Kontakt & Service

Die Night of the Scholars ist Teil des LehrendenCoaching-Programms für neu berufene Professor*innen.

Ansprechpartnerin

Julia Gerber

Julia Gerber

Zentrum für Lehrentwicklung

  • Campus Südstadt
    Claudiusstraße 1
    50678 Köln
  • Raum E1.03
  • Telefon+49 221-8275-3012

Night of the Scholars 2013

nots13 (Bild: TH Köln)

Am 08.10.2013 fand zum ersten Mal die "Night of the Scholars" statt, eine Veranstaltung, die von nun an einmal jährlich vom Zentrum für Lehrentwicklung im Rahmen des bewährten Hochschuldidaktischen Erfahrungsaustauschs organisiert wird.

Im vergangenen Jahr wurde die "Night of the Scholars" von Prof. Dr. Stefan Kreiser, Studiendekan der Fakultät für Informations-, Medien- und Elektrotechnik, in Vertretung von Prof. Dr. Frank Linde, dem Hochschuldidaktischen Mentor der TH Köln, eröffnet.

Dr. Birgit Szczyrba, Leiterin des Team Hochschuldidaktik vom Zentrum für Lehrentwicklung, erläuterte die Namenswahl: „scholars of teaching and learning“ sind Lehrende, sie sich mit ihrer Lehre ebenso wissenschaftlich geleitet auseinandersetzen wie mit ihrer Forschung – im Anspruch an eine akademische Lehre. Die Erfahrungen und Ideen der Teilnehmer*innen des LehrendenCoaching-Programms standen an diesem  Abend im Vordergrund. Auf Postern dargestellt wurden im Laufe des Abends innovative Lehrkonzepte – auf der Grundlage der Lehrportfolios – mit der Schneeball-Methode (siehe unten) betrachtet und weiter entwickelt.

Ergebnisse der Night of the Scholars 2013

In intensiven Gesprächen während der Besichtigung der Poster über gute Lehre waren einige Themen von besonderem Interesse. Sie werden in weiteren vom Kompetenzteam Hochschuldidaktik organisierten Treffen Gegenstand anregender Gespräche sein:

  • Wie können Prüfungen so gestaltet werden, dass sie die Inhalte von projektorientierten  Lehrveranstaltungen gut abbilden?
  • Welche Methoden werden erfolgreich angewendet, um Studierende zu motivieren und zu aktivieren?
  • Wie ist ein Curriculum zu gestalten, damit die einzelnen Module besser miteinander verknüpft sind? Und wie kann man dies auch den Studierenden gegenüber sichtbar machen?
  • Zusätzlich kam der Wunsch auf, sich im Kollegium und fakultätsübergreifend stärker zu vernetzen.

+ Mehr Informationen zur Schneeball-Methode

Alle Dienstälteren wurden zunächst von der Moderation Julia Gerber vom Team Hochschuldidaktik des ZLE gebeten, sich die Poster anzuschauen und durchzulesen, um daraufhin zu überlegen, an welchem Poster sie gerne weiter arbeiten möchten. Dann führten sie mit der/dem Inhaber*in des Posters ein Gespräch zu zweit. Beider Aufgabe war es nun, sich über die Themen des Posters auszutauschen. Dann sollen sie sich auf Punkte einigen, die beide gleichermaßen interessieren und diese auf Metaplankarten notieren. Der „Schneeball rollte weiter“, indem sich je zwei Tandems zu einer Vierergruppe versammelten. Sie hatten nun wieder die Aufgabe, sich auf Prioritäten zu einigen, die danach im Plenum von einer/einem Gruppensprecher/in vorgestellt wurden.

Beratung und Hinweise zum Einsatz der Schneeball-Methode in kleineren und großen Lehrveranstaltungen erhalten Sie vom Team Hochschuldidaktik, Zentrum für Lehrentwicklung (E-Mail: hochschuldidaktik@th-koeln.de)!

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