Co-Site auf Transfertour beim Lechenicher Wochenmarkt
Transfertour, 24. Januar 2026
Angesichts steigender Risiken durch Hitze, Starkregen und Hochwasser gewinnt eine effektive Katastrophenvorsorge immer mehr an Bedeutung. Am Samstag, 24. Januar 2026, lädt das Projekt Co-Site mit seinem Zukunftskiosk auf dem Lechenicher Wochenmarkt Bürger*innen ein, ihre Erfahrungen, Wünsche und Ideen für eine widerstandsfähige und gut vorbereitete Region einzubringen.
Auf einen Blick
Lechenicher Wochenmarkt
TransfertourWann?
- 24. Januar 2026
- 09.30 Uhr bis 13.00 Uhr
-
in meinen Kalender übertragen
BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 PRODID:-//hacksw/handcal//NONSGML v1.0//EN CALSCALE:GREGORIAN BEGIN:VTIMEZONE TZID:EUROPE/BERLIN BEGIN:DAYLIGHT TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 TZNAME:CEST DTSTART:19700329T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU END:DAYLIGHT BEGIN:STANDARD TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 TZNAME:CET DTSTART:19701025T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU END:STANDARD END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT LOCATION:Marktplatz 50374 Erftstadt-Lechenich DESCRIPTION: SUMMARY:Lechenicher Wochenmarkt DTSTART;TZID=EUROPE/BERLIN:20260124T093000 DTEND;TZID=EUROPE/BERLIN:20260124T130000 DTSTAMP:20260121T153704 UID:6970e490d7ec9 END:VEVENT END:VCALENDAR
Wo?
Marktplatz
50374 Erftstadt-Lechenich
Das Projekt Co-Site öffnet mit dem Zukunftskiosk einen Raum für den Dialog zur Resilienz in der Region: Am kommenden Samstag, 24. Januar 2026, können sich Besucher*innen des Lechenicher Wochenmarkts in Erftstadt mit Wissenschaftler*innen der TH Köln über wichtige Herausforderungen austauschen, darunter
- Schutz der Basisversorgung vor Ausfall,
- Maßnahmen zum Hitze- und Hochwasserschutz
- sowie die Eigenversorgung bei Extremwetterereignissen.
Im Dialog mit den Wissenschaftler*innen haben die Besucher*innen die Möglichkeit, ihre Sichtweisen und Ideen einzubringen und Gefahren im Stadtgebiet z. B. bei Extremwetterereignissen auf einer Karte zu markieren. Diese Informationen helfen dabei Schwerpunkte zu identifizieren, sie mit bestehenden Analysen zu vergleichen und die Gefahrenabwehrplanung an die Lebensrealität der Bürger*innen und ihre Gewohnheiten anzupassen.