Neuer Rekord: fast 5500 Studierende am Campus Gummersbach der TH Köln

Erstsemesterbegrüßung Sommersemester 2017 (Bild: Manfred Stern / TH Köln)

Erstsemesterbegrüßung zum Sommersemester in der Schwalbe-Arena

5.4.2017 - „Sie haben die richtige Wahl getroffen, mit dem Studium der Ingenieurwissenschaften und mit diesem Studienort.“, versicherte in dieser Woche der Gummersbacher Dekan Prof. Dr. Christian Averkamp den rund 300 erschienen Erstsemestern auf der Tribüne der Schwalbe-Arena. Und die Hochschule, so Averkamp, sorgt auf vielfältige Weise dafür, dass die Studierenden ihren Abschluss erreichen: Mit einem preisgekrönten Studienkonzept, das schon im ersten Semester mit Projekten beginnt, mit besten Kontakten zur Industrie, mit einem Mentoring-Programm, und auch mit Auslandskontakten zu Unternehmen und Universitäten in der ganzen Welt.

Nicht nur der Dekan der Hochschule, auch Frank Flatten, der Geschäftsführer des Vfl-Gummersbach, begrüßte als Hausherr der Schwalbe-Arena die neuen Studierenden. Er verloste zwei Eintrittskarten für das nächste Handballspiel unter den Studierenden. Hallenmanager Wolf-Dietrich Weithöner präsentierte das attraktive Veranstaltungsprogramm der Arena mit Comedians und Musikbands.

Die zahlreichen Helferinnen und Helfer auf dem Weg durchs Studium stellten sich danach vor und erläuterten ihr Beratungsangebot. Hilfe gibt es unter anderem bei finanziellen und psychischen Problemen, durch das Mentoring bei der Orientierung im Studium, bei Problemen mit Studium und Prüfungen und bei der Suche nach Auslandsaufenthalten.

Mit den neu Eingeschriebenen erreicht der Hochschulcampus fast die neue Höchstmarke von 5500 Studierenden und festigt damit seine Position als größte Fakultät der TH Köln. Beim Einzug in das neue Hochschulgebäude im Sommer 2007 waren erst 2400 junge Menschen eingeschrieben gewesen. Seitdem sind aber auch zwei neue Gebäude mit zusammen 2500 Quadratmetern errichtet worden, so dass die Raumnot spürbar gelindert wurde.
Zum Wintersemester erwartet die Hochschule deutlich mehr Erstsemester, weil dann neben den Anfängern in Ingenieurwissenschaften auch neue Studierende der Informatik kommen. Voraussichtlich werden es wieder rund 1000 sein, trotz eines Numerus Clausus für alle Studiengänge der Informatik.

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