Kontakt & Service

Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Campus Südstadt
Ubierring 48, 50678 Köln

Kontakt

Prof. Dr. Matthias Otten

Angewandte Sozialwissenschaften
Institut für interkulturelle Bildung und Entwicklung (INTERKULT)

  • Telefon+49 221-8275-3360

Ausstellung "Inklusive Flüchtlingsunterkünfte"

Ausstellungseröffnung, 20. Juli 2017

Einladung zur Ausstellungseröffnung im Rahmen der KISDparcours (www.kisdparcours.de) am 20.7.2017, 18:00 Uhr, Ubierring 40

Auf einen Blick

Ausstellung Inklusive Flüchtlingsunterkünfte

Ausstellungseröffnung

Wann?

  • 20. Juli 2017
  • ab 18.00 Uhr

Wo?

KISD - Köln International School of Design
Campus Südstadt
Ubierring 40, 50678 Köln

Kosten

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Veranstaltungsreihe

Refugees Welcome - Flucht und Flüchtlingspolitik der Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Anmeldung

Nicht erforderlich

Veranstalter

Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
KISD – Köln International School of Design der TH Köln
Der Behindertenbeauftragte der Stadt Köln
Netzwerk „Flüchtlinge mit Behinderung“ (Diakonie Michaelshoven)
Bürgerzentrum Ehrenfeld (Projekt „Inklusiv in Ehrenfeld“).


Projektleitung:

Prof. Dr. Matthias Otten& Jalal Naji
Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, TH Köln

Prof. Andreas Wrede
KISD – Köln International School of Design, Fakultät für Kulturwissenschaften, TH Köln

Projektpartner:

Dr. Günter Bell
Behindertenbeauftragter der Stadt Köln

Wolfram Buttschardt
Netzwerk „Flüchtlinge mit Behinderung“, Diakonie Michaelshoven

Martin Zienke Bürgerzentrum Ehrenfeld (Projekt „Inklusiv in Ehrenfeld“)

Die angemessene Unterbringung geflüchteter Menschen in Köln stellt eine große Herausforderung für Stadtgesellschaft und Kommunalpolitik dar. Kaum eine der Flüchtlingsunterkünfte in Köln ist barrierefrei und viele Einrichtungen widersprechen dem grundlegenden Anspruch auf Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe sowie den gesetzlichen Anforderungen für besondere Schutzbedürftigkeit. Die Unterbringungssituation für Flüchtlinge, der Mangel an baulicher und kommunikativer Barrierefreiheit offenbaren sehr grundlegende Probleme einer inklusionsorientierten Wohnraum- und Stadtentwicklung und sind insofern deutliche Indikatoren für den dringenden Nachholbedarf teilhabeorientierter Stadtraumentwicklung.
In einem Lehrforschungsprojekt haben Studierende der TH Köln untersucht, welche Barrieren und soziale Inklusionshindernisse sich für geflüchtete Menschen mit bestimmten Beeinträchtigungen vor Ort ergeben und wie diese im Sinne einer inklusiv gedachten Flüchtlingspolitik und -praxis durch gestalterische und soziale Innovationen abgebaut werden können.
Neben den Ergebnissen der Felderkundungen in sechs Unterkünften werden in der Ausstellung Ideen für Lösungsvorschläge und -skizzen der studentischen Arbeitsgruppe gezeigt, welche Problemlagen aufzuzeigen und zu weiteren Diskussionen einladen sollen.

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