Nachgefragt bei Prof. Ulrich Graffelder

Porträt Ulrich Graffelder (Bild: privat)

Fakultät für Architektur, Professur für Planung und Bauökonomie


Studium Architektur an der FH Karlsruhe und der Höheren Technischen Lehranstalt Basel, Schweiz

Berufliche Stationen (u. a.)

  • Meister im Steinbildhauerhandwerk
  • Leitung einer Steinbildhauerwerkstatt in Dublin
  • Gründung der Arbeitsgemeinschaft Graffelder-Spiegelhalter-Rheinberger in Freiburg
  • Freischaffender Architekt für Burkhard Meyer Architekt, Karlsruhe
  • Mitbegründer von rheintreuearchitekten, Köln
  • Freier Sachverständiger für Schäden an Gebäuden

Als Kind bin ich mit drei größeren Brüdern in einem winzigen Dorf im Schwarzwald aufgewachsen. Wir konnten Sachen machen, die in einer Stadt unmöglich sind.

Wenn ich heute noch mal Student wäre, würde ich wieder Architektur studieren und etwas mehr Zeit als Gaststudent an außereuropäischen Hochschulen verbringen.

Von der Steinbildhauerei zur Architektur war mit Sicherheit kein Umweg und hat überhaupt erst meine Begeisterung für Architektur geweckt, da ich hauptsächlich an hervorragenden Bauten der Romanik, Gotik und Renaissance gearbeitet habe.

Mein fachliches Steckenpferd ist die Realisierungsphase von Bauprojekten.

Ich möchte folgenden Schwerpunkt setzen: die Studierenden für die Umsetzungsphase beim Bauen begeistern.

Ich würde gerne herausfinden, wie man am leichtesten Sprachen lernt.

Der beste Ort für kreative Ideen ist die Eifel!

Das letzte gute Buch, das ich gelesen habe, ist Viel Vergnügen mit dem Kitsch von Heinrich Lützeler.

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