Dialog zur Energieforschung

Prof. Dr. Johanna Friederike May (Bild: MWIDE NRW/E.Lichtenscheidt)

Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium will den Austausch zwischen den Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die strategische Ausrichtung der Energieforschung in Nordrhein-Westfalen stärken und hat hierfür die „Plattform Energieforschung NRW“ geschaffen.

Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik hatte Staatssekretär Christoph Dammermann am 10. Dezember eingeladen, darunter Prof. Dr. Johanna Friederike May vom Institut für Elektrische Energietechnik der Fakultät für Informations-, Medien- und Elektrotechnik sowie dem interdisziplinären Cologne Institute for Renewable Energy (CIRE).

Was braucht es, damit die Energiewende in NRW gelingt? Was sollten die Schwerpunkte der Energieforschung sein? Wie sollte Forschungsförderung in NRW aussehen? – Das waren die Leitfragen bei dieser Auftaktveranstaltung. Der Austausch soll zukünftig regelmäßig in wechselnder Besetzung stattfinden.

„Die Plattform bot eine gute Möglichkeit, mit den AkteurInnen der Energieforschung in NRW und dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie diese Themen in konstruktiver Atmosphäre zu diskutieren und Wege zu finden, die Energieforschung weiter voranzubringen“, unterstreicht Prof. Dr. Johanna Friederike May.

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