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Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

TH Köln
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Prof. Dr. Carmen Kaminsky

Angewandte Sozialwissenschaften
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Im Fokus: DiTeS Forschungsschwerpunkt Treffen & Gäste

Im Fokus: DiTeS Forschungsschwerpunkt Treffen & Gäste (Bild: Meik Poschen)

Alle Mitglieder des Forschungsschwerpunkts versammeln sich regelmäßig in monatlichen Treffen, bei denen nicht zuletzt inhaltliche Diskussion, Strategieentwicklung, Projekte und Kooperationsvorhaben im Mittelpunkt stehen. Ende August 2017 konnten wir in diesem Rahmen Prof. Amelie Duckwitz und Dr. Klaus Graf als Gäste begrüßen.

DiTeS ist kontinuierlich bestrebt, die Zusammenarbeit und Kooperation mit Personen und Organisationen zu erweitern. Das gilt sowohl intern und extern, als auch auf wissenschaftlich interdisziplinär-fachlicher und praxis-naher Ebene. Forschungsvorhaben in der Kombination von theoretisch-empirischer Fundierung und der konkreten Praxis und Erfahrung von Menschen in Einrichtungen sozialer Arbeit sind maßgeblich zur Ergründung von Phänomenen der Digitalisierung.

Prof. Amelie Duckwitz ist seit 1. Januar 2017 neuberufen an die Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften der TH Köln mit dem Lehr-/Forschungsgebiet Medien- und Webwissenschaften. Aus diesem fachlichen Blickwinkel ergibt sich ein Interesse an der Arbeit von DiTeS, die beim Treffen weiter ausgelotet werden konnte.

Dr. Klaus Graf, der als Theologe und Sozialarbeiter Projektleiter der stadtgrenzenlos gGmbH ist (und Geschäftsführer im Verbund der Evangelischen Axenfeld Gesellschaft), ist u.a. zu­ständig für die Bereiche Innovative Entwicklung und Medienethik. Er berichtete bei dem Treffen über Entwicklungen und Nutzungen sozialer Dienste und digitaler Technologien im Rahmen der Julius Axenfeld Stiftung zu der neben der stadtgrenzenlos gGmbH derzeit weitere 13 Unternehmen gehören. Mögliche Kooperationsbedarfe liegen zum einen in der Unterstützung von Medienkompetenz, als bedeutsames Mittel zur aktiven Teilhabe an der zu­nehmend digitalisierten Gesellschaft und zum anderen im Hinblick auf die „Unausweichlichkeit sich mit Messenger-Systemen auseinanderzusetzen“ (Klaus Graf), denn diese werden intensiv von den Zielgruppen (insb. Jugendhilfe, Geflüchtete) genutzt.

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