Kontakt

Projektbüro

Johanne Sophia Kaufmann

  • Technische Hochschule Köln
    Robertstraße 2
    51105 Köln
  • Telefon+49 221-8275-4141

Co-Site | Transformationsnetzwerk

Das Transformationsnetzwerk bildet die Brücke zur Gesellschaft. Es stärkt die Zusammenarbeit und verankert Co-Site in unserer Region. Über das Netzwerk nehmen wir Bedarfe auf und fördern Entwicklungen in der Region nachhaltig.

Schmuckbild (Bild: Adobe Stock)

Wir sehen den Austausch von Ideen, Wissen und Technologie als wichtige Aufgabe unserer Hochschule, die fest in Forschung, Lehre und Weiterbildung verwurzelt ist. Unser Ziel ist es, die Gesellschaft auf wissenschaftlicher Basis voranzubringen, indem wir Lösungen für aktuelle soziale, technologische, kulturelle, ökologische und wirtschaftliche Herausforderungen finden. Dabei betrachten wir Transfer nicht mehr nur als geradlinigen Prozess, sondern vielmehr als eine Art der Zusammenarbeit, die in viele Richtungen geht. Transfer verstehen wir als wechselseitigen Austausch zwischen Forschung und Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik.

Im Rahmen des Projektes knüpfen wir wertvolle Verbindungen zu Vertreter*innen aus den Kommunen und Kreisen, Organisationen und Unternehmen unserer Region. Wir bringen Akteure*innen in ihrer Vielfalt an Bedarfen und Voraussetzungen zusammen. Durch dieses wachsende Netzwerk verankern wir die Ideen und Konzepte von Co-Site nachhaltig. Die Ergebnisse werden in aktuellen Projekten, in zukünftige Vorhaben sowie in weiteren Städten und Kreisen unserer Region im Rahmen der Klimawandelvorsorgestrategie übertragen – dabei lernen wir  von- und miteinander.

Die Projektregionen

Co-Site startet zunächst mit vier Modellregionen: Kolpingstadt Kerpen, Erftstadt, Rhein-Erft-Kreis und Leverkusen. Die ausgewählten Regionen waren insbesondere in den letzten Jahren von Klimaextremen betroffen und sind auf der Suche nach Lösungen. Die Zunahme von Trockenheit und Hitze stellen für die ganze Region eine große Herausforderung dar, wie die Dürrejahre 2018-2020 bereits gezeigt haben. Eine weitere Herausforderung für Deutschland sind Starkregenereignisse und extreme Überschwemmungen, die in Zukunft häufiger werden. Die Überflutungen 2021 haben die ganze Region getroffen und hatten verheerende Folgen. Vor diesem Hintergrund ist der Umgang mit Hochwasserrisiken allen Projektregionen ein Anliegen.

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