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Sebastian Ulfik - Ausgezeichnet! im Wintersemester 2019/2020

Die in der Reihe „Ausgezeichnet!“ gewürdigte Bachelorthesis von Sebastian Ulfik beschäftigt sich mit Ökonomisierungs- und De-Professionalisierungsprozessen im Sozialsektor und wie sich die Fachkräfte der Sozialen Arbeit damit auseinandersetzen bzw. dagegen zur Wehr setzen.

Sebastian Ulfik (Bachelorstusdiengang Soziale Arbeit):
„Kollektive Interessenvertretung in der Sozialen Arbeit – Eine Analyse nach dem Machtressourcenansatz“

Herr Ulfik hat seine BA-Thesis zum Thema „Kollektive Interessenvertretung in der Sozialen Arbeit – Eine Analyse nach dem Machtressourcenansatz“ verfasst. Dabei geht er zentral der Frage nach, wie erklärt werden kann, dass die Fachkräfte der Sozialen Arbeit sich kaum wahrnehmbar gegen Prozesse der Ökonomisierung und De-Professionalisierung im Sozialsektor zur Wehr setzen. Herr Ulfik bedient sich dazu der Heuristik des Machtressourcenansatzes, es geht ihm um die mit empirischer Evidenz angereicherte Analyse der strukturellen, der institutionellen, der gesellschaftlichen und der Organisationsmacht von lohnabhängig Beschäftigen der Sozialen Arbeit.

Bernhard Wilmes, Sebastian Ulfik, Sigrid Leitner, Alf Scheidgen (v.l.r.) Bernhard Wilmes, Sebastian Ulfik, Sigrid Leitner, Alf Scheidgen (v.l.r.) (Bild: Heike Fischer)

Herr Ulfik hat eine herausragende Arbeit vorgelegt, die sich durch einen klaren analytischen Blick, die Anwendung einer Theorie auf einen Gegenstandsbereich, eine breite Kenntnis der Fachliteratur, eine klare Gliederung und eine sprachliche Darstellung auf hohem Niveau auszeichnet.

(Sigrid Leitner)

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