Kontakt & Service

Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Campus Südstadt
Ubierring 48, 50678 Köln

Kontakt

Prof. Dr. Birgit Jagusch

Angewandte Sozialwissenschaften
Institut für interkulturelle Bildung und Entwicklung (INTERKULT)

Postmigrantische Perspektiven

Online-Vortrag, 27. Mai 2021

Postmigrantische Denkhaltung bedeutet eine kritische Auseinandersetzung mit der hegemonialen Wissensproduktion, eine Revision dessen, was bisher erzählt und was ausgelassen wurde. Erst wenn eingespielte Denkmuster überwunden werden, kann das gesamte Feld, in welches der Migrationsdiskurs eingebettet ist, neu gedacht werden, so hier die These.

Auf einen Blick

Postmigrantische Perspektiven

Online-Vortrag

Wann?

  • 27. Mai 2021
  • 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Wo?

Die Veranstaltung findet per Zoom-Meeting statt.

Kosten

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Veranstaltungsreihe

Diversity Welcome

ReferentIn

Erol Yildiz (Universität Innsbruck)

Anmeldung

Aufgrund der aktuellen Situation finden alle Veranstaltungen als digitale Formate per ZOOM statt:
Über folgenden ZOOM-Link ist eine Teilnahme an den Vorträgen möglich:
Thema: Diversity Welcome
Zoom-Meeting beitreten
https://th-koeln.zoom.us/j/94192852824
Meeting-ID: 941 9285 2824
Kenncode: 831498

Veranstalter

TH Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften, Kompetenzplattform Migration, Interkulturelle Bildung und Organisationsentwicklung


Hinweis zum Hausrecht

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Postmigrantische Perspektiven

Referent:  Erol Yildiz (Universität Innsbruck), Termin: 27.Mai 2021, 17.00-18.30 Uhr

Postmigrantische Denkhaltung bedeutet eine kritische Auseinandersetzung mit der hegemonialen Wissensproduktion, eine Revision dessen, was bisher erzählt und was ausgelassen wurde. Erst wenn eingespielte Denkmuster überwunden werden, kann das gesamte Feld, in welches der Migrationsdiskurs eingebettet ist, neu gedacht werden, so hier die These. Die Idee des Postmigrantischen ist visionär, weil sie an der Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse festhält, weil sie die Stimme der Migration präsentiert, marginalisierte Geschichten und Wissensarten sichtbar macht und weil sie irritierend auf nationale Erzählungen wirkt.

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