Weiterführende Informationen zu Liesel Bach

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Ein Film-Beitrag zu Liesel Bach - WDR-Retro

Am 14.06.1965 wurde in der Sendung "Hier und Heute" ein kurzes Interview mit Kiesel Bach geführt.

Ein Audio-Beitrag zu Liesel Bach - WDR Retro

Sport in NRW · 29.09.1953 · 5 Min.

Tessa Biermann

Liesel (Elisabeth) Bach (1905-1992) - Pionierin im Kunstflug

Die Bachstelze, die über den Himalaya flog – mit kurzer Zwischenlandung an der Höheren Technischen Staatslehranstalt für Maschinenwesen in Köln und damit Teil der „Frauen an der TH Köln“

Frau am Flieger, Liesel Bach Liesel Bach (Bild: RBA 189 705)

Elisabeth „Liesel“ Bach wurde am 14. Juni 1905 in Bonn-Beuel geboren und war in den 1930er Jahren eine der herausragenden Kunstfliegerinnen Deutschlands.
Weitere Höhepunkte ihrer Karriere: der erste Flug einer Frau über die Alpen und später über den Mount Everest im Himalaya Gebirge. Außerdem ist sie die erste Kölner Pilotin.

Sie bringt viele Eigenschaften mit, die ihr den Weg in die damals noch junge Fliegerei ebnen: außergewöhnliche Sportlichkeit, Wagemut, Neugier, Abenteuerlust und starken Eigensinn. Zielstrebig und ohne zu zögern ergreift sie die Chancen, die sich ihr bieten. So wird sie eine der erfolgreichsten deutschen Kunstfliegerinnen, vielfache deutsche Meisterin sowie mehrfache Europa- und Weltmeisterin im Kunstflug. In gemischten Wettbewerben behauptet sie sich häufig auch gegenüber männlichen Piloten.

Ein Baustein ihrer Laufbahn war ein Sonderkurs in Flugtechnik an der Höheren Technischen Staatslehranstalt für Maschinenwesen in Köln, an dem sie 1929 teilnimmt. Dieser Kurs umfasste theoretischen Unterricht, Werkarbeiten und praktische Übungen und wurde in Zusammenarbeit mit dem Kölner Club für Luftfahrt für Jungflieger an der Höheren Technischen Staatslehranstalt für Maschinen- und Bergmaschinenwesen im Haus der Technik am Ubierring angeboten.
Damit war eine der Pionierinnen des Kunstflugs zumindest für eine Stippvisite Schülerin an einer Vorgängereinrichtung der heutigen Technischen Hochschule Köln und damit Teil von „Frauen an der TH Köln“.

Dr. Ing. Eck, Dozent der Schule für Aerodynamik mit Studenten in der Ingenieurschule (2. von rechts Liesel Bach) Dr. Ing. Eck, Dozent der Schule für Aerodynamik mit Studenten in der Ingenieurschule (2. von rechts Liesel Bach) (Bild: Historisches Luftfahrtarchiv Köln)

Kindheit und Karriere

Liesel Bach beschreibt sich selbst als wild und ungestümes Kind und erzählt von allerlei Schabernack. So löst sie beispielsweise einmal am Wagen der Familie die Bremse, sodass der Wagen erst durch einen Baum zum Stillstand kommt.Ihre Mutter stirbt, als Liesel 11 Jahre alt ist. Ihr Vater heiratet ein zweites Mal, und sie bekommt ihren geliebten Bruder Guido.
Talentiert und ehrgeizig zeigt sich Liesel bereits früh, schon als Kind erzielt sie verschiedene sportliche Erfolge. Im Schwimmen und besonders Turmspringen war sie herausragend, hier wird sie später deutsche Meisterin. Dennoch absolviert sie nach dem Gymnasium erst einmal eine vom Vater gewünschte Ausbildung als Schneiderin.
Nach zwei Jahren im Beruf wendet sie sich dann doch dem Sport zu und einige Seminare später macht sie ihr Examen als Turn- und Sportlehrerin.

Für das Fliegen, nicht bloß vom Turm, entfacht ihre Begeisterung im Sommer 1929. Nach einem Mitflug in einem Sportflugzeug war für sie klar:
Sie will Pilotin werden.
Als erste Frau tritt sie der Segelfluggruppe Bonn-Hangelar bei. Im Kölner Klub für Luftfahrt beginnt sie ihre Flugausbildung.
Mit ihrer offenen und direkten, sehr rheinischen Art überzeugt sie den erfahrenen Fluglehrer Jakob Möltgen davon, ihr das Motorfliegen beizubringen. Er erkennt sofort ihr Talent.
Ein weiterer Unterstützer ist Willi „Vati“ Kantstein, Leiter der Kölner Polizeiflugwache, der ihr den Spitznamen „kleine Bachstelze“ verleiht – wegen ihres Nachnamens und ihrer kleinen Statur.

Flieger, Liesel Bach Liesel Bach (Bild: Historisches Luftfahrtarchiv Köln)

Nach nur 14 Flugstunden hebt sie bereits allein ab und erwirbt schnell ihren Flugschein A2, der sie zur Führung ein- und zweisitziger Sportflugzeuge berechtigt. Allerdings darf sie mit diesem Schein keine Passagiere gegen Entgelt befördern; der B-Schein für Verkehrsflugzeuge blieb damals männlichen Piloten vorbehalten, was die wirtschaftlichen Möglichkeiten der Frauen stark einschränkte und u.a. dazu führte, dass Frauen nicht zu einer ökonomischen Konkurrenz für Männer in der kommerziellen Luftfahrt werden konnten. Pilotinnen befanden sich daher in einem Zwiespalt: Sie mussten einerseits Anerkennung bei Kollegen und Öffentlichkeit erreichen, um überhaupt fliegen zu dürfen, erlebten aber gleichzeitig, dass ihr Geschlecht oft ein Hindernis war. Viele Pilotinnen reagierten darauf, indem sie besondere Attraktionen boten – sei es im Kunstflug oder bei spektakulären Langstrecken- oder Testflügen.

Am 8. März 1930 beginnt Liesel Bach mit ihrer Kunstflugausbildung.
In einer 40-PS-Salmson-Klemm absolviert sie alle Übungen, die für den Kunstflugschein notwendig sind. Schon bald fliegt sie Steilkurven, beherrscht Slips nach links und rechts und den Turn. Bald wagt sie sich an Loopings heran.
Am 29. Mai 1930, kaum drei Monate später, nimmt sie an der erstmals ausgetragenen Deutschen Kunstflugmeisterschaft für Damen teil und wird Erste.

Frauen Kunstfliegerinnen (Bild: Historisches Luftfahrtarchiv Köln)

Dieser Erfolg ist ihr Durchbruch.
Trotz starker, bereits erfahrener Konkurrenz wie Luise Hoffmann, Elly Beinhorn und Marga von Etzdorf, erringt sie den Sieg und wird über Nacht berühmt.
Als Preis erhält sie einen Opel-Sportwagen sowie eine Freifahrt mit dem Zeppelin. Von nun an jagte ein Sieg den nächsten.
Im Juni 1931 gewinnt sie bei den Europameisterschaften im Damenkunstflug, im August wird sie Deutschlands erste Fluglehrerin, und im September 1931 verteidigt sie ihren Titel bei der Deutschen Kunstflugmeisterschaft in Berlin-Tempelhof. Diese Erfolge erzielt sie bereits mit ihrer eigenen Klemm L26a, die sie auf ihren Namen tauft: „Liesel Bach“.

Der neue Raum – Frauen entdecken den Himmel

Ballon Ballon in Köln (Bild: Historisches Luftfahrtarchiv Köln)

Liesel Bach zählt noch zu den Pionierinnen der weiblichen Luftfahrt, obwohl Frauen in den frühen 1930er Jahren zwar eine Besonderheit, aber keine Einzelfälle mehr darstellen.
Auch heute noch sind Frauen im Cockpit eher die Ausnahme: Von rund 25.500 Fluglizenzen im Jahr 2025 sind knapp 1.600 weiblich.

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts erhielten Flugzeuge Motoren, maßgeblich entwickelt von den Gebrüdern Wright. 1903 gelang ihnen der erste Motorflug, 1905 dauerte ein Flug bereits 18 Minuten. Zeitgleich wurden weltweit Flugerfolge vermeldet.

Menschen stiegen aber schon viel früher in die Luft – 1783 schwebten bzw. fuhren die Brüder Montgolfier mit einem Ballon in Frankreich, und bereits 1784 waren die ersten Frauen mit dabei. Frauen interessierten sich genauso für den Ballonflug wie ihre männlichen Kollegen. Vor dem Ersten Weltkrieg war ihre Zahlen durchaus beachtlich. Die erste deutsche Ballonfahrerin war 1811 Wilhelmine Reichard. Neben Ballonen wurden später Luftfahrtschiffe entwickelt, die lenkbar waren.
Diese Flugobjekte funktionierten nach dem Prinzip „leichter als Luft“ – also durch statischen Auftrieb durch Verdrängung. Das unterscheidet sich vom „Schwerer als Luft“-Prinzip, das bei Flugzeugen angewendet wird, die durch dynamischen Auftrieb am umströmten Körper fliegen.
Ab 1891 konzipierte Otto Lilienthal Drachen- und Gleitflieger, die Vorläufer der heutigen Flugzeuge waren.

In Europa ist 1908 das Jahr, in dem die ersten Frauen als Passagierinnen, gerne zu Werbezwecken, aber auch als Pilotinnen bekannt werden.
Melli Beese war 1911 die erste deutsche Pilotin mit Fluglizenz (Nr. 115) und betrieb eine Flugschule sowie Flugzeugentwicklung in Berlin-Johannisthal. Sie belegte im gleichen Jahr bei ihrem ersten Wettbewerb unter 24 gemischtgeschlechtlichen Teilnehmenden Platz 5.

Die Motorfliegerei, wenn auch noch sehr jung, war eine Männerdomäne, und so gab es für die ersten flugbegeisterten Frauen viele Hindernisse zu überwinden. Neben den Ressentiments der männlichen Kollegen, die sich in Anfeindungen und teilweise in Sabotageakte an ihren Fliegern zeigten, wurde den Pilotinnen auch ganz Lebenspraktisches wie ihre Kleidung zur Hürde und Gefahr. Korsett, lange Röcke, große Hüte, waren nicht nur ungeeignet zum Fliegen, sondern drohten auch sich zu verfangen und damit zu einer echten Gefahr für Leib und Seele zu werden. Jedoch Männerkleidung in der Öffentlichkeit zu tragen, war Anfang des 20. Jahrhunderts noch skandalös.

Der Erste Weltkrieg stoppte die Frauen in der Fliegerei – Militärs wollten keine Pilotinnen.
In den Zwischenkriegsjahren waren die 1920er Jahren durch den kommerziellen Einsatz von Flugzeugen das „goldene Zeitalter“ der Luftfahrt und so zuerst auch für Frauen. Zwischen 1918 und 1939 gab es rund 100 weibliche Motorflieger in Deutschland.

Der Krieg hatte eine gesellschaftliche Veränderung eingeleitet: Frauen bekamen politische Rechte, ihre Zugangsbeschränkungen zu Universitäten wurden aufgehoben, und junge, unverheiratete Frauen waren oft berufstätig. Auch das Aussehen der Frauen veränderte sich – das neue Frauenbild war sportlich, mit kurzen Haaren, und ließ das Bild der „Neuen Frau“ entstehen. Dennoch blieben Frauen weiterhin „das zweite Geschlecht“ und strukturelle Hierarchien und Nachteile blieben.

Für die Gesellschaft war die Fliegerei weiterhin faszinierend und angezogen vom Nervenkitzel, der Faszination der neuen Technik und der sportlichen Herausforderungen, strömten Tausende zu Flugshows. Die Luftfahrt brachte so insgesamt eine Aufbruchsstimmung mit sich und bei den Pionierinnen der Lüfte ganz besonders die Hoffnung, sich von den weiblichen Geschlechterstereotyp des 19. Jahrhunderts befreien zu können.
Die Hinwendung zum Fliegen bedeutete in der Regel eine Absage an die Klischees weiblicher Rollenzuschreibung und der damit verbundenen gesellschaftlich zugedachten Lebensentwürfe.

In der Publikation anlässlich der Ausstellung „Schwestern des Ikarus – Frau und Flug“ schreibt Maria Osietzki in ihrem Beitrag „Der Flug ist das Leben wert“, „Möglicherweise war es mehr noch die offensichtliche Unkonventionalität einer Lebensführung in der Luftfahrt, die Frauen dafür einnahm, als das Streben, im Eintritt in die Männerdomäne ihre Emanzipation zu beweisen. Denn besonders in der Frühphase der Luftfahrt ließen sich neuartige Lebensentwürfe und damit verbunden auch neue idealtypische Menschenbilder erproben, die im Fliegen die Symbolik des Aufbruchs zu neuen Horizonten bekundeten, an denen freilich auch das Morgenrot eines neuartigen Geschlechterverhältnisses aufzuleuchten schien.“

Verallgemeinernd kann wohl gesagt werden, dass die meisten frühen Pilotinnen eigenwillige Persönlichkeiten waren, so auch Liesel Bach, da dies schon Voraussetzung war, diesen Weg mit seinen Freiräumen und Hindernissen zu beschreiten und sie damit auch eigenwillige Lebenswege wählten, da sie auf einen kulturellen Leerraum stießen.

Ab den 1930er Jahren wurde für Frauen die Fliegerei zunehmend schwieriger, das reaktionäre Frauenbild der Nationalsozialisten begann sich durchzusetzen und stellte insgesamt einen Widerspruch dar.
Obwohl sich die Nationalsozialisten einzelner Pilotinnen auch für ihre Propaganda bedienten. So auch Liesel Bach, obwohl sie keine Nationalsozialistin mit Parteibuch war, flog sie, trotz einiger Kritik, im April 1932 Wahlpropaganda für die 4. Preußische Landtagswahl 1932 mit der Aufschrift auf ihrem Flugzeug „Wählt Hitler“. Wie sie selber schreibt, hegte sie Sympathie für den Nationalsozialismus.

Die ersten Fliegerinnen waren keine Ikonen der Emanzipation, sie folgten den gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Herausforderungen ihrer Zeit: In den 1920er und 1930er Jahren wurden sie auf ihren Fernflügen zu Botschafterinnen Deutschlands.

Der Zweite Weltkrieg setzte den Kunstflügen vorerst ein Ende aber Liesel Bach fliegt weiter.
Sie wird zum Dienst in Überführungsgeschwadern verpflichtet und leistete ihren Dienst in Berlin-Tempelhof. Sie absolviert einen Fliegerinnen-Kurs von April bis Mai 1940 und machte sich dabei mit einer Anzahl einmotoriger Flugzeugtypen vertraut, die sie später zu verschiedenen Fliegerhorsten bringen wird. Neben ihr flog auch Beate Uhse-Köstlin in diesem Geschwader. 

Nach dem 2. Weltkrieg

Flieger_Bach Flugzeug von Liesel Bach (Bild: Historisches Luftfahrtarchiv Köln)

Nach dem Krieg führt sie ihre Karriere fort: 1950 fliegt sie auf Einladung Indiens bei Flugsportveranstaltungen mit eigens erworbener indischer Lizenz. Hier überquert sie als erste Frau den Mount Everest und später mit einer Spitfire den Nanga Parbat. Nach fast drei Jahren kehrt sie alleine mit dem Auto zurück und legt mehr als 10.000 Kilometer zurück.

Die Bundesrepublik Deutschland erhält 1955 die Lufthoheit zurück und Liesel Bach kauft sich ein neues Flugzeug, eine Klemm Kl 35 B, und nimmt bis Mitte der 1960er Jahre an Wettbewerben teil, darunter die 10. Deutsche Kunstflugmeisterschaft. 1963 gewinnt sie erneut die Europameisterschaft im Damenkunstflug.
Ihr Flugzeug ist heute im Deutschen Technikmuseum Berlin ausgestellt.

Bis zum Alter von 70 Jahren fliegt Liesel Bach aktiv, bevor sie sich nach Bandol in Südfrankreich zurückzieht, viel Tennis spielt und 1992 im Alter von 86 Jahren stirbt.

Zeitungsartikel Nachruf Liesel Bach (Bild: Historische Luftfahrtarchiv Köln)

Flugkünste von Liesel Bach

Auch noch interessant:

1986 - Erste Frauen bei Lufthansa zu Piloten ausgebildet
"Eher wird eine Frau Boxweltmeister im Schwergewicht als Kapitän bei der Deutschen Lufthansa." Dieser Satz des Leiters der Lufthansa-Fliegerschule aus den 60er Jahren wird immer wieder gern zitiert, wenn es um die Haltung der Fluglinie zu Frauen am Steuer geht. Dabei ist es die deutsche Staatsfluggesellschaft, die 1927 mit Marga von Etzdorf die erste Frau ins Cockpit setzt. Die darf aber nur ein halbes Jahr zwischen Berlin und Basel steuern. Und dann ist wieder für 60 Jahre Schluss.

LITERATUR

  • Liesel Bach, „Bordbuch D-2495" (1939), „Mit Ford und Flugzeug in Indien und Ceylon" (1954), „Eine deutsche Fliegerin in Indien" (1955)
  • 1914 gab es 3 Pilotinnen unter rund 800 Piloten, vergleiche Fußnote 2, heute 2026 rund 1500 unter 25.500, siehe Luftfahrtbundesamt, Luftfahrt Bundesamt - Gesamtbestand beim LBA geführter Lizenzen Luftfahrtpersonal, abgerufen, 12.5.2026
  • Luftfahrzeug – Wikipedia
  • Maria Osietzki, „Der Flug ist das Leben wert“, in der Publikation anlässlich der Ausstellung „Schwestern des Ikarus – Frau und Flug“, Seite 11ff. 2004, Zeppelinmuseum Friedrichshafen, Jonas Verlag für Kunst und Literatur GmbH, Marburg
  • Ernst Probst, Liesel Bach Deutschlands erfolgreichste Kunstfliegerin, 2010, GRIN Verlag
  • Heike Vogel, Frühe Ballonfahrerinnen und Pilotinnen Hindernisse und Durchsetzungsstrategien, Publikation anlässlich der Ausstellung „Schwestern des Ikarus – Frau und Flug“, Seite 27ff., 2004, Zeppelinmuseum Friedrichshafen, Jonas Verlag für Kunst und Literatur GmbH, Marburg
  • Evelyn Zegenhagen, Vom Aufwind in den Sturzflug. Publikation anlässlich der Ausstellung „Schwestern des Ikarus – Frau und Flug“, Seite 87ff., 2004, Zeppelinmuseum Friedrichshafen, Jonas Verlag für Kunst und Literatur GmbH, Marburg
  • Evelyn Zegenhagen, Schneidige deutsche Mädel - Fliegerinnen zwischen 1918 und 1945, Reihe: Deutsches Museum. Abhandlungen und Berichte - Neue Folge; Bd. 22

Weiterführende Informationen zu Liesel Bach

Danke für die Unterstützung des Historischen Luftfahrtarchivs Köln
und die Erlaubnis von Werner Müller zur Nutzung einzelner Bilder.

Ein Film-Beitrag zu Liesel Bach - WDR-Retro

Am 14.06.1965 wurde in der Sendung "Hier und Heute" ein kurzes Interview mit Kiesel Bach geführt.

Ein Audio-Beitrag zu Liesel Bach - WDR Retro

Sport in NRW · 29.09.1953 · 5 Min.

Tessa Biermann


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