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Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

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Dr. Barbara Umrath

Angewandte Sozialwissenschaften
Institut für Geschlechterstudien (IFG)

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Reform vs. Revolution. Zur Relevanz marxistischer Theorien für die Soziale Arbeit

Gastvortrag, 31. Mai 2021

Im Gefolge der Corona-Pandemie und der zunehmenden Staatsverschuldung ist mit Verteilungskämpfen zu rechnen. Diese werden nicht zuletzt die Soziale Arbeit und ihre Adressat*innen massiv betreffen. Damit gewinnt die Auseinandersetzung mit marxistischen Theorien der Sozialen Arbeit eine neue Relevanz.

Auf einen Blick

Reform vs. Revolution. Zur Relevanz marxistischer Theorien für die Soziale Arbeit

Gastvortrag

Wann?

  • 31. Mai 2021
  • 15.45 Uhr bis 17.15 Uhr

Wo?

Zoom-Zugangsdaten:
Meeting-ID: 869 1429 5862
Kenncode: 650201

https://th-koeln.zoom.us/j/86914295862

ReferentIn

Tobias Kraus (Sozialarbeiter in der Jugendhilfe, Lehrbeauftragter zu Theorien der Sozialen Arbeit, Autor und Redaktionsmitglied des online-Magazins für Buchrezension kritisch-lesen.de)

Anmeldung

Es ist keine Anmeldung erforderlich

Veranstalter

Dr. Barbara Umrath
Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
Institut für Geschlechterstudien

Weitere Informationen

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!


Im Kontext der Corona-Pandemie ist das neoliberale Dogma einer Begrenzung der Staatsverschuldung (vorübergehend) ausgesetzt. Perspektivisch ist jedoch mit Verteilungskämpfen zu rechnen, die nicht zuletzt die Soziale Arbeit und ihre Adressat*innen massiv betreffen werden. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Auseinandersetzung mit den größtenteils älteren, auf die 1970er-Jahre datierenden marxistischen Theorien der Sozialen Arbeit eine neue Relevanz.

Inwiefern kann deren reflexive Aneignung Perspektiven mit Blick auf kommende Herausforderungen Sozialer Arbeit eröffnen?!

Der Vortrag bietet eine Einführung in marxistische Theorien der Sozialen Arbeit. Anschließend ist Zeit, gemeinsam die aktuelle Bedeutung dieser Theorien zu diskutieren.

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