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Prof. Dr. Thomas Krupp

Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

  • Technische Hochschule Köln

Virtuelles Treffen des Kuratoriums der Kooperation zwischen der NNGASU (Russland), der Hogescool Zuy

Russische, niederländische und deutsche Mitglieder des Kuratoriums der Kooperations der Nishegoroder Staatlichen Universität für Architektur und Bauingenieurwesen – NNGASU (Russland), Hogescool Zuyd (Niederlande) und der TH Köln treffen sich zum virtuellen Weihnachtstreffen.

Corona hat vieles verändert, in unserer langjährigen und vertrauensvollen Kooperation lassen wir uns davon aber nicht ausbremsen“ – Entsprechend diesem Motto veranstaltete die TH Köln am 18.12.2020 ein Treffen des Kuratoriums als virtuelle Veranstaltung.

Auch wenn die Planung vieler Aktivitäten, zum Beispiel die regelmäßig stattfindenden persönlichen Treffen des Kuratoriums, gegenseitige Besuche zu Lehr- und Forschungszwecken und vor allem der Austausch von Studierenden in der Summer School die Planung von der Pandemie durchkreuzt wurden, so wurde für die Arbeit in der Kooperation in 2020 durchaus eine positive Bilanz gezogen:

  • die Kooperationsverträge mit der NNGASU wurden von niederländischer und von deutscher Seite verlängert (https://www.th-koeln.de/hochschule/internationaler-austausch_79169.php),
  • niederländische und deutsche Kolleginnen und Kollegen nahmen an zwei virtuellen Fachkonferenzen in Nishnis Nowgorod teil,
  • die Anträge für Mobilitäten und die Summer School im Jahr 2021 sowie einer eigenen Veranstaltungsreihe im Rahmen des Deutschlandjahrs Russland des Goethe-Instituts sind gestellt.

Erfreulich auch der Kreis der Anwesenden von Hochschulen und aus der Wirtschaft: so nahmen neben einem Gründungsmitglied der seit über 20 Jahren bestehenden Kooperation, Prof. Dr. Winfried Lange und aktiven Partnern auch neue Interessenten an der Arbeit des Kuratoriums an der Sitzung teil.

Trotz der teilweise neuen Chancen und Möglichkeiten der durch den Druck der Krise neu beschrittenen Wege sind sich alle Beteiligten einig:

Wir hoffen auf eine baldige Lockerung der Situation – persönliche Treffen lassen sich durch digitale Formate gut ergänzen, aber nicht ersetzen.“

Januar 2021

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