Best Paper Award für neuen Ansatz Virtual Reality Anwendungen zu beschleunigen

Das Forschungsteam um Prof. Dr.-Ing. Arnulph Fuhrmann (Fakultät für Informations-, Medien- und Elektrotechnik) wurde für einen neuen Ansatz, Virtual Reality Applikationen zu beschleunigen, mit dem Best Paper Award bei der 27th IEEE Virtual Reality Conference ausgezeichnet.

Virtual Reality (VR) ist in den letzten Jahren stark expandiert. Neben dem privaten Sektor hat sich VR vor allem im Industriebereich als eine wichtige Komponente etabliert. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig und reichen von Bildungsmaßnahmen bis hin zum Virtual Prototyping und zur Verkaufsunterstützung   (Retail 4.0).

Eine aktuelle Herausforderung von VR-Applikationen ist die benötigte Rechenleistung, die im Gegensatz zu einer klassischen 3D-Applikation besonders hoch ausfällt. Ein Grund dafür ist die Notwendigkeit für beide Augen ein separates Bild zu berechnen. 

In einer gemeinsamen Veröffentlichung der Technischen Hochschule Köln und der Universität Würzburg wird genau dieses Problem adressiert. Es wird ein Verfahren vorgestellt, welches mittels neuester Grafikkartentechnologie die Erzeugung eines stereoskopischen Bildpaares signifikant verschnellert. Dadurch ist es möglich komplexe und realistische Objekte in VR darzustellen.

Dadurch ist es möglich noch komplexere und realistischere Objekte in VR darzustellen.

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