Vertragsunterzeichnung mit der Universität Seoul

Am Dienstag, dem 6. Oktober 2015, besuchte eine Delegation der Universität Seoul die TH Köln. Im Präsidium wurde mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages beider Hochschulen das Kooperationsnetz der TH Köln in Ostasien weiter verdichtet.

Die Städtische Universität Seoul, wurde 1918 als öffentliche Landwirtschaftsschule gegründet.  Im Oktober 1981 wurde die Hochschule in Städtische Hochschule Seoul umbenannt. Im November 1986 erlangte sie den Universitätsstatus und bekam 1987 mit Städtische Universität Seoul ihren heutigen Namen. Ihr englischer Name wurde im Juli 1997 dann zu University of Seoul geändert. Sie wird daher oft auch, nach dem englischen Namen, Universität von Seoul genannt. Der Campus liegt im nördlichen Seoul, wo rund 16.000 Studierende eingeschrieben sind.

Die südkoreanische Delegation mit den Vertretern der TH Köln.Delegation der Universität von Seoul mit dem Vizepräsidenten, Prof. Dr. Becker, Dr. Holuscha und Prof. Dr. Rennert (Bild: International Office / TH Köln)

Die erste Kontaktaufnahme fand auf der diesjährigen NAFSA, der National Association of Foreign Student Advisers in Boston/USA statt. Die südkoreanische Delegation wurde im Präsidium am Campus Südstadt empfangen und von Vizepräsident Prof. Dr.-Ing. Klaus Becker begrüßt. Anschließend stellte die Leiterin des Referates für Internationale Angelegenheiten, Dr. Elisabeth Holuscha, die TH Köln im Detail vor. Danach erfolgte die Unterzeichnung des fakultätsübergreifenden Kooperationsvertrages durch den Vizepräsidenten der TH Köln und dem Präsidenten der Universität von Seoul, Prof. Dr. Yunhi Won.

Die Vertreter beider Hochschulen halten den unterschriebenen Kooperationsvertrag für das Foto hoch.Der neue unterschriebene Kooperationsvertrag zwischen der Universität Seoul und der TH Köln (Bild: International Office / TH Köln)

Prof. Dr. Christian Rennert von der Fakultät für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften informierte die Gäste über das Studienangebot, insbesondere die auslandsbezogenen Studiengänge der Fakultät. Mit den Wirtschaftswissenschaften, Design, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen oder Informatik, um nur einige Beispiele zu nennen, gibt es viele Schnittmengen im Studienangebot beider Hochschulen.

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