TH Köln Pharmamanager in Barcelona - Posterpräsentation

Sarah Lehmann veröffentlichte die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeit auf dem ISPOR Europe 2018 in Form eines wissenschaftlichen Posters. (Bild: TH Koeln/ Sarah Lehmann)

Sarah Lehmann und Sarugen Ravindra, Absolvierende an der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften, veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten in Barcelona auf der ISPOR Europe 2018 in Form eines wissenschaftlichen Posters.

Sarah Lehmann, Absolventin des Masterstudiengangs Drug Discovery and Development und Sarugen Ravindra, Absolvent des Bachelorstudienganges Pharmazeutische Chemie veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeiten auf dem europäischen Jahreskongress der International Society for Pharmacoeconomics and Outcomes Research (ISPOR) im November in Barcelona in Form eines wissenschaftlichen Posters. Lehmann und Ravindra schrieben ihre Abschlussarbeiten unter Betreuung von Prof. Dr. Yvonne-Beatrice Böhler, MBA.

Der Titel von Lehmanns Poster lautet "The EMA Clinical Data Website – a Conceptual Exploratory Approach to Benchmark Clinical Development Indicators in Marketing Authorizations".
Ziel ihrer Arbeit war es, einen Überblick der veröffentlichten klinischen Studien gemäß der "European Medicines Agency Policy zur Veröffentlichung klinischer Daten" zu geben und die verfügbaren klinischen Entwicklungsprogramme zu analysieren.
Das Poster ist unter folgendem Link veröffentlicht: The EMA Clinical Data Website – a Conceptual Exploratory Approach to Benchmark Clinical Development Indicators in Marketing Authorizations
Aufgrund der vielseitigen Erkenntnisse aus den verschiedenen Bereichen des Masterstudiengangs konnte sie die wichtigsten Aspekte der klinischen Entwicklung in einen Kontext setzen und in ihrer Masterarbeit anwenden. „Die Möglichkeit an einer internationalen Konferenz teilzunehmen, um meine Arbeit vorzustellen, unterstreicht das Interesse und war eine großartige Erfahrung.“

Der Titel von Ravindras Poster lautet „Evolving Indications – Eine Analyse von Indikationsgebieten im Zeitverlauf anhand von Fachinformationen“
Er verglich innerhalb ausgewählter Krankheiten Anwendungsgebiete in deutschen Fachinformationen. Diese wurden hinsichtlich Generalisationen und Spezifikationen untersucht. Indikationsgebiete, welche eine Entwicklung über die Zeit aufwiesen, wurden zusätzlich hinsichtlich einer Verknüpfung mit der zugehörigen Zulassungsevidenz untersucht.
Insgesamt 356 deutsche Fachinformationen wurden verglichen. Zur Verknüpfung mit der Zulassungsevidenz wurde beispielsweise festgestellt, dass im Indikationsgebiet Diabetes Mellitus Typ-2 in den Fachinformationen Patientengruppen im Anwendungsgebiet aufgeführt wurden, die laut zugehöriger Studien nicht eingeschlossen wurden.
Das Poster ist unter folgendem Link veröffentlicht:  Evolving Indications – An Analysis of Indication Fields over time based on German Prescribing Information

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