewidmet, die sich mit einem aktuellen Forschungs- oder Managementproblem befasst. Die Masterarbeit kann in einem afrikanischen, asiatischen oder lateinamerikanischen Land durchgeführt werden, das für die jeweilige Spezialisierung der Studierenden relevant ist, möglicherweise in einer lokalen Institution oder einem Unternehmen, um die praktische Ausrichtung der Masterarbeit zu gewährleisten. Hier zeigen die Studierenden ihre Fähigkeit, ein Problem zu analysieren sowie die dazugehörige Forschung zu konzipieren, durchzuführen und zu dokumentieren. Die Studierenden wenden also die in den vorangegangenen Semestern erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen an und zeigen, dass sie in der Lage sind, ein Projekt systematisch und selbständig zu planen und durchzuführen.

+ Field Visits (Exkursionen)

Exkursionen spielen eine wichtige Rolle, da der Kontakt mit realen Projekten und relevanten Institutionen von größter Bedeutung ist, um die Ziele des Masterprogramms zu erreichen.

+ Projects (Projekte)

In den Projektmodulen haben die Studierenden die Möglichkeit, das in den Grundlagen- oder Fachmodulen erworbene Wissen auf eine interdisziplinäre Fallstudie anzuwenden.

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