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„Macht allein Schaden klug?“

Treffen des Arbeitskreises Naturgefahren/-risiken (Bild: Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr/FH Köln)

Am 10. und 11. Oktober 2014 fand am Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr der Fachhochschule Köln das 27. Treffen des Arbeitskreises Naturgefahren/-risiken der Deutschen Gesellschaft für Geographie.

Unter dem Thema „Macht allein Schaden klug? Wissen, Erfahrung, und Lernen im Umgang mit Risiken“ stellte das 27. Treffen das AKs die Fragen nach dem Zusammenhang und der Rolle von Wissen, Erfahrung und Lernen im Umgang mit gegenwärtigen und zukünftigen Risiken in den Mittelpunkt.

  • Welche Wissensbestände werden in der Forschung zu Naturgefahren -risiken als legitim angesehen und welche nicht?
  • Wird Erfahrung möglicherweise überbewertet?
  • Verhindern „100%ige Schutzversprechen“ Lernprozesse?
  • Auf welche Risiken sollte man sich überhaupt vorbereiten  und wie viel Flexibilität sollte man sich dabei erhalten?
  • Welches Eigenleben entfalten einmal publizierte Schwellenwerte?
  • Welche Paradigmen etablieren sich und was sind die Gründe dafür?

Der Arbeitskreis Naturgefahren und Naturrisiken der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) ist ein offenes Forum, das den thematischen Austausch von Wissenschaftlern, Studenten und Praktikern im Bereich der Naturgefahren und -risikoforschung fördert.
Eine Übersicht der Ergebnisse ist bald auf der Homepage des Arbeitskreises abrufbar. Zudem sind weitere themenverwandte Veröffentlichungen geplant.

Teilnehmer des Arbeitskreis Treffens am Institut für Rettungsingenieurwesen und GefahrenabwehrTeilnehmer des Arbeitskreis Treffens am Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr (Bild: Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr/FH Köln)

Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr

Das Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr der Fakultät für Anlagen, Energie- und Maschinensysteme befasst sich mit allen technischen und organisatorischen Elementen der operativen Gefahrenabwehr zur Rettung von Menschen, der Erkennung von Gefahren und deren Abwehrplanung, wie etwa behördliches und betriebliches Risiko- und Krisenmanagement sowie soziale und methodische Kompetenzen für Führungskräfte. In Verbundforschungsprojekten stehen die wissenschaftliche Analyse und das Bereitstellen von Anwenderexpertise im Vordergrund.

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