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Prof. Dr. Stefan Bente

Informatik und Ingenieurwissenschaften
Institut für Informatik (INF)

Neuberufen 2015: Prof. Dr. Stefan Bente

Prof. Dr. Stefan Bente (Bild: privat)

Fakultät für Informatik und Ingenieurwissenschaften Lehr-/Forschungsgebiet: Informatik, Softwaretechnik



Studium der Informatik an der RWTH Aachen

Promotion über "Decision-Support-Systeme in der Wasserwirtschaft" an der TU Darmstadt

Berufliche Stationen (u. a.)

  • Software-Entwickler für wasserwirtschaftliche Software bei der Hydrotec GmbH, Aachen
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Norwegischen Technischen Hochschule (NTH), Trondheim; davor am Lehrstuhl für Ingenieurhydrologie und Wasserbewirtschaftung der TU Darmstadt
  • Software- und Enterprise-Architekt bei der Nokia GmbH, Düsseldorf (ab 2007 Nokia Siemens Networks GmbH)
  • Leiter der Softwarearchitektur-Abteilung der Tata Consultancy Services (TCS), Düsseldorf
  • Management Consultant und Teamleiter "Architecture Management" der Cassini Consulting,  Düsseldorf

 Als Kind wollte ich eigentlich Archäologe werden. Heute betreibe ich immerhin manchmal Software-Archäologie – bei der Analyse von IT-Systemen Schichten über Schichten alter Hinterlassenschaften freilegen.

Zurück an die Hochschule bin ich, weil ich seit vielen Jahren schon immer wieder an der Hochschule Vorträge und Vorlesungen gehalten habe und jetzt mein Hobby zum (neuen) Beruf machen konnte. Toll!

Software-Architektur begeistert mich, weil ein guter Architekt neben Methodenwissen und analytischen Fähigkeiten auch ein gutes Kommunikationsvermögen braucht. Im Dialog mit Entwicklern, Fachseite und dem Management muss man gut zuhören und komplexe Sachverhalte in der Sprache des jeweiligen Gegenübers ausdrücken können. Das macht es lebendig.

Smarte Elektrogeräte finde ich spannend, auch wenn ich im Dauerwettlauf mit meinem zwölfjährigen Sohn stehe, wer sowas besser beherrscht. (Ich finde, ich liege noch leicht in Führung, aber er sieht das anders.)

Den Studierenden mitgeben möchte ich: Bleiben Sie neugierig, und engagieren Sie sich für die Dinge, die Sie interessant finden! Fürs Erste ist das genug. Alles Weitere ergibt sich.

Mein Schreibtisch ist meistens chaotisch. In Spezifikationen, Modellen und Texten mag ich Unordnung gar nicht, und dort fällt mir eine klare Struktur auch leicht. Aber nicht so in meinem persönlichen Umfeld. Ich weiß leider auch nicht, wie das zusammenpasst. Sonst sähe der Schreibtisch wohl anders aus.

Die Mensa lasse ich auf mich zukommen. Von meinen bisherigen zwei Mensen (Aachen, Darmstadt) war eine exzellent und eine unterirdisch. Aus Höflichkeit sage ich jetzt aber nicht, welche was ist.

Der letzte gute Film, den ich gesehen habe, ist die Serie "Doc Martin": trockener britischer Humor und die großartige Landschaft Cornwalls.

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