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Escher 2.0 – Art meets Virtual Reality

Studierende der TH Köln entwickeln Raumwelten für das Max Ernst Museum Brühl des LVR. Die experimentellen Arbeiten sind Teil der Ausstellung „M. C. Escher“, die vom 21. Februar bis 22. Mai 2016 zu sehen ist.

Studierende des Cologne Game Lab (CGL) der TH Köln haben die Raumillusionen des Künstlers und Grafikers M. C. Escher in eigenen Interpretationen virtuell begehbar gemacht. Die experimentellen Arbeiten sind Teil der Ausstellung „M. C. Escher“ des Max Ernst Museum Brühl des LVR, die vom 21. Februar bis 22. Mai 2016 zu sehen ist. Besucherinnen und Besucher können die virtuellen Installationen über die 360 Grad-Technologie spielerisch selbst erleben.

Zwölf Studierende des Bachelor- und Masterstudiengangs haben innerhalb von nur zehn Tagen das Projekt entwickelt und realisiert. Entstanden sind drei Raumwelten, in die die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung M. C. Escher über Virtual-Reality-Brillen (Head-Mounted-Displays) eintauchen können. Deren Rückmeldungen und Ideen werden die Studierenden im Verlauf der Ausstellung aufgreifen, um die Installationen zu erweitern.

Im 3D-Spielplatz, dem „Impossible Room“, werden die fantastischen Möglichkeiten der virtuellen Raumteilung in Anlehung an Eschers Architektur-Studien erlebbar (Studierendeteam: Seren Boserak, Lutz Schönfelder, Malte Dittmann, Pierre Schlömp und Hans Reitemeyer).
In die Sternen-Studien des niederländischen Künstlers kann man in der Interpretation „Other Stars“ eintauchen (Studierendenteam: Kai Op de Beeck, Malte Dittmann, Imaad Manzar und Tobias Stüttem).
Eine perspektivisch verdrehte Mutprobe fordert „Maze of Stairs“, in der man die escherschen Treppen erklimmen kann (Studierendenteam: Till Gilsbach, Gerald Schenke, Dario D’Ambra, Carmen Schneidereit und Imaad Manzar).

Das Projekt Escher 2.0 – Art meets Virtual Reality wurde vom Max Ernst Museum in Auftrag gegeben und wird am CGL geleitet von Katharina Tillmanns, Judith Ruzicka und Professor Markus Hettlich.

19. Februar 2016

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