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Corona Verdachtsabklärung mit Smartphone und Geldschein

Habe ich mich mit dem Corona-Virus infiziert? Diese Frage treibt viele Menschen um. Das Gründerteam von YONA und die Agentur Studio 25 KW wollen jetzt mit einem Projekt in der YONA-App dazu beitragen, ein Stück dieser Unsicherheit zu nehmen.

Das Team hat sich auf Smartphone-Apps mit erweiterter Realität (Augmented Reality) spezialisiert, daher ist diese Technologie auch die Basis ihrer Corona Anwendung. Die App-Nutzerinnen und -nutzer halten das Smartphone über einen gängigen Geldschein und starten damit eine interaktive Befragung, unter anderem zu Symptomen und Kontaktpersonen. Die Angaben basieren auf dem offiziellen Flussschema zur Verdachtsabklärung des Robert Koch-Instituts. Am Ende erhalten die User eine persönliche Handlungsempfehlung, etwa zu einem Arztbesuch.

In ihrem Unternehmen entwickeln die drei Gründer aus Köln eine App, die digitale Inhalte mit analogen Oberflächen verknüpft. Durch Augmented Reality lässt die App mittels Smartphone-Bildschirm virtuell 3D-Animationen und Videos auf realen Objekten entstehen – zum Beispiel auf Plakaten, Verpackungen, Visitenkarten, Gebrauchsanleitungen oder auch Geldscheinen. YONA unterstützt Unternehmen und Städte in den Bereichen Tourismus, Kultur und Marketing.

Das Team von YONA besteht aus Aaron von Lüpke, Mel Richter und Urs Pospischil und wird von Mentor Prof. Dr. Arnulph Fuhrmann vom Institut für Medien- und Phototechnik (IMP) unterstützt. Gefördert werden die Gründer durch ein EXIST-Gründerstipendium des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

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