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Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit

Mit einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe zum „Methodischen Handeln in der Sozialen Arbeit“ möchte die Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften der Frage nachgehen: Wie stellen und positionieren sich die „klassischen“ Methoden Sozialer Arbeit in Bezug auf ihre Wurzeln und die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen?

Den Auftakt dieser diskursiven Reihe stellte der Fachtag zur Sozialen Gruppenarbeit: Über-Leben-in-Gruppen am 19. November 2015 dar. Dieser Fachtag eröffnete 150 Menschen aus Wissenschaft, Praxis und Studium der Sozialen Arbeit die Möglichkeit, gemeinsam in einen weiterführenden Austausch über Potentiale der Sozialen Gruppenarbeit angesichts aktueller Herausforderungen zu gelangen.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zu „Methodischem Handeln in der Sozialen Arbeit“ fand am 19.04.2016 der zweite Fachtag zum Thema: „Das Unwägbare im Fassbaren – Soziale Arbeit mit Einzelnen“ an der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften statt.
Im Eröffnungsvortrag befasste sich die Sozialarbeitswissenschaftlerin Prof. Dr. Staub-Bernasconi aus Zürich unter dem Titel: „Über den Gemeinspruch: Das mag in der Theorie richtig sein, taugt aber nicht für die Praxis« (Immanuel Kant, 1793) – und seine Relevanz für die Soziale Arbeit als Disziplin und Profession“ mit der Verknüpfung von Praxis und Theorie in der Sozialen Arbeit. In dem Vortrag, dem mehr als 500 Interessierte aus Studium, Praxis und Lehre folgten, diskutierte Staub-Bernasconi, Merkmale der professionellen Identität von SozialarbeiterInnen. Im Anschluss an den Vortrag hatten die  OrganisatorInnen der Veranstaltungsreihe Janine Birwer und Heidrun Stenzel, zu fünf Workshops mit ReferentInnen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern eingeladen, die dort ihr methodisches Handeln vorstellten und mit den Teilnehmenden diskutierten. Zusammengefasst wurden die Ergebnisse in einem abschließenden Plenum. Die Ergebnisse der Tagung werden demnächst auch online einsehbar sein.

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