NRW-Wirtschaftsministerin besucht InnoHub

Der Innovation Hub Bergisches RheinLand (InnoHub) ist der zentrale Knotenpunkt zwischen Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Kommunen in der Region. Beim Besuch von Mona Neubaur, NRW-Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie, standen die Arbeit im DigitalXchange- sowie Technology-Center des InnoHubs und der Austausch mit Unternehmen im Fokus.

„Im InnoHub treffen das praktische Know-how von rund 40 Mitgliedsunternehmen aus diversen Branchen und die wissenschaftliche Expertise der Forscher*innen des Campus Gummersbach zusammen. Gemeinsam wollen wir die Innovationsfähigkeit regionaler Unternehmen und Organisationen erhöhen und ein starkes Netzwerk für die Herausforderungen der digitalen Transformation sein“, erläuterte Prof. Dr. Eike Permin vom Institut für Allgemeinen Maschinenbau den Ansatz des Hubs.

Gruppenbild Minsterin Neubaur (2. Reihe, 3. v.r.) zeigte sich beeindruckt, was die am Innovation Hub Bergisches RheinLand eV. beteiligten Menschen und Institutionen in Gummersbach auf die Beine gestellt haben. Während ihres Besuchs diskutierte die Politikerin mit dem Team des InnoHubs sowie Unternehmer*innen dessen Bedeutung und Wirkung für die Region. (Bild: Innovation Hub Bergisches RheinLand)

Neubaur, die die Einrichtung im Rahmen der „GRÜN IN Verantwortung-Tour“ gemeinsam mit den oberbergischen Abgeordneten Sabine Grützmacher (MdB) und Marc Zimmermann (MdL) besuchte, sagte: „Ich bin beeindruckt, was die am Innovation Hub Bergisches RheinLand eV. beteiligten Menschen und Institutionen hier in Gummersbach gemeinsam auf die Beine gestellt haben. Der Innovation Hub in Gummersbach macht einen engen Austausch von Unternehmen der Region, kreativen Start-ups, wissenschaftlichen Einrichtungen wie der TH Köln und der lokalen Politik im Bergischen RheinLand möglich.“ Gemeinsam mit den anwesenden Unternehmer*innen diskutierten die Politiker*innen die Bedeutung und Wirkung des InnoHubs für die Region.

Der InnoHub hat seit seiner Gründung 2019 zwei Standbeine entwickelt: Das DigitalXchange-Center veranstaltet Schulungen, Tagungen, Kongresse oder Qualifizierungsmaßnahmen, macht das Projekt in der Region bekannt und koordiniert die Vorhaben der Mitglieder. Das Technology-Center besteht aus dem IT-Lab, das die IT-Infrastruktur und einen Kreativbereich bereitstellt, und der Modellfabrik, in der neue Verfahren erprobt, technische Prototypen entwickelt und Kleinserien hergestellt werden. Durch einen „Open-Innovation-Ansatz“ erforscht der InnoHub Anwendungsmöglichkeiten im Kontext der Digitalisierung, die von Einzelunternehmen nur schwer und mit deutlich größerem Aufwand zu realisieren wären.

Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführer der REGIONALE 2025 Agentur, unterstrich die Bedeutung des Projektes: „Für Innovationen braucht es starke Netzwerke und kluge Köpfe. Der Innovation Hub Bergisches RheinLand war eines der ersten Projekte, die im Rahmen der REGIONALE 2025 umgesetzt wurden und bündelt am Standort Gummersbach und der Außenstelle in Windeck das Know-how der TH Köln mit den Bedarfen der regionalen Unternehmen. Angesichts der großen, digitalen Transformationsaufgaben trägt das Angebot des Innovation Hubs entscheidend dazu bei, den Wirtschaftsstandort Bergisches RheinLand gemeinsam zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Raum auch in Zukunft zu unterstützen.“

Oktober 2023

Logo IHBR (Bild: IHBR)

Innovation Hub Bergisches RheinLand

Der Innovation Hub Bergisches RheinLand unterstützt die Innovationsfähigkeit der regionalen Unternehmen und steigert dadurch die nachhaltige Sicherung des Wirtschaftsstandortes Bergisches RheinLand.

Ein Beitrag von

Christian Sander

Team Presse und Öffentlichkeitsarbeit


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