Studienbeginn vor 50 Jahren

 (Bild: FH Köln)

36 junge Männer begannen am 1. April 1964 ihre Ingenieurausbildung an der damaligen „staatlichen Ingenieurschule für Maschinenwesen“, ihr Fach war „Konstruktiver Maschinenbau“. 50 Jahre später, am 1. April 2014, kamen 14 Ingenieure nach 50 Jahren an ihre ehemalige Ausbildungsstätte, die heute Campus Gummersbach der Fachhochschule Köln heißt.

36 junge Männer begannen am 1. April 1964 ihre Ingenieurausbildung an der damaligen „staatlichen Ingenieurschule für Maschinenwesen“, ihr Fach war „Konstruktiver Maschinenbau“. 50 Jahre später, am 1. April 2014, kamen 14 Ingenieure nach 50 Jahren an ihre ehemalige Ausbildungsstätte, die heute Campus Gummersbach der Fachhochschule Köln heißt. Sie feierten im Brauhaus Gummersbach nochmal ihr erfolgreiches Studium und schwärmten von alten Zeiten.

So erinnert sich 71jährige Diplom-Ingenieur Leonhard Neustifter: Am Ende fast jeder Vorlesung fragten uns die Dozenten “ Und was machen wir denn heute Abend?“. Das ausgezeichnete Verhältnis zu den Dozenten ist ihm bis heute in guter Erinnerung geblieben – genau wie sein erstes Schützenfest in Gummersbach im Jahr 1964. „Wir hatten eine tolle Zeit, aber auch eine ziemliche Rennerei.“ Denn erst sieben Jahre nach der Schulgründung erhielt die Ingenieurschule ein eigenes Gebäude, bis dahin wurde provisorisch an 17 verschiedenen Standorten im ganzen Stadtgebiet unterrichtet.

Inzwischen haben die Ingenieure ihre Karrieren hinter sich und genießen den Ruhestand. Etwa alle zwei Jahre treffen sich die Absolventen von 1967, von den damals 24 Ingenieuren sind noch 19 unter den Lebenden. Aus der Ingenieurschule mit 37 Studienanfängern und vier Dozenten ist die größte Fakultät der Fachhochschule Köln geworden, mit 4100 Studierenden und insgesamt 220 Lehrenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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