Studierende der TH Köln mit Doppelsieg beim Studentenwettbewerb an der TU Chemnitz

Studwettbewerb Anders Baum_Urkunden (Bild: Stephanie Illmann / TU Chemnitz)

Beim diesjährigen Studentenwettbewerb des 11. Simulationsanwendertreffens SAXSIM haben sich die Studierenden vom Campus Gummersbach der Technischen Hochschule Köln im nationalen Vergleich durchgesetzt.

Beim diesjährigen Studentenwettbewerb des 11. Simulationsanwendertreffens SAXSIM haben sich die Studierenden vom Campus Gummersbach der Technischen Hochschule Köln im nationalen Vergleich durchgesetzt.

Die Veranstaltungsreihe SAXSIM (Saxon Simulation Meeting) findet jährlich an der TU Chemnitz statt und bietet Wissenschaftlern und Praktikern ebenso wie Studierenden und Interessenten eine Plattform zum Austausch im Spannungsfeld von CAD, CAE, Simulation und Berechnung. Neben zahlreichen Informationen zu aktuellen Softwareentwicklungen und innovativen Lösungsstrategien dient die Konferenz dem Ideen- und Gedankenaustausch rund um das Thema numerische Simulation.

Als Bestätigung für das hohe Ausbildungsniveau am Campus Gummersbach gelang es den Studierenden, sich im großen Teilnehmerfeld durchzusetzen. Für seinen Beitrag zur „Konzeption eines aktiven Dachkantenspoilers für Personenkraftwagen“ wurde Björn Gehardus mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Die Jury lobte vor allem die gelungene Kombination aus Konstruktion, numerischer Simulation (CFD) und Prototypenfertigung. Auf dem zweiten Platz folgte der Beitrag „Optimierung eines Radiallüfters für Rasenmäher mittels Spritzgießsimulation“ von Sebastian Heinz Majewski, der sich im Rahmen einer Projektarbeit im Modul Spritzgießsimulation mit Aspekten der Prozessführung, Angussposition und Temperierung beschäftigte. Als Fünftplatzierter komplettierte Elias Oetterer mit seiner Projektarbeit zur „Auslegung eines Industriestaubsaugers für Sägemehl mit ANSYS“ das überzeugende Gesamtergebnis der Studierenden an der TH Köln.

Betreut wurden die Projekt- und Abschlussarbeiten am Campus Gummersbach von Prof. Dr.-Ing. Denis Anders und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Markus Baum vom Institut für Allgemeinen Maschinenbau. Prof. Anders freute sich mit den Studierenden über die Preisgelder, er sieht die Preisverleihung aber auch als Bestätigung für die  innovativen und anwendungsorientierten Lehr- und Lernformate am Campus Gummersbach der TH Köln. Weil die Lehrenden am Campus forschungsrelevante Themen als wesentlichen Bestandteil in studentische Lernprozesse integrieren, können die Studierenden derart komplexe Aufgabenstellungen bereits in frühen Studienphasen erfolgreich bearbeiten.

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