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Prof. Dr. Monika Engelen

Informatik und Ingenieurwissenschaften
Betriebswirtschaftliches Institut Gummersbach (BIG)

Neuberufen 2015: Prof. Dr. Monika Engelen

Prof. Dr. Monika Engelen  (Bild: privat)

Prof. Dr. Monika Engelen ist an die Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften berufen worden. Ihr Lehr- und Forschungsgebiet ist Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing.



Studium der internationalen BWL an der Universität Paderborn und Dublin City University, Irland

Promotion zum Thema "Toward a Better Understanding of Proactive Market Orientation – A Cross-Cultural Examination of Performance Consequences and Antecedents" an der RWTH Aachen

Berufliche Stationen (u. a.)

  • Präsidentin des Europäischen Dachverbands der Studentischen Unternehmensberatungen JADE, Brüssel, Belgien
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Entrepreneurship: Aufbau und Betreuung eines studentischen Gründerprogramms an der RWTH und FH Aachen
  • Gutachterin, Coach und Jurymitglied beim Businessplanwettbewerb und Gründernetzwerk NUK – neues Unternehmertum, Köln
  • (Senior)-Beraterin zu Strategie- und Marketingthemen, McKinsey & Company, Köln

 Als Studentin wollte ich die ganze Welt bereisen und habe alle Möglichkeiten genutzt ins Ausland zu kommen: Praktikum in China, Studium in Dublin, Rucksackreise durch Südostasien, ehrenamtliche Arbeit in Brüssel. Nach mehreren Jahren in der Beratung, mit fast wöchentlichen Reisen zu Klienten, genieße ich jetzt aber auch die ruhigen Wochenenden in Köln und Umgebung.

Ich arbeite gerne an einer Hochschule, weil ich es sehr bereichernd finde, Studierenden etwas fürs Leben mitzugeben und ihnen die Augen zu öffnen, wie modernes Marketing funktioniert. Außerdem freue ich mich auf die Möglichkeit mal wieder zu forschen und weiterhin junge Gründer zu coachen.

Den Studierenden mitgeben möchte ich: Das Leben ist das, was man selbst daraus macht.

Modernes Unternehmertum schafft neue Möglichkeiten, statt sie nur zu erkennen!

Die Zeit in Brüssel war eine der spannendsten meines Lebens. Mit fünf anderen Studierenden aus ganz Europa ein Jahr zusammenzuleben und zu arbeiten, um ein internationales Studentennetzwerk zu leiten hat mit fünf sehr gute Freundinnen und Freunde eingebracht – und den festen Vorsatz, nicht mehr am Wochenende zu arbeiten.

Als Ausgleich zur geistigen Arbeit spiele ich mit meiner kleinen Tochter und lasse mich davon begeistern, wie sie die Welt entdeckt.

Mein Schreibtisch ist ein Erbstück von meinem Großvater. Er stand früher in dem Verwaltungsbüro der Malzfabrik, die er leitete. Meine beiden Schwestern haben auch Schreibtische aus diesem Büro. So habe ich meine Familie ein bisschen bei mir, wenn ich arbeite.

Das Bergische Land werde ich noch entdecken.

Das letzte gute Buch das ich gelesen habe ist "The Circle" von Dave Eggers – erschreckend realistisch und perfide gute Argumentationen für die totale freiwillige Überwachung.

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