Ministerin aus Äthiopien besucht die Fachhochschule Köln

Am 9. Juni 2015 besuchte die Ministerin für Wissenschaft und Technik der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien mit ihrer Delegation die Fachhochschule Köln.

Im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung hatte das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) die Experten zu einer Fachreise durch Deutschland eingeladen.

Delegation aus ÄthiopienDelegation aus Äthiopien, 2. von rechts, I.E. Demitu Hambisa Bonsa nebem Vizepräsident der Fachhochschule Köln Prof. Dr. Klaus Becker (Bild: Heike Fischer / FH Köln)

I. E. Frau Demitu Hambisa Bonsa wurde von sechs Delegierten, unter anderem dem Präsident der Addis Ababa Science and Technology University (AASTU), Dr. Nurelegne Tefera Shibeshi, einem Vertreter der Äthiopischen Botschaft und dem Projektmanager Ulrich Plein von der GIZ begleitet. Die Informationsreise soll den Teilnehmern ein tieferes Verständnis für die Strukturen und Prozesse vermitteln, die für den Aufbau und das Management von Hochschulkooperationen relevant sind. Die AASTU soll nach Vorstellungen der äthiopischen Regierung mit deutschen Hochschulen kooperieren.

Der Vizepräsident überreicht der Ministerin ein WillkommensgeschenkDer Vizepräsident überreicht der Ministerin ein Willkommensgeschenk (Bild: Heike Fischer / FH Köln)

Der Vizepräsident für Forschung und Wissenstransfer der Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Klaus Becker, begrüßte die Gäste am Campus Südstadt. Im Anschluss stellte er das Forschungsprofil der Fachhochschule Köln vor. Die Internationalisierungsstrategie wurde von der Leiterin des Referates für Internationale  Angelegenheiten, Dr. Elisabeth Holuscha, im Detail erläutert.

Informationsrunde mit den äthiopischen DelegiertenInformationsrunde mit den äthiopischen Delegierten (Bild: Heike Fischer / FH Köln)

Der Leiter des Instituts für Technologie und Ressourcenmanagement in den Tropen und Subtropen (ITT), Prof. Dr. Lars Ribbe, referierte im weiteren Verlauf über die Ausbildung und Forschung beim Management von Rohstoffquellen am ITT. Dr. Mohammad Al-Saidi und Aline Bußmann vom ITT schlossen das Informationsprogramm mit einer Präsentation zu Kooperationsmöglichkeiten mit der Universität Addis Abeba ab.

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